Wahrzeichen & Sehenswürdigkeiten
247 Orte in Köln
Deichmannhaus – Kontorpalast am Kölner Hauptbahnhof
Das Deichmannhaus ist ein siebengeschossiges Büro- und Geschäftshaus in der Kölner Altstadt-Nord, unmittelbar zwischen Hauptbahnhof und Domplatte gelegen. An seinem Standort in der Trankgasse reihen sich über 500 Jahre Kölner Stadtgeschichte aneinander.
Deutzer Hafen
seit 1907Der Deutzer Hafen ist ein rechtsrheinischer Industriehafen im Kölner Stadtteil Deutz, der seit 2021 auf rund 35 Hektar zu einem Wohn- und Büroquartier umgebaut wird. Aus dem Ort des Güterumschlags entsteht ein neues Veedel, das sein industrielles Erbe bewahren soll.
Dom-Hotel Köln – ein Grand Hotel am Roncalliplatz im Wandel
seit 1857Direkt neben dem Kölner Dom liegt das Dom-Hotel, eines der ältesten Grand Hotels Europas. Derzeit ist es geschlossen und wird hinter der erhaltenen Fassade komplett neu gebaut – die Wiedereröffnung als Althoff Dom Hotel Köln ist für 2027 geplant.
Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf
seit 2020Frei zugänglicher Gedenkort im Äußeren Grüngürtel, der seit 2020 an das NS-Sammellager erinnert, von dem aus rund 3.500 jüdische Menschen aus Köln deportiert wurden. Im Zentrum steht die begehbare Wegeanlage mit der Skulptur „Wall“ von Simon Ungers.
Heinzelmännchenbrunnen
seit 1900Nur wenige Schritte vom Kölner Dom entfernt erinnert der Heinzelmännchenbrunnen an die berühmte Sage von den fleißigen Hausgeistern, die den Kölnern nachts die Arbeit abnahmen. Der reich verzierte Brunnen liegt in der Straße Am Hof, gegenüber dem traditionsreichen Brauhaus Früh.
Kölnischer Kunstverein
seit 1839Der Kölnische Kunstverein zählt seit 1839 zu den ältesten und angesehensten Häusern für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Heute ist er im markanten Gebäude „Die Brücke“ an der Hahnenstraße zu Hause und macht aktuelle internationale Kunst in Köln erlebbar.
Schildergasse
Die Schildergasse ist eine der zentralen Einkaufsstraßen Kölns und verbindet als Fußgängerzone den Neumarkt mit der Hohe Straße. Mit römischen Wurzeln und einem Namen, der auf mittelalterliche Wappenmaler zurückgeht, verbindet sie jahrhundertealte Geschichte mit modernem Shopping.
Flottenkastell Alteburg – Hauptquartier der römischen Rheinflotte in Köln-Marienburg
Im heutigen Stadtteil Marienburg lag einst das Hauptquartier der Classis Germanica, der römischen Rheinflotte. Oberirdisch ist davon nichts mehr zu sehen – das Kastellgelände liegt vollständig unter der dicht bebauten Flur Alteburg.
Frankenturm – der verschwundene Wehr- und Gefängnisturm an der Trankgasse
Der Frankenturm war ein mittelalterlicher Turm der Kölner Stadtmauer nahe der heutigen Frankenwerft, der 1856 abgerissen wurde. Heute erinnern nur der Straßenname „Am Frankenturm" und drei gerettete Steintafeln im Kölnischen Stadtmuseum an ihn.
© Architecten- und Ingenieur-Verein für Niederrhein und Westfalen Köln · Public domainGereonstor
seit 1215Mittelalterliches Doppelturmtor der Kölner Stadtmauer — über 400 Jahre zugemauert, lange als strengstes Stadtgefängnis genutzt, 1881 abgebrochen.
© Architecten- und Ingenieur-Verein für Niederrhein und Westfalen Köln · Public domainSchaafentor
seit 1225Ein Stadttor der westlichen Kölner Ringmauer aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts, benannt nach der Schafzucht der Umgebung, 1882 niedergelegt.

















































































































































































































































