Nierenförmiger Brunnenteich im Rheinpark, 1957 zur Bundesgartenschau angelegt – benannt nach dem Rosenzüchter Konrad Adenauer, mit Kronenbrunnen und Wasserfontänen.
Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.
Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache
seit 2007
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Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.
Rund 5,8 km langer Sandbach, der in der Wahner Heide entspringt und im Grengeler Bieselwald versickert – Teil eines Landschaftsschutzgebiets im Kölner Süden.
Parkartiger städtischer Friedhof im Kölner Stadtteil Poll, angelegt 1896 für den Bedarf des benachbarten Deutz und letzte Ruhestätte des Nobelpreisträgers Kurt Alder.
Botanischer Garten im Kölner Süden mit Gehölzen aus aller Welt – von Rhododendronschlucht und japanischer Abteilung bis zu nordamerikanischen Mammutbäumen.
Etwa 10 km langer Bach, der von Bergisch Gladbach ins rechtsrheinische Köln zieht, dabei mehrfach den Namen wechselt und schließlich den Flehbach erreicht.
Kleiner Bach, der am Klärwerk Frechen beginnt und nach 4,6 km im Kölner Grüngürtel nahe der Militärringstraße versickert – auf Kölner Gebiet renaturiert.
Kölner Stadtpark im umgebauten Fort I — mit überwuchertem Festungsmauerwerk, Rosengarten und einem Kriegsmonument mit Adler aus Kanonen des Ersten Weltkriegs.
Rund 8,3 km langer Bach, der im Königsforst entspringt und sich am Ende in zwei Arme teilt, die in Teichen versickern – mit Wassertretstelle am Dreiländereck.
Rund 4,8 Hektar große Glatthaferwiese im Äußeren Grüngürtel von Köln-Sülz, die als Kaltluftschneise dient und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bietet.
Japanischer Garten mit Koi-Teichen und der „Mikadobrücke“ nach Nikkō-Vorbild im Carl-Duisberg-Park; 1912 bei der Villa Duisberg angelegt, 1960 nach Flittard verlegt.
Langgestreckte Grünanlage in Lindenthal, 1925 von Gartenbaudirektor Fritz Encke entworfen – mit Senkgarten, Rosenrabatten, Wasserbecken und Kinderspielplatz entlang des Lindenthaler Kanals.
Eingezäuntes Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube in Porz mit artenreichen Feucht- und Gewässerlebensräumen, das nicht betreten werden darf.
Artenreiches Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube am Südrand von Meschenich mit Abgrabungsgewässern, Röhrichten und wertvollen Rohbodenflächen.
Planmäßig angelegte Grünzonen, die sich auf beiden Rheinufern halbkreisförmig um Köln legen und aus den ehemaligen Festungsanlagen der Stadt entstanden sind.
Knapp 20 km langer Entwässerungskanal an Kölns Stadtgrenze — hält die Braunkohletagebaue trocken und ist heute durchgängiger Radweg mit Wasserkraftschnecke.
Kölner Naturschutzgebiet entlang einer Rheinschlinge im Stadtteil Langel mit Auwaldresten, Hochwasserdeich und Brutgebiet zahlreicher seltener Vogelarten.
Ein 2.300 Quadratmeter großer Gartenplatz im Stadtteil Lindenthal, den der königliche Gartenbauarchitekt Fritz Encke von 1906 bis 1908 als Erholungsraum für das Wohnviertel an der Theresienstraße anlegte.
Rund 2,2 Hektar große Parkanlage in der Altstadt-Süd neben St. Pantaleon – mit ovaler Rasenfläche, großem Spielplatz und als Naturdenkmal geschützten Bäumen.
Kölns Zentralfriedhof an der Aachener Straße: 1810 nach Pariser Vorbild als Friedhof und Grünanlage angelegt, mit über 55.000 Gräbern der größte der Stadt.
Kölns höchster natürlicher Punkt versteckt sich im Königsforst: ein bewaldeter Hang mit Findling, Gipfeltafel und Gipfelbuch – ein bei Wanderern beliebtes Ziel mit augenzwinkerndem Kunstnamen.
Reste einer mittelalterlichen Turmhügelburg in Köln-Flittard: Burghügel und breiter Wassergraben liegen versteckt zwischen Sportanlagen und Baggersee und stehen als Naturdenkmal unter Schutz.
Ehemalige Kiesgrube am Kölner Nordostrand, seit 1983 Naturschutzgebiet – ein Feuchtbiotop mit über 200 Vogelarten, das vom rund 2 km langen Rundweg aus einsehbar ist.
Grünanlage in einer uralten Rheinarm-Senke in Nippes – mit weiter Wiese, Spielplatz, Bouleplatz und Hundefreilauf, wo einst ein Fischsee und ein Vergnügungspark lagen.
Ein 1946 als Waldfriedhof angelegter, rund 59 Hektar großer Friedhof im rechtsrheinischen Dellbrück, der mit seinen Mischwaldflächen und bronzezeitlichen Hügelgräbern zu den landschaftlich reizvollsten Friedhöfen im Kölner Raum zählt.
Seit 1898 bestehender, denkmalgeschützter Stadtpark in der Neustadt-Süd – einst „Vorgarten“ der Handelshochschule und erster Sitz der Universität zu Köln.
Denkmalgeschützte Parkanlage von 1928/29 in Zollstock, auch „Schulpark“ genannt – mit höher gelegenem Rosengarten und weiten Rasenflächen auf einem ehemaligen Kiestagebau.
Landschaftspark am Rhein, 1828–1832 von Maximilian Weyhe als Englischer Garten angelegt – heute öffentliche Grünanlage und seit 2002 Ort moderner Kunst.
Rund drei Hektar großer Park zwischen Zoobrücke und Rhein, in dem zeitgenössische Außenskulpturen deutscher und internationaler Künstler alle zwei Jahre teilweise neu bespielt werden.
Denkmalgeschützte Grünanlage von 1911/12 in Zollstock, entworfen von Gartenarchitekt Fritz Encke – heute ein Spielplatz mit altem Baumbestand und Boulebahn.
Ausgedehntes Naturschutzgebiet östlich von Köln mit einem seltenen Mosaik aus trockenen Dünen und feuchten Mooren – auf markierten Wegen frei zugänglich.
Rund 0,7 km² großes Erholungs- und Naturgebiet am rechten Rheinufer in Westhoven – renaturiertes ehemaliges Militärgelände und Hochwasser-Retentionsraum.
Ein rund 164 Hektar großes Auen- und Sumpfgebiet im äußersten Kölner Norden, seit 1991 Naturschutzgebiet und Rückzugsort für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Schwimmende Holzbrücke auf rund 40 verankerten Pontons (1888–1927), deren Segment sich dem Schiffsverkehr öffnete und die eine Rheinfähre bei Mülheim ablöste.
Ein zwischen 1928 und 1932 im Äußeren Grüngürtel angelegter, runder Kunstweiher in Raderthal, der im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde – heute erinnert nur noch eine Mulde als Bodendenkmal an ihn.
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