Der „Effzeh“ ist Kölns großer Fußballverein und für viele ein Stück Stadtidentität. Rot-weiß, mit dem Geißbock Hennes als lebendem Maskottchen und einer Hymne, die im Stadion wie im Karneval gesungen wird.
Nierenförmiger Brunnenteich im Rheinpark, 1957 zur Bundesgartenschau angelegt – benannt nach dem Rosenzüchter Konrad Adenauer, mit Kronenbrunnen und Wasserfontänen.
Namensgeberin Kölns: Die in Köln geborene römische Kaiserfrau (Schwester Caligulas, Frau des Claudius, Mutter Neros) ließ ihren Geburtsort 50 n. Chr. zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium erheben — aus diesem Namen entstand später „Köln“.
Preußisches Wachgebäude von 1840/41 im klassizistischen Florentiner Stil, das nach Kriegszerstörung wiederaufgebaut wurde und heute als Wechselausstellungsraum des Kölnischen Stadtmuseums dient.
Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.
Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache
seit 2007
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Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.
Expressionistisches Aussichtsrestaurant von 1924 auf einer preußischen Kaponniere – der Überbau kragt acht Meter über die Grundfläche; seit 2019 stillgelegt.
Sieben Kletterrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, eine 300 Meter lange Seilrutsche über den See – der Hochseilgarten am Blackfoot Beach in Köln lädt zum Ausprobieren ein.
Direkt neben dem Kölner Dom steht das Blau-Gold-Haus, ein türkis-goldenes Büro- und Geschäftshaus von 1952, das als bedeutendes Beispiel der deutschen Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz steht und heute Hotelsuiten sowie Luxusboutiquen beherbergt.