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Kirchen & Sakralbauten

120 Orte in Köln

Abtei Deutz

seit 1001
4,3(19)· Google

1002 gegründetes Benediktinerkloster in Köln-Deutz; aus seiner Kirche Alt St. Heribert stammt der goldene Heribertschrein.

Alt St. Alban – Kirchenruine und Mahnmal am Quatermarkt

seit 1200
4,5(123)· Google

Erhaltene romanische Kirchenruine am Quatermarkt; nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg seit 1959 Gedenkort für die Kriegstoten.

Alt St. Cornelius

seit 1833
4,8(24)· Google

Von der einstigen Pfarrkirche in Köln-Rath/Heumar steht heute nur noch der romanische Turm aus der Zeit ihres mittelalterlichen Vorgängers.

Alt St. Katharina (Köln-Niehl)

4,7(31)· Google

Das „Niehler Dömchen": eine romanische Basilika des 12. Jahrhunderts am Rheinufer, mit gotischem Chor und unter Denkmalschutz.

Alt St. Maternus

seit 950
4,9(15)· Google

Romanisches „Kapellchen" am Rheinufer – eine der 13 kleinen früheren Dorfkirchen vor Kölns mittelalterlicher Stadtmauer.

Alt St. Mauritius (Köln-Buchheim)

5,0(5)· Google

Romanische Friedhofskapelle und erhaltener Rest der früheren Buchheimer Pfarrkirche – mit halbrunder Apsis aus der Zeit um 1200.

Alt St. Pankratius (Köln-Worringen)

Ehemalige Pfarrkirche von Köln-Worringen mit gotischem Langhaus und umstritten datiertem Westturm – heute als Wohnhaus genutzt.

Alte Dorfkirche Köln-Junkersdorf

4,1(8)· Google

Frühere Pfarrkirche St. Pankratius mit gotischem Chor aus dem Mittelalter — heute Kapelle und einst Kindergarten.

Antoniterkirche

seit 1350
4,6(277)· Google

Gotische evangelische Kirche mitten auf der Schildergasse – nach dem Dom die meistbesuchte Kirche Kölns, bekannt für Barlachs „Schwebenden“.

Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)

seit 1965
4,4(55)· Google

Denkmalgeschützte evangelische Kirche von 1968 in Tetraeder-Form, heute als „Kulturkirche Ost" für Lesungen, Musik und Kabarett genutzt.

Brüsseler Platz

Zentrum des Belgischen Viertels in Köln mit der neuromanischen Kirche St. Michael — Szenetreff und Schauplatz eines langen Lärmstreits.

Christi Auferstehung (Lindenthal)

seit 1968
4,6(53)· Google

Skulpturale Betonkirche von Gottfried Böhm am Stirnende des Lindenthaler Kanals – mit höhlenartigem Innenraum aus verzweigten Säulen.

Christi Verklärung (Köln-Heimersdorf)

seit 1966
4,3(30)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Heimersdorf, in den 1960er-Jahren im brutalistischen Stil von Josef Lehmbrock auf kreuzförmigem Grundriss errichtet.

Christuskirche

seit 1891
4,4(72)· Google

Evangelische Kirche im Belgischen Viertel: historischer neugotischer Turm, dahinter ein 2016 neu eingeweihter Kirchenbau.

Crux (Jugendpastorales Zentrum)

4,7(25)· Google

Jugendpastorales Zentrum der katholischen Kirche in der Kölner Südstadt — mit der „Kirche mit dem schiefen Turm".

Die Trauernde

seit 1949

Skulptur von Gerhard Marcks (1949), die im Lichhof von St. Maria im Kapitol an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert.

DITIB-Zentralmoschee Köln

seit 2017
4,8(1.694)· Google

Zentralmoschee der DİTİB in Köln-Ehrenfeld, 2018 in Anwesenheit Erdoğans eingeweiht — mit zwei je 55 Meter hohen Minaretten und großem Kuppelsaal.

