St. Severin
Romanische Basilika im lebendigen Severinsviertel – ihre Wurzeln reichen bis zu einem spätantiken Memorialbau des 4. Jahrhunderts zurück.
Die Basilika St. Severin ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns und das Wahrzeichen des lebendigen Severinsviertels („Vringsveedel“) in der Südstadt.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Stil: Romanik (auf spätantiken Fundamenten)
- Lage: Severinsviertel, Südstadt
- Geweiht: dem heiligen Severin, dem dritten Bischof Kölns
- Besonderheit: Ursprung in einem Memorialbau des 4. Jahrhunderts
Tausend Jahre Bautätigkeit
St. Severin steht an der römischen Ausfallstraße nach Bonn, gesäumt von antiken Gräberfeldern. Schon im 4. Jahrhundert entstand hier ein kleiner Saalbau (cella memoriae); über die Jahrhunderte wuchs daraus die heutige Pfeilerbasilika mit ihrer karolingischen Krypta. Die Kirche gibt dem umliegenden Viertel und der Severinstraße ihren Namen.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Wikidata (abgerufen 2026-06-24)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-24, rev 265082590)
- Website (abgerufen 2026-06-24)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





