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Kirchen & Sakralbauten

206 Orte in Köln

Abtei Deutz

seit 1001
4,3(19)· Google

1002 gegründetes Benediktinerkloster in Köln-Deutz; aus seiner Kirche Alt St. Heribert stammt der goldene Heribertschrein.

Alt St. Alban – Kirchenruine und Mahnmal am Quatermarkt

seit 1200
4,5(127)· Google

Erhaltene romanische Kirchenruine am Quatermarkt; nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg seit 1959 Gedenkort für die Kriegstoten.

Alt St. Cornelius

seit 1833
4,8(24)· Google

Von der einstigen Pfarrkirche in Köln-Rath/Heumar steht heute nur noch der romanische Turm aus der Zeit ihres mittelalterlichen Vorgängers.

Alt St. Katharina (Köln-Niehl)

4,7(31)· Google

Das „Niehler Dömchen": eine romanische Basilika des 12. Jahrhunderts am Rheinufer, mit gotischem Chor und unter Denkmalschutz.

Alt St. Maternus

seit 950
4,9(15)· Google

Romanisches „Kapellchen" am Rheinufer – eine der 13 kleinen früheren Dorfkirchen vor Kölns mittelalterlicher Stadtmauer.

Alt St. Mauritius (Köln-Buchheim)

5,0(5)· Google

Romanische Friedhofskapelle und erhaltener Rest der früheren Buchheimer Pfarrkirche – mit halbrunder Apsis aus der Zeit um 1200.

Alte Dorfkirche Köln-Junkersdorf

4,1(8)· Google

Frühere Pfarrkirche St. Pankratius mit gotischem Chor aus dem Mittelalter — heute Kapelle und einst Kindergarten.

Antoniterkirche

seit 1350
4,6(278)· Google

Gotische evangelische Kirche mitten auf der Schildergasse – nach dem Dom die meistbesuchte Kirche Kölns, bekannt für Barlachs „Schwebenden“.

Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)

seit 1965
4,4(55)· Google

Denkmalgeschützte evangelische Kirche von 1968 in Tetraeder-Form, heute als „Kulturkirche Ost" für Lesungen, Musik und Kabarett genutzt.

Auferstehungskirche Köln-Ostheim

Evangelische Kirche mit rundem Altarfenster und seitlichen Lichtbändern, 1954 nach Entwurf von Gerhard Langmaack eingeweiht.

Benediktinerinnenkloster Köln

Aktives Kloster der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament in Köln-Raderberg, 1890 gegründet und bis heute von einem Konvent bewohnt.

Brüsseler Platz

Zentrum des Belgischen Viertels in Köln mit der neuromanischen Kirche St. Michael — Szenetreff und Schauplatz eines langen Lärmstreits.

Chorpfeilerfiguren des Kölner Doms

seit 1320

Vierzehn überlebensgroße, bunt gefasste Statuen von Christus, Maria und den zwölf Aposteln an den Pfeilern des Kölner Hochchores – ein Hauptwerk europäischer Skulptur des frühen 14. Jahrhunderts.

Christ König

Katholische Kirche von 1951 in Köln-Longerich, deren V-förmige Holzbinder den Stall von Bethlehem versinnbildlichen — im Volksmund Weihnachtskirche.

Christi Auferstehung (Lindenthal)

seit 1968
4,6(53)· Google

Skulpturale Betonkirche von Gottfried Böhm am Stirnende des Lindenthaler Kanals – mit höhlenartigem Innenraum aus verzweigten Säulen.

Christi Geburt

seit 1969

Katholische Pfarrkirche von 1969–1971 in Bocklemünd/Mengenich mit ungewöhnlichem Patrozinium der Geburt Christi und kantiger, winkelloser Architektur.

Christi Verklärung (Köln-Heimersdorf)

seit 1966
4,3(30)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Heimersdorf, in den 1960er-Jahren im brutalistischen Stil von Josef Lehmbrock auf kreuzförmigem Grundriss errichtet.

Christophorus-Kapelle (Longerich)

Denkmalgeschützte Militärkapelle auf dem Gelände der Lüttich-Kaserne, benannt nach dem Schutzheiligen der Reisenden.

Christuskirche (Köln-Dellbrück)

Neobarocke evangelische Kirche von 1905 im Kölner Vorort Dellbrück, nach Plänen von Otto March errichtet.

Christuskirche

seit 1891
4,4(72)· Google

Evangelische Kirche im Belgischen Viertel: historischer neugotischer Turm, dahinter ein 2016 neu eingeweihter Kirchenbau.

Crux (Jugendpastorales Zentrum)

4,7(25)· Google

Jugendpastorales Zentrum der katholischen Kirche in der Kölner Südstadt — mit der „Kirche mit dem schiefen Turm".

Dietrich-Bonhoeffer-Kirche (Köln-Lindenthal)

seit 1979

Evangelisches Gemeindezentrum mit fünfeckiger Saalkirche von 1979/80 im Lindenthaler Ortsteil Deckstein, benannt nach dem NS-Widerständler Dietrich Bonhoeffer.

DITIB-Zentralmoschee Köln

seit 2017
4,8(1.710)· Google

Zentralmoschee der DİTİB in Köln-Ehrenfeld, 2018 in Anwesenheit Erdoğans eingeweiht — mit zwei je 55 Meter hohen Minaretten und großem Kuppelsaal.

DITIB-Zentralmoschee Köln-Chorweiler

seit 2008
4,8(300)· Google

Die 2008 eröffnete DITIB-Moschee im Gewerbegebiet Feldkassel ist das erste islamische Gotteshaus im Kölner Stadtbezirk Chorweiler und zugleich ein aktives Begegnungszentrum im Kölner Norden.

Erlöserkirche (Rodenkirchen)

4,2(35)· Google

Evangelische Winkelkirche in Rodenkirchen mit 20 Meter hohem Campanile; ihre drei Glocken tragen zusammen den weihnachtlichen Engelsgruß.