DITIB-Zentralmoschee Köln-Chorweiler

4,8(300)· Google

Die 2008 eröffnete DITIB-Moschee im Gewerbegebiet Feldkassel ist das erste islamische Gotteshaus im Kölner Stadtbezirk Chorweiler und zugleich ein aktives Begegnungszentrum im Kölner Norden.

Erlöserkirche (Rodenkirchen)

4,2(35)· Google

Evangelische Winkelkirche in Rodenkirchen mit 20 Meter hohem Campanile; ihre drei Glocken tragen zusammen den weihnachtlichen Engelsgruß.

Friedenskirche (Köln-Ehrenfeld)

seit 1876
4,3(43)· Google

Ältestes evangelisches Kirchengebäude Ehrenfelds von 1876, mehrfach umgestaltet und seit 1982 denkmalgeschützt.

Friedenskirche (Köln-Mülheim)

seit 1896
4,8(22)· Google

Ältestes evangelisches Kirchengebäude im heutigen Köln – benannt nach dem friedlichen Zusammenschluss zweier Gemeinden 1837.

Groß St. Martin

seit 1150
4,6(1.708)· Google

Romanische Basilika in der Kölner Altstadt mit kleeblattförmigem Ostchor und markantem Vierungsturm – errichtet über römischen Fundamenten.

Heilig Kreuz

4,5(19)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Weidenpesch, 1931 nach Plänen von Heinrich Bartmann errichtet und 1934 geweiht – ein Backsteinbau zwischen Tradition und Moderne, seit 1983 denkmalgeschützt.

Herz-Jesu-Kirche

4,5(79)· Google

Neugotische Kirche am Zülpicher Platz, deren Turm dem Freiburger Münsterturm nachempfunden ist – nach Kriegszerstörung modern wiederaufgebaut.

Immanuel-Kirche (Köln-Stammheim)

4,4(39)· Google

Mehrfach preisgekrönte Holzkirche der evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim, 2013 eingeweiht.

Johanneskirche (Köln-Sülz)

4,6(57)· Google

Evangelische Kirche in Köln-Sülz aus den frühen 1960ern mit farbigen sechseckigen Betonwaben-Fenstern und glasgetrennter Taufkapelle.

Kalker Kapelle

4,1(112)· Google

Kölner Wallfahrtskapelle in Kalk mit einer Pietà des 15. Jahrhunderts, der wundertätiges Wirken nachgesagt wurde – Ziel jährlicher Prozessionen.

Kartäuserkirche

seit 1350
4,4(116)· Google

Gotische Kirche des 1334 gegründeten Kölner Kartäuserklosters — heute evangelische Gemeindekirche mit Farbglasfenstern von Charles Crodel.

Katholischer Friedhof Köln-Mülheim

4,7(14)· Google

Einer der ältesten erhaltenen Friedhöfe im Kölner Stadtgebiet – mit einer Kapelle aus dem 13. Jahrhundert und noch heute für Begräbnisse in Gebrauch.

Klein St. Martin

seit 1460

Stehengebliebener Turm einer niedergelegten Kölner Pfarrkirche – einst mit hohem Helm im Rheinpanorama, heute mit flacher Spitze.

Kölner Dom

seit 1248
4,8(3.250)· Google

Gotische Kathedrale und Reliquiar der Heiligen Drei Könige – mit rund 157 Metern eine der höchsten Kirchen der Welt und UNESCO-Welterbe.

Kolumba

seit 1853
4,5(1.498)· Google

Kunstmuseum des Erzbistums Köln im Backstein-Neubau von Peter Zumthor über der Ruine der Kirche St. Kolumba.

Krieler Dömchen

seit 850
4,8(60)· Google

Nach St. Gereon das zweitälteste Gotteshaus Kölns – ein kleines romanisches Dorfkirchlein in Lindenthal, dessen Anfänge um 900 liegen.

Liebfrauenkirche

seit 1864
4,5(36)· Google

Neugotische Pfarrkirche in Köln-Mülheim, nach Kriegszerstörung von Rudolf Schwarz modern wiederaufgebaut.

