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Kirchen & Sakralbauten

25 Orte in Köln

Alt St. Alban – Ruine und Gedenkstätte am Quatermarkt

Kriegsruine einer der ältesten romanischen Kirchen Kölns am Quatermarkt – heute Gedenkstätte mit Kollwitz' „Trauerndem Elternpaar“.

Antoniterkirche

Gotische evangelische Kirche mitten auf der Schildergasse – nach dem Dom die meistbesuchte Kirche Kölns, bekannt für Barlachs „Schwebenden“.

Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)

Markanter evangelischer Kirchenbau von 1968 in Buchforst, heute „Kulturkirche Ost“ – ein denkmalgeschütztes Beispiel moderner Nachkriegsarchitektur.

Groß St. Martin

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit ihrem markanten Vierungsturm prägt sie die Altstadt-Silhouette am Rhein.

Kölner Dom

Gotische Kathedrale des Erzbistums Köln (157 m), 1248 begonnen, 1880 vollendet – seit 1996 UNESCO-Welterbe und Wahrzeichen der Stadt.

Minoritenkirche

Gotische Franziskanerkirche am Kolpingplatz – Grabstätte des „Gesellenvaters“ Adolph Kolping und des Theologen Johannes Duns Scotus.

Neu St. Alban

Moderne Kirche von 1959 am Stadtgarten, aus Trümmerziegeln erbaut – ein bemerkenswerter Nachkriegsbau im Geist von Le Corbusier.

St. Agnes

Nach dem Dom die größte Kirche Kölns – eine mächtige neugotische Hallenkirche, die dem Agnesviertel ihren Namen gibt.

St. Amandus (Köln-Rheinkassel)

Romanische Dorfkirche im Kölner Norden – mit einem Chor, der die berühmte Stiftskirche St. Gereon im Kleinen nachbildet.

St. Andreas

Romanisch-gotische Basilika nahe dem Dom – Grabkirche des Albertus Magnus, mit farbenfrohem Glasfensterzyklus von Markus Lüpertz.

St. Anna-Haus

Ehemaliges Lindenthaler Krankenhaus der Cellitinnen von 1888 – heute als Seniorenhaus St. Anna genutzt, kein öffentliches Besuchsziel.

St. Aposteln

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit prächtiger Dreikonchenanlage am Neumarkt und seit 1965 Basilica minor.

St. Brigiden

Mittelalterliche Pfarrkirche neben Groß St. Martin, nach 1802 abgerissen – ihr Grundriss ist heute im Pflaster nachgezeichnet.

St. Cäcilien – Museum Schnütgen

Romanische Basilika, die heute das Museum Schnütgen für mittelalterliche Kunst beherbergt – Sakralraum und Museum in einem.

St. Georg

Romanische Säulenbasilika in der Südstadt, „Ravenna am Rhein“ genannt – mit antiken Säulen aus römischen Bauten.

St. Gereon

Spektakuläre romanische Kirche mit einem zehneckigen Dekagon – dem größten frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.

St. Kunibert

Die jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns nahe dem Rhein – berühmt für ihre prächtigen mittelalterlichen Glasfenster.

St. Mariä Himmelfahrt

Prächtige Barock- und Jesuitenkirche nahe dem Dom – nach dem Dom lange die größte Kirche Kölns und eines der wenigen Barockzeugnisse der Stadt.

St. Maria im Kapitol

Größte der zwölf romanischen Kirchen Kölns – berühmt für ihre Dreikonchenanlage, die geschnitzte Holztür von 1065 und den Renaissance-Lettner.

St. Maria in Lyskirchen

Die kleinste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit fast vollständig erhaltenen Gewölbefresken des 13. Jahrhunderts und der Schiffermadonna.

St. Pantaleon

Frühromanische Klosterkirche in der Südstadt mit ottonischem Westwerk – Grablege der byzantinischen Kaiserin Theophanu.

St. Peter – Kunst-Station

Spätgotische Kirche und international bekannte Kunst-Station – mit Rubens’ „Kreuzigung Petri“ und Konzerten Neuer Musik.

St. Severin

Romanische Basilika im lebendigen Severinsviertel – ihre Wurzeln reichen bis zu einem spätantiken Memorialbau des 4. Jahrhunderts zurück.

St. Ursula

Romanische Basilika über einem römischen Gräberfeld – berühmt für die barocke „Goldene Kammer“ mit den Reliquien der heiligen Ursula.

Trinitatiskirche

Älteste neu erbaute evangelische Kirche im linksrheinischen Köln – heute ein Ort für Konzerte, Ausstellungen und besondere Gottesdienste.