Friedenskirche (Köln-Ehrenfeld)

seit 1876
4,3(43)· Google

Ältestes evangelisches Kirchengebäude Ehrenfelds von 1876, mehrfach umgestaltet und seit 1982 denkmalgeschützt.

Friedenskirche (Köln-Mülheim)

seit 1896
4,8(22)· Google

Ältestes evangelisches Kirchengebäude im heutigen Köln – benannt nach dem friedlichen Zusammenschluss zweier Gemeinden 1837.

Grabkirche St. Bartholomäus

seit 1959
4,9(20)· Google

Ehemalige Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld, seit 2014 als Kolumbarium mit Andachtsraum genutzt.

Groß St. Martin

seit 1150
4,6(1.719)· Google

Romanische Basilika in der Kölner Altstadt mit kleeblattförmigem Ostchor und markantem Vierungsturm – errichtet über römischen Fundamenten.

Heilig Geist (Köln-Weiden)

Katholische Kirche der 1960er-Jahre in Weiden: ein geschlossener Backsteinbau mit umlaufendem Fensterband, das über dem Altar in einer Spitze zusammenläuft.

Heilig Kreuz

seit 1931
4,5(19)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Weidenpesch, 1931 nach Plänen von Heinrich Bartmann errichtet und 1934 geweiht – ein Backsteinbau zwischen Tradition und Moderne, seit 1983 denkmalgeschützt.

Heilige Drei Könige (Köln-Rondorf)

seit 1987

Römisch-katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Rondorf, deren heutiger Bau Ende der 1980er Jahre den neugotischen Vorgänger von 1898/99 ablöste.

Herz-Jesu-Kirche

4,5(79)· Google

Neugotische Kirche am Zülpicher Platz, deren Turm dem Freiburger Münsterturm nachempfunden ist – nach Kriegszerstörung modern wiederaufgebaut.

Hl. Johannes XXIII. (Köln-Chorweiler)

seit 1977

Katholische Pfarrkirche von 1977 in Chorweiler, die 28 Jahre ungeweiht blieb und erst 2009 nach Papst Johannes XXIII. benannt wurde.

Immanuel-Kirche (Köln-Stammheim)

4,4(39)· Google

Mehrfach preisgekrönte Holzkirche der evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim, 2013 eingeweiht.

Immanuelkirche (Köln-Longerich)

Evangelische Kirche in Köln-Longerich von 1962/63 als Stahlbeton-Skelettbau mit über 35 Meter langem Kirchenschiff und 450 Sitzplätzen.

Johanneskirche (Köln-Sülz)

4,6(57)· Google

Evangelische Kirche in Köln-Sülz aus den frühen 1960ern mit farbigen sechseckigen Betonwaben-Fenstern und glasgetrennter Taufkapelle.

Johanneskirche Köln-Brück

Evangelische Grauwacke-Kirche von 1937 in Köln-Brück mit rundem, freistehendem Turm, in der wegen der Akustik häufig Konzerte stattfinden.

Jüdischer Friedhof Bocklemünd

seit 1918
4,1(8)· Google

Jüdischer Friedhof von 1918 mit farbenfroher Trauerhalle, mittelalterlichen Grabsteinen im Lapidarium und mehreren Shoah-Mahnmalen.

Kalker Kapelle

4,1(116)· Google

Kölner Wallfahrtskapelle in Kalk mit einer Pietà des 15. Jahrhunderts, der wundertätiges Wirken nachgesagt wurde – Ziel jährlicher Prozessionen.

Kapelle Madonna im Grünen

Sechseckige Marienkapelle in Köln-Weidenpesch mit der Eichenholz-Madonna „Madonna im Grünen", gestiftet aus Dank fürs unbeschadete Überstehen des Krieges.

Kapelle St. Georg

Spätgotische Kapelle in Köln-Weiß mit Ursprüngen von 1433 und Ausmalungen aus den 1980er Jahren.

Kapelle St. Stephanus

Aus der Gotik stammende katholische Kapelle in Köln-Weiden, 1407 erstmals in einer Urkunde belegt und als Üsdorfer Kapelle geläufig.

Kartäuserkirche

seit 1350
4,4(116)· Google

Gotische Kirche des 1334 gegründeten Kölner Kartäuserklosters — heute evangelische Gemeindekirche mit Farbglasfenstern von Charles Crodel.

Katholischer Friedhof Köln-Mülheim

4,7(14)· Google

Einer der ältesten erhaltenen Friedhöfe im Kölner Stadtgebiet – mit einer Kapelle aus dem 13. Jahrhundert und noch heute für Begräbnisse in Gebrauch.

Klein St. Martin

seit 1460

Stehengebliebener Turm einer niedergelegten Kölner Pfarrkirche – einst mit hohem Helm im Rheinpanorama, heute mit flacher Spitze.

Kölner Dom

seit 1248
4,8(3.844)· Google

Gotische Kathedrale und Reliquiar der Heiligen Drei Könige – mit rund 157 Metern eine der höchsten Kirchen der Welt und UNESCO-Welterbe.

Kolumba

seit 1853
4,5(1.501)· Google

Kunstmuseum des Erzbistums Köln im Backstein-Neubau von Peter Zumthor über der Ruine der Kirche St. Kolumba.

Kreuzerhöhungskirche (Köln-Gremberghoven)

seit 1955

Im Kölner Stadtteil Gremberghoven steht ein schlichter Backsteinbau der 1950er Jahre, der heute als serbisch-orthodoxe Kreuzerhöhungskirche dient — ursprünglich errichtet als katholische Heilig-Geist-Kirche.

Krieler Dömchen

seit 850
4,8(60)· Google

Nach St. Gereon das zweitälteste Gotteshaus Kölns – ein kleines romanisches Dorfkirchlein in Lindenthal, dessen Anfänge um 900 liegen.