Lukaskirche (Köln-Porz)

4,5(31)· Google

Evangelische Saalkirche in Köln-Porz, ab 1914 im Jugendstil begonnen und 1927 expressionistisch ausgestattet; seit 1982 Baudenkmal.

Lutherkirche

seit 1904
4,6(256)· Google

Evangelische Kirche der Kölner Südstadt mit Luther-Bezug bis ins Geläut – 1944 bis auf den Turm zerstört, Entwidmung für Herbst 2026 vorgesehen.

Melanchthonkirche

4,5(42)· Google

Evangelischer Bau von 1929/30 in Zollstock – früh in Deutschland mit Andachtsraum oben und Gemeindezentrum im Untergeschoss.

Minoritenkirche

4,7(127)· Google

Grabeskirche von Adolph Kolping und Johannes Duns Scotus – gotische Bettelordenskirche des 13. Jahrhunderts und Pilgerziel.

Museum Schnütgen

seit 1910
4,6(394)· Google

Eine der reichsten Mittelaltersammlungen Europas — so sieht sich das Museum Schnütgen, untergebracht in der romanischen Basilika St. Cäcilien.

Nathanaelkirche (Bilderstöckchen)

4,4(27)· Google

Evangelische Kirche von 1965 mit sechseckigem Grundriss; ihr freistehender Campanile steht als Betonskulptur auf drei Standbeinen.

Neu St. Alban

seit 1958
4,8(22)· Google

Nachkriegskirche im Stadtgarten, aus Trümmerziegeln der zerstörten Kölner Oper errichtet – mit fünfeckigem Grundriss nach Le-Corbusier-Vorbild.

Neu St. Katharina

seit 1894
4,5(21)· Google

Denkmalgeschützte neuromanische Backsteinbasilika von 1892–1894 im Kölner Stadtteil Niehl.

Nikolaus-Kapelle

4,9(28)· Google

Um 1100 nahe dem Rhein in Westhoven gebaut – das kleinste erhaltene romanische Dorfkirchlein Kölns, umgeben von einem alten Friedhof.

Pfarrkirche Christi Auferstehung

4,7(32)· Google

Alt-katholische Gemeindekirche in der Kölner Südstadt — ihre frühere Silhouette zeichnet heute ein roter Stahlrahmen am Neubau nach.

Schiefer Turm von Köln (St. Johann Baptist)

4,1(17)· Google

2004 neigte sich ihr 44 m hoher Turm um 77 cm nach Westen — als „Schiefer Turm von Köln" geriet die Kirche in die Schlagzeilen.

St. Agnes

seit 1896
4,6(614)· Google

Nach dem Dom das zweitgrößte Kirchengebäude Kölns: eine neugotische Hallenkirche, die dem Agnesviertel ihren Namen gab.

St. Amandus (Köln-Rheinkassel)

seit 1200
4,8(43)· Google

Romanische Kirche am Rheinufer, deren zweitürmiger Chor eine verkleinerte Nachbildung von St. Gereon ist.

St. Andreas

seit 974
4,6(399)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit dem Grab des Albertus Magnus in der Krypta und Fensterkunst von Markus Lüpertz.

St. Anna-Haus

4,1(10)· Google

1888 als Hospital und Altenheim gegründet, bis 1979 Krankenhaus – heute Cellitinnen-Seniorenhaus in Köln-Lindenthal.

St. Aposteln

seit 1020
4,6(669)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit kleeblattförmigem Dreikonchenchor am Neumarkt, heute als „Musikkirche Kölns" bekannt.

St. Bonifatius (Köln-Nippes)

seit 1914
4,3(16)· Google

Neuromanische Basilika von 1914 in Köln-Nippes, die als einzige Jugendstilkirche Kölns gilt.

St. Cäcilien – Museum Schnütgen

seit 801
4,5(29)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – seit 1956 Sitz des Museums Schnütgen für mittelalterliche Kunst.

