Familiengeführtes Kino mitten in Köln-Ehrenfeld – mit Bar, Bistro, Biergarten und einem Programm, das von Originalversionen bis zum KinderwagenKino reicht.
Zweisaaliges Filmkunstkino im Kölner Eigelstein-Viertel nahe dem Ebertplatz – Arthouse und Originalfassungen mit Untertiteln, ausgezeichnet mit dem BKM-Spitzenpreis.
Französisches Kulturinstitut in der Südstadt – zählte zu den ersten und gehört heute zu den letzten ausländischen Kulturinstituten Westdeutschlands; im Riphahn-Bau am Sachsenring.
Kellertheater in der Kölner Altstadt-Nord mit Schwerpunkt auf politisch-literarischem Kabarett — das einzige Kölner Haus dieser Zeit, das noch in seinen originalen Räumen spielt.
Eine der weltweit größten öffentlichen Bibliotheken zur modernen Kunst und Fotografie – über 600.000 Bände, hervorgegangen aus zwei Kölner Museumsbibliotheken.
Das einzige Kino im rechtsrheinischen Köln zeigt täglich Erstaufführungen, Filmreihen, Specials sowie Kinder- und Jugendfilme – auf der Kalk-Mülheimer Straße.
Das OFF Broadway an der Zülpicher Straße ist ein Kölner Programmkino mit zwei Sälen, das internationale Filmkunst und Independent-Filme zeigt – vorzugsweise in der Originalfassung mit Untertiteln.
Kölner Festival für Weltliteratur, das die Lyrik in den Mittelpunkt rückt und Dichter aus aller Welt mit Wissenschaftlern ins öffentliche Gespräch bringt.
Die 1963 erbaute Stadthalle Köln in Köln-Mülheim ist ein vielseitig genutzter Veranstaltungsort für Konzerte, Karnevalssitzungen und Messen mit rund 1450 Steh- und 1053 Sitzplätzen.
Kleiner Musikclub im Belgischen Viertel, der seit 1970 als Kölner Jazzkeller Geschichte schrieb und heute Jazz, Hip-Hop und elektronische Musik vereint.
Ausgezeichnetes Programmkino in Köln-Lindenthal mit europäischer Filmkunst, internationalem Erzählkino und einer eigenen Kinderfilmschiene – untergebracht in einem Theaterbau der 1950er-Jahre.
Oscar Carré ließ 1878 nahe dem Neumarkt ein steinernes Zirkusgebäude mit 3000 Plätzen, Manege und Frontalbühne errichten – bis 1886 Spielstätte seines Circus.
Kölns erstes Varieté-Theater nach dem Zweiten Weltkrieg: Karnevalsrevuen in einem der wenigen größeren Säle, die in der zerstörten Stadt erhalten blieben.