Liebfrauenkirche

seit 1864
4,5(36)· Google

Neugotische Pfarrkirche in Köln-Mülheim, nach Kriegszerstörung von Rudolf Schwarz modern wiederaufgebaut.

Lukaskirche (Köln-Porz)

4,5(31)· Google

Evangelische Saalkirche in Köln-Porz, ab 1914 im Jugendstil begonnen und 1927 expressionistisch ausgestattet; seit 1982 Baudenkmal.

Lutherkirche (Köln-Nippes)

seit 1886

Neugotische evangelische Kirche im Sechzigviertel, die seit 2002 als Kulturkirche Köln Konzerte, Lesungen und Kabarett beherbergt.

Lutherkirche

seit 1904
4,6(256)· Google

Evangelische Kirche der Kölner Südstadt mit Luther-Bezug bis ins Geläut – 1944 bis auf den Turm zerstört, Entwidmung für Herbst 2026 vorgesehen.

Luthernotkirche

Aus dem Schutt der zerstörten Lutherkirche errichtete Notkirche nach Plänen Otto Bartnings – unter den erhaltenen Notkirchen vollständig bewahrt.

Maria im Spiegel (Kloster Sion)

Ehemaliges Kölner Zisterzienserinnenkloster, im Volksmund Kloster Sion genannt, das 1246 in einer früheren Franziskaner-Niederlassung entstand.

Matthäuskirche (Köln-Lindenthal)

seit 1975

Evangelisches Gemeindezentrum mit Kirche in Köln-Lindenthal, zwischen 1975 und 1977 von Busmann + Haberer in moderner Kubenarchitektur errichtet.

Melanchthonkirche

4,5(42)· Google

Evangelischer Bau von 1929/30 in Zollstock – früh in Deutschland mit Andachtsraum oben und Gemeindezentrum im Untergeschoss.

Minoritenkirche

4,7(128)· Google

Grabeskirche von Adolph Kolping und Johannes Duns Scotus – gotische Bettelordenskirche des 13. Jahrhunderts und Pilgerziel.

Museum Schnütgen

seit 1910
4,6(397)· Google

Eine der reichsten Mittelaltersammlungen Europas — so sieht sich das Museum Schnütgen, untergebracht in der romanischen Basilika St. Cäcilien.

Nathanaelkirche (Bilderstöckchen)

4,4(27)· Google

Evangelische Kirche von 1965 mit sechseckigem Grundriss; ihr freistehender Campanile steht als Betonskulptur auf drei Standbeinen.

Neu St. Alban

seit 1958
4,8(22)· Google

Nachkriegskirche im Stadtgarten, aus Trümmerziegeln der zerstörten Kölner Oper errichtet – mit fünfeckigem Grundriss nach Le-Corbusier-Vorbild.

Neu St. Katharina

seit 1894
4,5(21)· Google

Denkmalgeschützte neuromanische Backsteinbasilika von 1892–1894 im Kölner Stadtteil Niehl.

Nikolaus-Kapelle

4,9(29)· Google

Um 1100 nahe dem Rhein in Westhoven gebaut – das kleinste erhaltene romanische Dorfkirchlein Kölns, umgeben von einem alten Friedhof.

Paul-Gerhardt-Kirche

Neugotische Backsteinkirche in Köln-Lindenthal, im Volksmund „Rote Kirche", mit einer 2011 erbauten Orgel.

Petruskirche (Köln-Merheim)

Evangelischer Kirchenbau von 1979 in Köln-Merheim mit Ausstattung, die zum Teil aus Geschenken der Partnergemeinde Zabrze stammt.

Pfarrkirche Christi Auferstehung

4,7(32)· Google

Alt-katholische Gemeindekirche in der Kölner Südstadt — ihre frühere Silhouette zeichnet heute ein roter Stahlrahmen am Neubau nach.

Reformationskirche

Evangelische Kirche in Köln-Marienburg mit einem 15 Meter hohen Betonglasfenster, das die nach Christus strebende Schöpfung zeigt.

Richter-Fenster – das Gerhard-Richter-Fenster im Kölner Dom

seit 2007

Ein abstraktes Kirchenfenster aus 11.263 zufällig angeordneten Farbquadraten, das der Künstler Gerhard Richter für das Südquerhaus des Kölner Doms entwarf.

Rochuskapelle

1666 nach einer Pest gestifteter Hofkapelle-Bau in Bickendorf – das älteste erhaltene Gebäude im Stadtbezirk Ehrenfeld.

Schiefer Turm von Köln (St. Johann Baptist)

4,1(17)· Google

2004 neigte sich ihr 44 m hoher Turm um 77 cm nach Westen — als „Schiefer Turm von Köln" geriet die Kirche in die Schlagzeilen.

Schmerzhafte Mutter Maria (Köln-Lindweiler)

Filialkirche in Köln-Lindweiler, deren Orgel aus den Niederlanden über Bonn nach Köln gelangte.

St. Adelheid (Köln-Neubrück)

seit 1968

Katholische Pfarrkirche aus den 1960er-Jahren am Marktplatz von Neubrück, geweiht der heiligen Adelheid von Vilich.

St. Aegidius (Köln-Wahn)

Neugotische Pfarrkirche in Köln-Wahn, die abweichend von der sonst üblichen Ostung von Nord nach Süd verläuft.

St. Agnes

seit 1896
4,6(615)· Google

Nach dem Dom das zweitgrößte Kirchengebäude Kölns: eine neugotische Hallenkirche, die dem Agnesviertel ihren Namen gab.

St. Albertus Magnus

Katholische Kirche in Köln-Lindenthal mit einem Chorwand-Fresko des Kölner Kirchenmalers Peter Hecker von 1962.

St. Amandus (Köln-Rheinkassel)

seit 1200
4,8(43)· Google

Romanische Kirche am Rheinufer, deren zweitürmiger Chor eine verkleinerte Nachbildung von St. Gereon ist.