St. Clemens (Köln-Mülheim)

4,4(75)· Google

Frühere Schifferkirche am Rheinufer in Köln-Mülheim, hervorgegangen aus einer romanischen Saalkirche des 12./13. Jahrhunderts.

St. Cornelius (Köln-Rath/Heumar)

seit 1835

Klassizistisch geprägte Backstein-Saalkirche im Kölner Osten mit verehrter Corneliusstatue und einem achteckigen neuromanischen Turm von 1886.

St. Cosmas und Damian (Köln-Weiler)

4,4(8)· Google

Pfarrkirche in Köln-Weiler, deren barocke Vorgängerin von 1766 erhalten blieb; die Orgel von 1910 erhielt 2007 ihre ursprüngliche Disposition zurück.

St. Dimitrios (ehemals St. Markus)

seit 1973
4,8(88)· Google

Rum-orthodoxe Kirche in Köln-Seeberg, in den 1970er Jahren von Fritz Schaller als katholische Filialkirche errichtet und heute Bischofssitz.

St. Dreikönigen

seit 1929
4,5(26)· Google

Katholische Pfarrkirche von 1928/29 in Köln-Bickendorf, ein Bau zwischen Neuem Bauen und Expressionismus.

St. Engelbert

seit 1930
4,4(99)· Google

Erster moderner Kirchenbau Kölns: Dominikus Böhms Zentralbau mit Sternkuppel von 1930–1932 in Riehl.

St. Franziskus

Katholische Pfarrkirche in Köln-Bilderstöckchen, von Hans Schilling als roter Backstein-Rundbau zwischen 1957 und 1961 errichtet und seit 2003 denkmalgeschützt.

St. Georg

seit 1059
4,6(127)· Google

Romanische Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert über einer Säulenkrypta mit römischen Spolien — eine der zwölf großen romanischen Basiliken Kölns.

St. Gereon

seit 1201
4,7(1.051)· Google

Romanische Kirche in Köln mit einem zehneckigen Kuppelbau aus der Stauferzeit — dem größten erhaltenen frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.

St. Gertrud

4,5(43)· Google

Brutalismus-Kirche von Gottfried Böhm im Agnesviertel – höhlenartiger Sichtbetonbau, 1967 mit dem Kölner Architekturpreis bedacht.

St. Gregorius im Elend

5,0(12)· Google

Im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Kölner Barockkirche, hervorgegangen aus dem „Elendskirchhof" – einst Begräbnisort für Fremde und Ausgegrenzte.

St. Hedwig

seit 1967
4,7(3)· Google

Preisgekrönte katholische Kirche von 1966/67 in Köln-Höhenhaus, ein schlichter Natursteinbau mit markantem Pyramidendach.

St. Heribert

4,6(111)· Google

Pfarrkirche in Köln-Deutz, „Düxer Dom" genannt — sie hütet den um 1175 vollendeten Heribertschrein.

St. Hubertus (Flittard)

seit 1896
4,9(8)· Google

Katholische Kirche in Köln-Flittard mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert und neoromanischem Langhaus von 1897.

St. Hubertus (Köln-Brück)

seit 1931
3,3(16)· Google

Römisch-katholische Saalkirche von 1930/31 im modernen Stil – mit Marienstatue aus dem 15. Jahrhundert und farbigen Fenstern von 1931.

St. Johannes der Täufer

4,5(26)· Google

Denkmalgeschützte Klinikkirche der Uniklinik Köln in Lindenthal, 1962–1965 von Gottfried Böhm aus Sichtbeton errichtet und über einen unterirdischen Gang mit den Kliniken verbunden.

St. Johannes XXIII. – Kirche der Katholischen Hochschulgemeinde Köln

seit 1969
4,5(21)· Google

Skulpturaler Betonkirchenbau der 1960er Jahre in Sülz, dessen Architektur konsequent um das Symbol eines Baumes herum entwickelt wurde.

