
Stadtporträt
Köln – 2000 Jahre am Rhein
Römische Gründung, gotische Kathedrale, lebendige Veedel und der größte Karneval Deutschlands – ein Porträt der viertgrößten Stadt des Landes in Zahlen, Bildern und Geschichten.
Auf einen Blick
Kernzahlen
- Höhe des Doms
- 157 m
- 1880–1884 höchstes Gebäude der Welt
- Baudenkmäler
- 7.925
- im gesamten Stadtgebiet
- Migrationshintergrund
- 43 %
- der Bevölkerung
- Beschäftigungsquote
- 60 %
- der Bevölkerung im Erwerbsalter
- Grünflächenanteil
- 45 %
- Parks, Wald & Wasser
- Karnevalsbeginn
- 11.11.
- um 11:11 Uhr
Geschichte
Vom römischen Verwaltungssitz zur Millionenstadt: Köln zählt zu den ältesten Städten Deutschlands – gegründet 38 v. Chr. und schon im Jahr 50 zur Colonia erhoben.
38 v. Chr. siedelten die Römer den germanischen Stamm der Ubier am Rhein an – das Oppidum Ubiorum entstand. Im Jahr 50 n. Chr. erhielt der Ort auf Betreiben der hier geborenen Kaiserin Agrippina das Stadtrecht und den feierlichen Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Aus „Colonia" wurde über die Jahrhunderte „Köln".
Als Sitz eines mächtigen Erzbistums – seit 795 – wuchs die Stadt im Mittelalter zur größten Stadt nördlich der Alpen. 1248 wurde der Grundstein für den gotischen Kölner Dom gelegt; vollendet wurde er allerdings erst 1880.
Der Zweite Weltkrieg zerstörte die Altstadt fast vollständig – der Wiederaufbau prägt bis heute das Stadtbild. Die römische Vergangenheit ist bis in den Untergrund präsent und wird im Römisch-Germanischen Museum mitten in der Stadt gezeigt.
Dom & Wahrzeichen
Zwei Türme, 157 Meter hoch, über sechs Jahrhunderte Bauzeit: Der Kölner Dom ist Wahrzeichen der Stadt und seit 1996 UNESCO-Welterbe.
Offiziell trägt das Bauwerk den Namen Hohe Domkirche zu Köln. Die römisch-katholische Kirche steht unter dem Patrozinium des Apostels Petrus und dient als Kathedrale des Erzbistums Köln sowie als Metropolitankirche der Kirchenprovinz Köln; ihr Hausherr ist der Dompropst. Mit einer Höhe von 157,22 Metern ist der Dom die vierthöchste Kirche der Welt und nach dem Ulmer Münster der zweithöchste Sakralbau Deutschlands.
Begonnen wurde der gotische Bau 1248 im Auftrag Konrads I. nach einem Entwurf von Meister Gerhard, vollendet erst 1880 im Auftrag Friedrich Wilhelms IV. nach Plänen von Ernst Friedrich Zwirner. Geplant war die Kirche als Kathedrale der Kölner Erzbischöfe und als Reliquiar für die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Bei ihrer Fertigstellung im 19. Jahrhundert galt sie als Nationalsymbol für Deutschland; nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der weitgehend erhaltene Bau inmitten der zerstörten Stadt als Zeichen des Lebenswillens gedeutet.
Der heutige Dom hat eine lange Vorgeschichte. Maternus, ein Vertrauter Kaiser Konstantins I., ist um 313 als erster Kölner Bischof bezeugt. Die frühchristliche Gemeinde versammelte sich zunächst in Wohnhäusern, eines davon vermutlich auf dem Domhügel unter dem heutigen Chor, nahe dem Rhein am nördlichen Siedlungsrand. Ein dort ergrabenes Taufbecken aus dem 5. Jahrhundert gilt als ältestes Zeugnis des christlichen Kultus in Köln. Im 6. Jahrhundert errichteten die merowingischen Könige an dieser Stelle eine 40 bis 50 Meter lange Kirche, die auch als königliche Grablege diente.
In karolingischer Zeit entstand der sogenannte Hildebold-Dom, geweiht 870, mit rund 95 Metern eine der größten Kirchen seiner Epoche. Als Basilika mit zwei Chören war der Ostchor Maria, der Westchor Petrus gewidmet; in Bezug auf Alt-St. Peter in Rom galt er als Peterskirche des Nordens. 1164 brachte Erzbischof Rainald von Dassel die Gebeine der Heiligen Drei Könige aus Mailand nach Köln, für die zwischen 1190 und 1225 der Dreikönigenschrein gefertigt wurde. Die Stadt wurde damit zu einem Wallfahrtsort.
Mit dem Baubeginn des gotischen Domes 1248 sollte der Alte Dom abgetragen werden; durch einen Brand bei den Abbrucharbeiten wurde er jedoch weitgehend zerstört, wobei der Schrein gerettet werden konnte. Erzbischof Konrad von Hochstaden legte den Grundstein am 15. August 1248. Dombaumeister Gerhard entwarf einen Chor mit einem Kranz von sieben Kapellen, als Baustein diente Trachyt vom Drachenfels. 1265 war der Kapellenkranz vollendet und wurde als Grablege genutzt; 1277 weihte Albertus Magnus den zugehörigen Altar. Die Vollendung des Hochchores lag ab 1271 bei Dombaumeister Arnold, um 1304 wurde der Chor nach Westen mit einer Trennwand geschlossen, die bis 1863 bestand.