St. Andreas

seit 974
4,6(403)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit dem Grab des Albertus Magnus in der Krypta und Fensterkunst von Markus Lüpertz.

St. Antonius (Köln-Mülheim)

Neugotische katholische Kirche im nördlichen Köln-Mülheim mit Bleiglasfenstern mehrerer Epochen und einer Orgel von 1970.

St. Aposteln

seit 1020
4,6(669)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit kleeblattförmigem Dreikonchenchor am Neumarkt, heute als „Musikkirche Kölns" bekannt.

St. Bernhard (Longerich)

seit 1961

St. Bernhard ist eine katholische Filialkirche im Kölner Stadtteil Longerich, 1961 nach Plänen von Fritz Lill errichtet. Seit einem Umbau 2021 dient ihr Langhaus als Depot des Erzbistums, während ein verkleinerter Gottesdienstraum weiterhin genutzt wird.

St. Bonifatius (Köln-Nippes)

seit 1914
3,9(18)· Google

Neuromanische Basilika von 1914 in Köln-Nippes, die als einzige Jugendstilkirche Kölns gilt.

St. Brictius (Köln-Merkenich)

Katholische Pfarrkirche, deren romanischer Turm aus dem 12. Jahrhundert frei neben dem modernen Bau von 1963 steht.

St. Bruder Klaus (Köln-Mülheim)

seit 1956

Katholische Kirche von Fritz Schaller mit dreiteiligem Baukörper und sechseckigem Obergaden, 1967 mit dem Kölner Architekturpreis geehrt.

St. Bruno

seit 1924

Katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Klettenberg, in den 1920er-Jahren im gemäßigt expressionistischen Stil erbaut und nach schweren Kriegsschäden mehrfach umgestaltet.

St. Cäcilien – Museum Schnütgen

seit 801
4,5(28)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – seit 1956 Sitz des Museums Schnütgen für mittelalterliche Kunst.

St. Clemens (Köln-Langel)

Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Langel, seit 2024 im Verbund der Radwegekirchen und am Rhein für Radler wie Wanderer geöffnet.

St. Clemens (Köln-Mülheim)

4,4(75)· Google

Frühere Schifferkirche am Rheinufer in Köln-Mülheim, hervorgegangen aus einer romanischen Saalkirche des 12./13. Jahrhunderts.

St. Clemens (Köln-Niehl)

Katholische Pfarrkirche von Karl Band, geprägt durch ein mehrfach gefaltetes Dach, eine plastische Ziegelfassade und einen 32 Meter hohen Turm.

St. Cornelius (Köln-Rath/Heumar)

seit 1835

Klassizistisch geprägte Backstein-Saalkirche im Kölner Osten mit verehrter Corneliusstatue und einem achteckigen neuromanischen Turm von 1886.

St. Cosmas und Damian (Köln-Weiler)

4,4(8)· Google

Pfarrkirche in Köln-Weiler, deren barocke Vorgängerin von 1766 erhalten blieb; die Orgel von 1910 erhielt 2007 ihre ursprüngliche Disposition zurück.

St. Dimitrios (ehemals St. Markus)

seit 1973
4,8(88)· Google

Rum-orthodoxe Kirche in Köln-Seeberg, in den 1970er Jahren von Fritz Schaller als katholische Filialkirche errichtet und heute Bischofssitz.

St. Dionysius

Neugotische Backsteinbasilika von 1898/99 in Köln-Longerich, deren Ausstattung mittelalterliche Figuren mit Werken des 20. Jahrhunderts verbindet.

St. Dreikönigen

seit 1929
4,5(26)· Google

Katholische Pfarrkirche von 1928/29 in Köln-Bickendorf, ein Bau zwischen Neuem Bauen und Expressionismus.

St. Engelbert

seit 1930
4,4(99)· Google

Erster moderner Kirchenbau Kölns: Dominikus Böhms Zentralbau mit Sternkuppel von 1930–1932 in Riehl.

St. Franziskus

seit 1957

Katholische Pfarrkirche in Köln-Bilderstöckchen, von Hans Schilling als roter Backstein-Rundbau zwischen 1957 und 1961 errichtet und seit 2003 denkmalgeschützt.

St. Fronleichnam (Köln-Porz)

seit 1958

Im Kölner Stadtteil Porz steht mit St. Fronleichnam eine katholische Filialkirche, die der Architekt Gottfried Böhm zwischen 1958 und 1960 als „Zelt Gottes unter den Menschen" gestaltete. Seit 1997 ist das ausdrucksstarke Zeltdach-Bauwerk denkmalgeschützt.

St. Georg

seit 1059
4,6(127)· Google

Romanische Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert über einer Säulenkrypta mit römischen Spolien — eine der zwölf großen romanischen Basiliken Kölns.

St. Georg (Köln-Weiß)

seit 1953

1954 geweihte, denkmalgeschützte katholische Saalkirche im Kölner Stadtteil Weiß, deren Außenaltar direkt zum Rhein hin ausgerichtet ist.

St. Gereon

seit 1201
4,7(1.058)· Google

Romanische Kirche in Köln mit einem zehneckigen Kuppelbau aus der Stauferzeit — dem größten erhaltenen frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.

St. Gereon (Köln-Merheim)

Katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Merheim, um 1820 anstelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet und für ihre Lage in freier Feldflur bekannt.

St. Gertrud

4,5(43)· Google

Brutalismus-Kirche von Gottfried Böhm im Agnesviertel – höhlenartiger Sichtbetonbau, 1967 mit dem Kölner Architekturpreis bedacht.

St. Gregorius im Elend

5,0(12)· Google

Im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Kölner Barockkirche, hervorgegangen aus dem „Elendskirchhof" – einst Begräbnisort für Fremde und Ausgegrenzte.

St. Hedwig

seit 1967
4,7(3)· Google

Preisgekrönte katholische Kirche von 1966/67 in Köln-Höhenhaus, ein schlichter Natursteinbau mit markantem Pyramidendach.