St. Joseph (Braunsfeld)

4,3(21)· Google

Römisch-katholische Nachkriegskirche in Köln-Braunsfeld, 1952–1954 nach Plänen von Rudolf Schwarz und Joseph Bernard errichtet und seit 1999 denkmalgeschützt.

St. Karl Borromäus

4,1(23)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Sülz von 1930, seit 1983 denkmalgeschützt – die erste Kölner Kirche, die als Teil eines geschlossenen Wohnblocks entstand.

St. Kolumba

seit 1150
4,8(65)· Google

„Madonna in den Trümmern" – aus den Ruinen einer im Krieg zerstörten gotischen Pfarrkirche, heute umschlossen vom Museum Kolumba.

St. Kunibert

seit 1215
4,7(367)· Google

Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.

St. Laurentius (Köln-Ensen)

seit 1894
4,7(30)· Google

Neugotische Pfarrkirche in Ensen mit 56-Meter-Turm und einem „Christus in der Rast" ohne Nagel- und Seitenwunden.

St. Mariä Geburt

4,5(31)· Google

Römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in Köln-Stammheim mit dem Gnadenbild der Freudenreichen Mutter und einem mittelalterlichen Kern im neugotischen Erweiterungsbau.

St. Mariä Himmelfahrt

seit 1629
4,7(232)· Google

Barocke ehemalige Jesuitenkirche nahe dem Dom — nach diesem lange die größte Kirche Kölns und eines der wenigen Barock-Zeugnisse der Stadt.

St. Maria im Kapitol

seit 1100
4,6(546)· Google

Größte und älteste romanische Kirche Kölns – erbaut auf den Fundamenten des römischen Kapitolstempels, mit Dreikonchenanlage und tausendjähriger Holztür.

St. Maria in der Kupfergasse

seit 1705
4,6(139)· Google

Barocke Wallfahrtskirche in der Kölner Altstadt, die seit 1715 eine ältere Loretokapelle mit der verehrten Schwarzen Madonna umschließt.

St. Maria in Lyskirchen

4,7(196)· Google

Kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – als einzige mit weitgehend erhaltenen Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert.

St. Maria vom Frieden

4,8(40)· Google

Barocke Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen in der Kölner Altstadt-Süd – Kölner Karmel der später heiliggesprochenen Edith Stein.

St. Maternus

seit 1863
4,6(38)· Google

Neugotische Backsteinkirche in Rodenkirchen mit US-amerikanischer Orgel von 1869 und jährlichem Maternus-Wallfahrtstag im September.

St. Mauritius

4,4(36)· Google

Romanische Pfeilerbasilika im Stadtteil Altstadt-Süd, 1141 geweiht — als erste Kölner Kirche mit durchgehend gewölbtem Langhaus und Seitenschiffen.

St. Michael (Köln-Zündorf)

4,6(8)· Google

Romanische Kirche im rechtsrheinischen Zündorf, bis 1897 Pfarrkirche des Ortes und bekannt für ihr merowingisches Rankenrelief aus dem 7. Jahrhundert.

St. Nikolaus (Köln-Dünnwald)

seit 1150
4,6(27)· Google

Romanische Basilika von 1117/1118, einst Stift der Prämonstratenserinnen — bis ins 16. Jahrhundert mit Doppelturm-Fassade.

St. Nikolaus (Köln-Sülz)

seit 1908
4,2(91)· Google

Als „Sülzer Dom“ bekannte neuromanische Basilika von 1903–1909 – mit Pantokrator-Mosaik, Otto-Geläut und Orgel mit „Fernwerk“.

St. Pantaleon

seit 1002
4,6(366)· Google

Frühromanische Abteikirche mit ottonischem Westwerk; Grabstätte der byzantinischen Kaiserin Theophanu und Erzbischof Brunos.

St. Paul

4,6(74)· Google

Neugotische Pfarrkirche von 1908 in der Kölner Neustadt-Süd, deren Bau der Schokoladenfabrikant Ludwig Stollwerck vorantrieb.