St. Heribert

4,6(112)· Google

Pfarrkirche in Köln-Deutz, „Düxer Dom" genannt — sie hütet den um 1175 vollendeten Heribertschrein.

St. Hubertus (Flittard)

seit 1896
4,9(8)· Google

Katholische Kirche in Köln-Flittard mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert und neoromanischem Langhaus von 1897.

St. Hubertus (Köln-Brück)

seit 1931
3,3(16)· Google

Römisch-katholische Saalkirche von 1930/31 im modernen Stil – mit Marienstatue aus dem 15. Jahrhundert und farbigen Fenstern von 1931.

St. Johannes der Täufer

seit 1958
4,5(26)· Google

Denkmalgeschützte Klinikkirche der Uniklinik Köln in Lindenthal, 1962–1965 von Gottfried Böhm aus Sichtbeton errichtet und über einen unterirdischen Gang mit den Kliniken verbunden.

St. Johannes vor dem Lateinischen Tore (Köln-Bocklemünd)

seit 1851

Neugotische Saalkirche von Vincenz Statz auf einem Hang über Bocklemünd – mit einem Patrozinium, das auf ein Martyrium vor Roms Porta Latina verweist.

St. Johannes XXIII. – Kirche der Katholischen Hochschulgemeinde Köln

seit 1969
4,5(21)· Google

Skulpturaler Betonkirchenbau der 1960er Jahre in Sülz, dessen Architektur konsequent um das Symbol eines Baumes herum entwickelt wurde.

St. Josef (Köln-Porz)

seit 1911

Denkmalgeschützte neugotische Pfarrkirche in Köln-Porz, 1910–1911 als Hallenkirche nach Plänen von Eduard Endler errichtet.

St. Joseph (Braunsfeld)

seit 1952
4,3(21)· Google

Römisch-katholische Nachkriegskirche in Köln-Braunsfeld, 1952–1954 nach Plänen von Rudolf Schwarz und Joseph Bernard errichtet und seit 1999 denkmalgeschützt.

St. Joseph (Köln-Ehrenfeld)

seit 1872

St. Joseph ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld an der Venloer Straße. Die ursprünglich neugotische Backsteinbasilika von Vincenz Statz wurde nach der Kriegszerstörung in den 1950er-Jahren wiederaufgebaut.

St. Joseph (Köln-Kalk)

Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Kalk mit Bleiglasfenstern von Dominikus Böhm, darunter sieben Kreuzweg-Fenster im Querschiff.

St. Joseph (Köln-Rodenkirchen)

seit 1955

Katholische Pfarrkirche in Köln-Rodenkirchen von 1956, das letzte ausgeführte Werk des Architekten Dominikus Böhm.

St. Karl Borromäus

seit 1930
4,1(23)· Google

Katholische Pfarrkirche in Köln-Sülz von 1930, seit 1983 denkmalgeschützt – die erste Kölner Kirche, die als Teil eines geschlossenen Wohnblocks entstand.

St. Katharina von Siena

seit 2001

Als bislang jüngster katholischer Kirchenbau Kölns (Stand 2020) erinnert ihr Baukörper aus zwei dicken Betonschalen an einen Schiffsrumpf.

St. Kolumba

seit 1150
4,8(67)· Google

„Madonna in den Trümmern" – aus den Ruinen einer im Krieg zerstörten gotischen Pfarrkirche, heute umschlossen vom Museum Kolumba.

St. Kunibert

seit 1215
4,7(368)· Google

Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.

St. Laurentius (Köln-Ensen)

seit 1894
4,7(30)· Google

Neugotische Pfarrkirche in Ensen mit 56-Meter-Turm und einem „Christus in der Rast" ohne Nagel- und Seitenwunden.

St. Margareta

Neugotische Backsteinbasilika von 1909–1911 in Köln-Libur, deren Innenausstattung samt Altären, Kanzel und Fenstern erhalten ist.

St. Mariä Geburt

4,5(31)· Google

Römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in Köln-Stammheim mit dem Gnadenbild der Freudenreichen Mutter und einem mittelalterlichen Kern im neugotischen Erweiterungsbau.

St. Mariä Himmelfahrt

seit 1629
4,7(233)· Google

Barocke ehemalige Jesuitenkirche nahe dem Dom — nach diesem lange die größte Kirche Kölns und eines der wenigen Barock-Zeugnisse der Stadt.

St. Maria im Kapitol

seit 1100
4,6(549)· Google

Größte und älteste romanische Kirche Kölns – erbaut auf den Fundamenten des römischen Kapitolstempels, mit Dreikonchenanlage und tausendjähriger Holztür.

St. Maria in der Kupfergasse

seit 1705
4,6(139)· Google

Barocke Wallfahrtskirche in der Kölner Altstadt, die seit 1715 eine ältere Loretokapelle mit der verehrten Schwarzen Madonna umschließt.

St. Maria in Lyskirchen

4,7(196)· Google

Kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – als einzige mit weitgehend erhaltenen Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert.

St. Maria Königin

Katholische Pfarrkirche in Köln-Marienburg von Dominikus Böhm, deren gläserne Südseite sich zum Südpark hin öffnet.

St. Maria Magdalena und Lazarus

Frühgotische Kapelle auf dem Melaten-Friedhof, die auf ein mittelalterliches Leprosenhaus zurückgeht und älter ist als der Kölner Dom.

St. Mariä Namen

Katholische Pfarrkirche in Köln-Esch von 1967/68: ein Ziegelbau von Hans Schilling, in dem Taufe, Altar und Tabernakel auf einer Linie stehen.

St. Maria vom Frieden

4,8(40)· Google

Barocke Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen in der Kölner Altstadt-Süd – Kölner Karmel der später heiliggesprochenen Edith Stein.

St. Marien (Köln-Weiden)

seit 1927

St. Marien ist eine katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Weiden, 1927 nach Plänen von Alois Böll und Otto Neuhaus erbaut. Der Bau gilt als gut erhaltenes Beispiel des rheinischen Expressionismus der 1920er Jahre und steht seit 1983 unter Denkmalschutz.

St. Martin (Zündorf)

Kleine romanische Kirche in Köln-Zündorf, bekannt für die ungewöhnlich gegliederte Fassade ihres Turms.

St. Martinus

Frühere Escher Pfarrkirche mit romanischem Kern des 11. Jahrhunderts und spätgotischem Ausbau.

St. Maternus

seit 1863
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Neugotische Backsteinkirche in Rodenkirchen mit US-amerikanischer Orgel von 1869 und jährlichem Maternus-Wallfahrtstag im September.

St. Matthias

Neugotische katholische Kirche in Köln-Bayenthal, von der nach den Kriegszerstörungen im Wesentlichen nur der Kirchturm erhalten blieb.

St. Mauritius

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Romanische Pfeilerbasilika im Stadtteil Altstadt-Süd, 1141 geweiht — als erste Kölner Kirche mit durchgehend gewölbtem Langhaus und Seitenschiffen.

St. Maximilian Kolbe

seit 1977

Katholische Filialkirche in Köln-Finkenberg mit Betonfeld im Boden, das an den Hungerbunker von Auschwitz erinnert.

St. Mechtern

Katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld, 1954 von Rudolf Schwarz erbaut, in der Tradition der Kölner Märtyrer-Kirche Mechtern.

St. Michael (Köln-Zündorf)

4,6(8)· Google

Romanische Kirche im rechtsrheinischen Zündorf, bis 1897 Pfarrkirche des Ortes und bekannt für ihr merowingisches Rankenrelief aus dem 7. Jahrhundert.

St. Nikolaus (Köln-Dünnwald)

seit 1150
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Romanische Basilika von 1117/1118, einst Stift der Prämonstratenserinnen — bis ins 16. Jahrhundert mit Doppelturm-Fassade.

St. Nikolaus (Köln-Sülz)

seit 1908
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Als „Sülzer Dom“ bekannte neuromanische Basilika von 1903–1909 – mit Pantokrator-Mosaik, Otto-Geläut und Orgel mit „Fernwerk“.

St. Pankratius

Schlichte katholische Pfarrkirche der 1960er Jahre mit freistehendem 40-Meter-Turm und abstrakten Fenstern in Blau- und Rottönen.

St. Pantaleon

seit 1002
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Frühromanische Abteikirche mit ottonischem Westwerk; Grabstätte der byzantinischen Kaiserin Theophanu und Erzbischof Brunos.

St. Paul

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Neugotische Pfarrkirche von 1908 in der Kölner Neustadt-Süd, deren Bau der Schokoladenfabrikant Ludwig Stollwerck vorantrieb.

St. Peter

Neugotische katholische Hallenkirche in Köln-Neuehrenfeld mit 62 m hohem Turm, auch „Dom vum Ihrefeld“ genannt.

St. Peter – Kunst-Station

seit 1515
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Spätester erhaltener gotischer Kirchenbau Kölns – seit 1987 zugleich Kunst-Station für Gegenwartskunst und Neue Musik, betreut von Jesuiten.

St. Petrus Canisius

seit 1930

Katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Buchforst, 1930/31 von Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod als Mittelpunkt der Siedlung Weiße Stadt errichtet und zu den wenigen Kölner Kirchen im Bauhausstil zählend.

St. Petrus und Paulus (Vom Guten Hirten)

seit 1962

Die 1962–1964 nach Plänen von Fritz Schaller errichtete Kirche im Kölner Stadtteil Lindenthal entstand als Klosterkirche der Schwestern vom Guten Hirten und wird seit 1991 von der syrisch-orthodoxen Gemeinde als St. Petrus und Paulus genutzt.

St. Pius

Katholische Kirche in Köln-Zollstock mit einem der höchsten Kirchtürme der Stadt und einem Geläut aus sieben Glocken.

St. Pius X.

seit 1958

Denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche von 1959–1962 im Kölner Stadtteil Flittard, entworfen von Margot und Joachim Schürmann mit einem an Stahlseilen aufgehängten Mittelschiff.

St. Quirinus

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Katholische Pfarrkirche in Köln-Mauenheim von 1927 — als dreischiffige frühchristliche Basilika erbaut, mit freistehendem Glockenturm.

St. Salvator (Köln-Weidenpesch)

Backstein-Hallenkirche von 1958 mit Betonwabenfenstern, freistehendem Glockenturm und einem Christus-Mosaik aus Naturstein.

St. Servatius

seit 1874
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Katholische Pfarrkirche des Kölner Stadtteils Immendorf auf dem „Heidenberg“, 1873/74 anstelle mehrerer älterer Vorgängerbauten errichtet.

St. Severin

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Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, hervorgegangen aus einer spätantiken Grabkapelle – mit den Reliquien des heiligen Severin.

St. Severin (Lövenich)

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Romanische Pfeilerbasilika im Kölner Stadtteil Lövenich, deren Ursprung ins 12. Jahrhundert reicht und die nach Severin von Köln benannt ist.

St. Stephan

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Kölner Kirche in Lindenthal: Der neugotische Bau von 1887 wurde im Krieg zerstört und 1961 durch einen modernen Glasbau ersetzt, der den alten Turm einbezieht.

St. Theodor

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Moderner Rundbau aus ockerfarbenem Beton über einem sozial genutzten Sockelgeschoss — geprägt von Pfarrer Franz Meurer.

St. Thomas Morus

Katholische Kirche in Köln-Lindenthal von 1962/63, deren Turm als aufsteigender Falthelm das Ortsbild prägt.

St. Ursula

seit 401
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Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.