St. Peter – Kunst-Station

seit 1515
4,7(86)· Google

Spätester erhaltener gotischer Kirchenbau Kölns – seit 1987 zugleich Kunst-Station für Gegenwartskunst und Neue Musik, betreut von Jesuiten.

St. Quirinus

4,2(31)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Mauenheim von 1927 — als dreischiffige frühchristliche Basilika erbaut, mit freistehendem Glockenturm.

St. Servatius

4,6(33)· Google

Katholische Pfarrkirche des Kölner Stadtteils Immendorf auf dem „Heidenberg“, 1873/74 anstelle mehrerer älterer Vorgängerbauten errichtet.

St. Severin

4,6(371)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, hervorgegangen aus einer spätantiken Grabkapelle – mit den Reliquien des heiligen Severin.

St. Severin (Lövenich)

4,4(17)· Google

Romanische Pfeilerbasilika im Kölner Stadtteil Lövenich, deren Ursprung ins 12. Jahrhundert reicht und die nach Severin von Köln benannt ist.

St. Stephan

4,3(30)· Google

Kölner Kirche in Lindenthal: Der neugotische Bau von 1887 wurde im Krieg zerstört und 1961 durch einen modernen Glasbau ersetzt, der den alten Turm einbezieht.

St. Theodor

4,6(109)· Google

Moderner Rundbau aus ockerfarbenem Beton über einem sozial genutzten Sockelgeschoss — geprägt von Pfarrer Franz Meurer.

St. Ursula

seit 401
4,6(861)· Google

Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.

St.-Johannes-Kirche (Deutz)

seit 1859
4,4(23)· Google

Evangelische Kirche von 1861 in Köln-Deutz mit achteckigem Turm; nach dem Brand von 1942 schrittweise wiederhergestellt.

Tersteegenhaus

4,6(31)· Google

Evangelische Kirche in Köln-Sülz, 1928 als Gemeindehaus geweiht – mit Gottesdienstsaal im ehemaligen Veranstaltungssaal und kreisförmig um den Altar gestellten Stühlen.

Thomaskirche

4,3(36)· Google

Evangelische Kirche im Agnesviertel mit achteckigem Kirchraum und Deckenpyramide – soll im Herbst 2026 entwidmet und abgerissen werden.

Trinitatiskirche

seit 1860
4,8(308)· Google

Älteste neu erbaute evangelische Kirche im linksrheinischen Köln – klassizistische Basilika nach norditalienischem Vorbild.

Ursulinenkirche St. Corpus Christi

seit 1709
4,1(10)· Google

Barocke ehemalige Klosterkirche der Kölner Ursulinen, im venezianischen Stil von Matteo Alberti errichtet — heute Schul- und Konzertraum.

Zum Göttlichen Erlöser

seit 1955
4,4(22)· Google

Katholische Kirche von 1953–1955 in Rath/Heumar, ein früher Bau von Fritz Schaller, der schon vorkonziliare Ideen umsetzte.

Zur Heiligen Familie

5,0(1)· Google

Profanierte Waisenhauskirche in Köln-Sülz von Dominikus und Gottfried Böhm – mit einem Glasfenster-„Kinderorchester“ aus 128 Fenstern.

Nicht mehr vorhandenAlt St. Paul© Quentin Massys · Public domain

Alt St. Paul

Romanische Pfarrkirche im mittelalterlichen Köln, 1803 aufgegeben und 1807 abgetragen — Reste ihrer Ausstattung finden sich heute in St. Andreas.

Nicht mehr vorhandenHeiligkreuzkapelle© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

Heiligkreuzkapelle

Kleine Kölner Kapelle des 14. Jahrhunderts, deren Südwand auf der römischen Stadtmauer ruhte – 1818 abgebrochen.

Nicht mehr vorhandenHildebold-Dom© August Essenwein · Public domain

Hildebold-Dom

4,7(102)· Google

Karolingischer Vorgängerbau des Kölner Doms, der bis zum Abriss 1248 die Reliquien der Heiligen Drei Könige beherbergte.