St.-Johannes-Kirche (Deutz)

seit 1859
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Evangelische Kirche von 1861 in Köln-Deutz mit achteckigem Turm; nach dem Brand von 1942 schrittweise wiederhergestellt.

St.-Marien-Kirche (Köln-Fühlingen)

Neugotische Kirche in Fühlingen mit Spitzbogenfenstern, die aus einer abgerissenen englischen Kirche stammen.

Synagoge Deutz

Religiöses Zentrum der jüdischen Gemeinde in Köln-Deutz; die 1938 zerstörte Synagoge am Reischplatz ist heute ein Wohnhaus mit Gedenktafel.

Synagoge Köln

seit 1899
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Neuromanische Synagoge von 1899 an der Roonstraße — Zentrum der jüdischen Gemeinde Köln, 1938 verwüstet, 2005 vom Papst besucht.

Synagoge Zündorf

Die 1882 eingeweihte Synagoge im Kölner Stadtteil Zündorf besteht heute als Wohnhaus fort; eine Gedenkplakette erinnert an ihre Geschichte.

Tersteegenhaus

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Evangelische Kirche in Köln-Sülz, 1928 als Gemeindehaus geweiht – mit Gottesdienstsaal im ehemaligen Veranstaltungssaal und kreisförmig um den Altar gestellten Stühlen.

Thomaskirche

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Evangelische Kirche im Agnesviertel mit achteckigem Kirchraum und Deckenpyramide – soll im Herbst 2026 entwidmet und abgerissen werden.

Trinitatiskirche

seit 1860
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Älteste neu erbaute evangelische Kirche im linksrheinischen Köln – klassizistische Basilika nach norditalienischem Vorbild.

Ursulinenkirche St. Corpus Christi

seit 1709
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Barocke ehemalige Klosterkirche der Kölner Ursulinen, im venezianischen Stil von Matteo Alberti errichtet — heute Schul- und Konzertraum.

Vierungsturm des Kölner Doms

seit 1861

Der Vierungsturm ist der 1860 aus Schmiedeeisen errichtete dritte Turm des Kölner Doms. Er steht über der Vierung und erhielt zwischen 1965 und 1973 seine heutige, an das Art déco angelehnte Gestalt mit acht Engelfiguren.

Zum Göttlichen Erlöser

seit 1955
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Katholische Kirche von 1953–1955 in Rath/Heumar, ein früher Bau von Fritz Schaller, der schon vorkonziliare Ideen umsetzte.

Zum Heiligen Geist

Katholische Kirche im Kölner Stadtteil Zollstock mit ortsbildprägendem Turm, in dem fünf Glocken hängen.

Zur Heiligen Familie

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Profanierte Waisenhauskirche in Köln-Sülz von Dominikus und Gottfried Böhm – mit einem Glasfenster-„Kinderorchester“ aus 128 Fenstern.

Nicht mehr vorhandenAlt St. Paul© Quentin Massys · Public domain

Alt St. Paul

Romanische Pfarrkirche im mittelalterlichen Köln, 1803 aufgegeben und 1807 abgetragen — Reste ihrer Ausstattung finden sich heute in St. Andreas.

Nicht mehr vorhandenBenediktinerinnenkloster zu den heiligen Makkabäern© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

Benediktinerinnenkloster zu den heiligen Makkabäern

Mittelalterliches Frauenkloster am Eigelstein, dessen Name auf nach Köln gebrachte Makkabäer-Reliquien zurückgeht — heute verschwunden.

Cellitinnenkloster Dreifaltigkeit

Ehemaliges Kölner Kloster der Cellitinnen, deren Schwestern Krankenpflege leisteten — mit Wurzeln in einem Beginenkonvent von 1365.

Cellitinnenkloster Klein-Nazareth

Ehemaliges Kölner Cellitinnenkloster, dessen Schwestern anders als in der übrigen Ordensfamilie nicht dauerhaft in der Krankenpflege arbeiteten.

Cellitinnenkloster Zederwald

Beginenkonvent im Kölner Altstadt-Nord, der von 1302 bis 1802 bestand und sich der Krankenpflege widmete.

Nicht mehr vorhandenHeiligkreuzkapelle© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

Heiligkreuzkapelle

Kleine Kölner Kapelle des 14. Jahrhunderts, deren Südwand auf der römischen Stadtmauer ruhte – 1818 abgebrochen.

Nicht mehr vorhandenHildebold-Dom© Christian Jürgens · CC BY-SA 4.0

Hildebold-Dom

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Karolingischer Vorgängerbau des Kölner Doms, der bis zum Abriss 1248 die Reliquien der Heiligen Drei Könige beherbergte.

Dauerhaft geschlossenJeremiahaus© KlausMiniwolf · CC BY-SA 4.0

Jeremiahaus

Evangelisches Gemeindezentrum mit verborgenem Kirchsaal, das straßenseitig einem Backstein-Wohnhaus der 1960er ähnelte.

Dauerhaft geschlossenKarmel St. Joseph Köln© Chris06 · CC BY-SA 4.0

Karmel St. Joseph Köln

Ehemaliger Karmelitinnen-Konvent, dessen neugotische Kapelle heute als Rumpf in einen Bürokomplex am Gereonskloster eingebaut ist.

Nicht mehr vorhandenKarmelitenkloster Köln© Anton Woensam · Public domain

Karmelitenkloster Köln

Aufgehobenes Karmelitenkloster südlich des Waidmarkts: 1256 begonnen, 1802 säkularisiert – der weibliche Zweig der Karmelitinnen besteht in Köln fort.

Dauerhaft geschlossenKlarissenkloster Sankt Clara in Köln© Chris06 · CC0

Klarissenkloster Sankt Clara in Köln

Klarissenkonvent beim heutigen Römerturm, ab 1306 belegt und erst mit der Säkularisation 1802 aufgelöst.