Nicht mehr vorhandenKloster Herrenleichnam© Mercator · Public domain

Kloster Herrenleichnam

Aus einer Kapelle zum Hostienwunder hervorgegangenes Augustiner-Chorherrenstift am Klingelpütz in der Kölner Altstadt-Nord.

Presbyterkirche (Kalk)

Neogotische evangelische Pfarrkirche in Köln-Kalk, 1951 für die Erweiterung der Chemischen Fabrik Kalk gesprengt.

Dauerhaft geschlossenServitinnenkloster St. Lucia in Köln© Chris06 · CC BY-SA 4.0

Servitinnenkloster St. Lucia in Köln

Servitinnenkloster am Filzengraben, 1802 säkularisiert und 1857 niedergelegt – heute erhebt sich dort die evangelische Trinitatiskirche.

Nicht mehr vorhandenSt. Brigiden© Raimond Spekking · CC BY-SA 3.0

St. Brigiden

Abgerissene Pfarrkirche an Groß St. Martin – ihr Grundriss ist heute im Pflaster der Altstadt nachgezeichnet.

Nicht mehr vorhandenSt. Christoph© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Christoph

Abgerissene Pfarrkirche des Stifts St. Gereon – ihr Name lebt in der Christophstraße und im St. Christophhaus weiter.

Nicht mehr vorhandenSt. Jakob© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

St. Jakob

Abgegangene Kölner Pfarrkirche am Waidmarkt, im 11. Jahrhundert unter Erzbischof Anno errichtet und bis 1825 erhalten.

Nicht mehr vorhandenSt. Johann Evangelist© James Redaway · Public domain

St. Johann Evangelist

Abgerissene Pfarrkirche, die einst südlich des Doms auf dem Domhof stand und zeitweise als Hauskapelle des Erzbischofs diente.

St. Johann und St. Cordula

Abgegangene Kölner Johanniterkommende mit den Reliquien der heiligen Cordula – 1807 abgerissen, fortlebend im Straßennamen „Jakorden".

Nicht mehr vorhandenSt. Laurenz (Köln-Innenstadt)© Michael Reschke · CC BY-SA 3.0

St. Laurenz (Köln-Innenstadt)

seit 1188
4,0(59)· Google

Bereits 1818 abgerissene Pfarrkirche in der Altstadt — ihr Standort lebt in Laurenzplatz und Laurenzgittergässchen fort.

Nicht mehr vorhandenSt. Lupus© Anton Woensam · Public domain

St. Lupus

Längst abgetragene mittelalterliche Pfarrkirche mit Hospital am heutigen Bahnhofsvorplatz – im ältesten Kölner Schriftbeleg zum Bierkonsum genannt.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria Ablass© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria Ablass

seit 1431
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Von der abgerissenen Pfarrkirche St. Maria Ablass blieb nur die Gnadenkapelle — heute russisch-orthodoxe Kirche der Hll. Konstantin und Helena.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Gradus© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria ad Gradus

seit 1062

Abgetragene romanische Stiftskirche östlich des Doms — heute erinnert nur die „Domsäule" am Ostchor an sie.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Ortum© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Maria ad Ortum

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Abgegangene spätromanische Klosterkirche der Kölner Zisterzienserinnen vom „Mariengarten" — der Konvent ging aus einer älteren Niederlassung in Riehl hervor.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria im Pesch© H. Odenthal · Public domain

St. Maria im Pesch

Längst abgerissene Pfarrkirche der Dombediensteten nördlich des Kölner Doms — ihre Grablegungsgruppe steht heute im Dom.

Dauerhaft geschlossenSt. Remigius© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Remigius

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Klassizistische frühere Pfarrkirche in Sürth (1825–1830), die antike und mittelalterliche Bauformen mischt und barocke Ausstattung einer abgerissenen Kölner Kirche bewahrt.

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