Nicht mehr vorhandenKloster Herrenleichnam© Mercator · Public domain

Kloster Herrenleichnam

Aus einer Kapelle zum Hostienwunder hervorgegangenes Augustiner-Chorherrenstift am Klingelpütz in der Kölner Altstadt-Nord.

Nicht mehr vorhandenKloster St. Gertrud (Alt-Köln)© Arnold Mercator · Public domain

Kloster St. Gertrud (Alt-Köln)

Ehemaliges Dominikanerinnenkloster mit Kirche an der Nordwestecke des Neumarktes, gegründet vor 1257 und 1802 aufgehoben.

Nicht mehr vorhandenMargarethenkloster© Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0

Margarethenkloster

Ehemaliges Hospital des Kölner Domstifts, im 7. Jahrhundert von Bischof Kunibert gegründet – heute erinnert nur ein Straßenname daran.

Presbyterkirche (Kalk)

Neogotische evangelische Pfarrkirche in Köln-Kalk, 1951 für die Erweiterung der Chemischen Fabrik Kalk gesprengt.

Dauerhaft geschlossenServitinnenkloster St. Lucia in Köln© Chris06 · CC BY-SA 4.0

Servitinnenkloster St. Lucia in Köln

Servitinnenkloster am Filzengraben, 1802 säkularisiert und 1857 niedergelegt – heute erhebt sich dort die evangelische Trinitatiskirche.

St. Hildegard in der Au

seit 1961

Ehemalige katholische Pfarrkirche in Köln-Nippes von 1960/61, seit 2020 profaniert und voraussichtlich zum Abriss bestimmt.

Nicht mehr vorhandenSt. Jakob© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

St. Jakob

Abgegangene Kölner Pfarrkirche am Waidmarkt, im 11. Jahrhundert unter Erzbischof Anno errichtet und bis 1825 erhalten.

Nicht mehr vorhandenSt. Johann Evangelist© James Redaway · Public domain

St. Johann Evangelist

Abgerissene Pfarrkirche, die einst südlich des Doms auf dem Domhof stand und zeitweise als Hauskapelle des Erzbischofs diente.

St. Johann und St. Cordula

Abgegangene Kölner Johanniterkommende mit den Reliquien der heiligen Cordula – 1807 abgerissen, fortlebend im Straßennamen „Jakorden".

Nicht mehr vorhandenSt. Johannes der Evangelist (Köln-Stammheim)© Elke Wetzig · CC BY-SA 4.0

St. Johannes der Evangelist (Köln-Stammheim)

Als „Zelt Gottes“ gebaute katholische Kirche in Köln-Stammheim, deren Kupferdach ganz bis zum Boden reichte — 2025 abgerissen.

Nicht mehr vorhandenSt. Laurenz (Köln-Innenstadt)© Michael Reschke · CC BY-SA 3.0

St. Laurenz (Köln-Innenstadt)

seit 1188
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Bereits 1818 abgerissene Pfarrkirche in der Altstadt — ihr Standort lebt in Laurenzplatz und Laurenzgittergässchen fort.

Nicht mehr vorhandenSt. Lupus© Anton Woensam · Public domain

St. Lupus

Längst abgetragene mittelalterliche Pfarrkirche mit Hospital am heutigen Bahnhofsvorplatz – im ältesten Kölner Schriftbeleg zum Bierkonsum genannt.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria Ablass© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria Ablass

seit 1431
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Von der abgerissenen Pfarrkirche St. Maria Ablass blieb nur die Gnadenkapelle — heute russisch-orthodoxe Kirche der Hll. Konstantin und Helena.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Gradus© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria ad Gradus

seit 1062

Abgetragene romanische Stiftskirche östlich des Doms — heute erinnert nur die „Domsäule" am Ostchor an sie.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Ortum© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Maria ad Ortum

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Abgegangene spätromanische Klosterkirche der Kölner Zisterzienserinnen vom „Mariengarten" — der Konvent ging aus einer älteren Niederlassung in Riehl hervor.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria im Pesch© H. Odenthal · Public domain

St. Maria im Pesch

Längst abgerissene Pfarrkirche der Dombediensteten nördlich des Kölner Doms — ihre Grablegungsgruppe steht heute im Dom.

St. Maria in Jerusalem

Ehemalige Ratskapelle am Kölner Rathausplatz, hervorgegangen aus der mittelalterlichen Synagoge nach der Vertreibung der jüdischen Bevölkerung 1424 — im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria Magdalena© nameless · Public domain

St. Maria Magdalena

Vor 1196 als Kapelle des Stifts St. Severin entstanden, 1805 abgebrochen — Teile des Inventars sind bis heute erhalten.

St. Maria Magdalena zur Busse (Bethlehem-Kloster), Köln

Aus einem Beginenkonvent hervorgegangenes Frauenkloster auf dem Eigelstein, das 1475 die Augustiner-Regel annahm und bis 1802 bestand.

Nicht mehr vorhandenSt. Michael am Weidenbach© Arnold Mercator · Public domain

St. Michael am Weidenbach

Kölner Fraterhaus der Brüder vom gemeinsamen Leben – bekannt für seine Buchproduktion; die Kirche wich 1827 einem Kasernenausbau.

Dauerhaft geschlossenSt. Remigius© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Remigius

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Klassizistische frühere Pfarrkirche in Sürth (1825–1830), die antike und mittelalterliche Bauformen mischt und barocke Ausstattung einer abgerissenen Kölner Kirche bewahrt.

Nicht mehr vorhandenSt.-Apern-Kloster© Mercator · Public domain

St.-Apern-Kloster

Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Kölns Altstadt-Nord, benannt nach dem heiligen Aper von Toul und 1802 aufgelöst.

Nicht mehr vorhandenSynagoge Ehrenfeld© unknown · Public domain

Synagoge Ehrenfeld

1927 eingeweihte Synagoge in Köln-Ehrenfeld, in der Pogromnacht 1938 zerstört – heute erinnern Wandbild und Grundriss-Steine an sie.

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