Karneval
Am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt die „fünfte Jahreszeit". Ihr Höhepunkt, der Rosenmontagszug, ist das größte Straßenfest Deutschlands.
Der Kölner Karneval ist Lebensgefühl. Offiziell beginnt die Session am 11.11. um 11:11 Uhr, der Straßenkarneval startet an Weiberfastnacht und gipfelt im Rosenmontagszug mit rund einer Million Zuschauern entlang der mehrere Kilometer langen Strecke.
Das Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau führt durch die Session, von der Bütt schallen Reden, und überall gilt der Gruß „Kölle Alaaf". In den Veedeln ziehen kleinere, familiäre Veedelszöch durch die Straßen.
Wer tiefer eintauchen will, findet im Karneval auch Brauchtum, Musik und eine eigene Sprache wieder.
Rhein & Geografie
Der Rhein teilt Köln in „linksrheinisch" und das „rechtsrheinische" Deutz – Lebensader, Aussichtsbalkon und Identität zugleich.
Das Kölner Stadtgebiet erstreckt sich über 405,01 Quadratkilometer, von denen 230,25 Quadratkilometer linksrheinisch und 174,87 Quadratkilometer rechtsrheinisch liegen. Die Stadt befindet sich in der Kölner Bucht, einer trichterförmigen Flusstallandschaft, die der Rhein unmittelbar nach seinem Austritt aus dem Rheinischen Schiefergebirge zwischen den Hängen des Bergischen Landes und der Eifel geformt hat. Der höchste Punkt ist mit 118,04 Metern der Monte Troodelöh im Königsforst, der tiefste liegt mit 37,5 Metern über dem Meeresspiegel im Worringer Bruch. Als topographischer Referenzpunkt dient die Spitze des nördlichen Domturms.
Nach dem Austritt aus dem Schiefergebirge südlich der Stadt wird der Rhein als Niederrhein bezeichnet. Er erreicht Köln bei Godorf und verlässt es bei Worringen; sein Gefälle beträgt rund 0,2 Promille. Der jeweilige Wasserstand ist an der Uhr des Pegels Köln ablesbar, die bei Normalwasser 3,48 Meter anzeigt, was einer Wassertiefe in der Fahrrinne von etwa 4,48 Metern entspricht.
Mehrfach wurde die Stadt von Hochwassern getroffen. Das schwerste aufgezeichnete Ereignis fiel in den Februar 1784: Nach dem langen, kalten Winter 1783/84 war der Rhein zugefroren, und die einsetzende Schneeschmelze sowie das aufbrechende Eis führten zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern. Treibende Eisschollen verwüsteten die Uferbebauung und alle Schiffe, zerstörten einzelne Gebäude und forderten 65 Tote. Das rechtsrheinisch gelegene Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde vollständig zerstört.
Im 20. Jahrhundert erreichten die Jahrhunderthochwasser von 1926, 1993 und 1995 Pegelstände von bis zu 10,69 Metern. Seit 2005 wird ein Hochwasserschutzkonzept umgesetzt, das die Stadt mit festen und mobilen Wänden bis zu einem Pegelstand von 11,90 Metern schützt.
Auch Niedrigwasser trat auf: Am 20. September 2003 fiel der Pegel um 8 Uhr auf 0,8 Meter und unterschritt damit den Wert von 1947. Dieser Tiefstand wurde im Oktober 2018 erneut unterboten, als am 23. Oktober nur noch 0,67 Meter gemessen wurden. Ein Pegel von 0 Metern bedeutet allerdings, dass die 150 Meter breite Fahrrinne in der Flussmitte noch einen Meter Wassertiefe aufweist; die Binnenschifffahrt musste Einschränkungen hinnehmen, wurde jedoch nicht wie auf der Elbe eingestellt.
Wie stark sich die Wassermengen je nach Pegel unterscheiden, zeigen die Werte: Bei 0,80 Metern fließen rund 630 Kubikmeter pro Sekunde durch die Stadt, bei Normalwasser von 3,48 Metern etwa 2000, bei 6,20 Metern (Hochwassermarke I) 4700, bei 8,30 Metern (Hochwassermarke II) 7200 und beim Januarhochwasser 1995 mit 10,69 Metern rund 11.500 Kubikmeter pro Sekunde. Nach dem Stand von 2020 wohnen 63 Prozent der Einwohner linksrheinisch; da das historische Zentrum links liegt, wird die rechte Seite mundartlich als „Schäl Sick“ bezeichnet.
Veedel & Stadtbezirke
Köln denkt in „Veedeln": 9 Stadtbezirke, 86 Stadtteile und unzählige Quartiere mit ganz eigenem Charakter – von Ehrenfeld bis zur Südstadt.
„Veedel" ist das kölsche Wort für Viertel – und mehr als das: Es steht für Nachbarschaft, Zusammenhalt und Lokalstolz. Verwaltungstechnisch gliedert sich Köln in 9 Stadtbezirke und 86 Stadtteile, doch im Alltag zählt das Veedel.
Das kreative Ehrenfeld mit Street-Art und Clubs, die studentische Südstadt, das schicke Belgische Viertel oder das gründerzeitliche Nippes – jedes Quartier hat seinen eigenen Ton.
Wer Köln verstehen will, läuft am besten durch die Veedel: über die Märkte, durch die Veedelskneipen und an den Plätzen vorbei, wo sich das Leben abspielt.
Wirtschaft & Medien
Medien, Messe, Versicherungen: Köln ist ein Wirtschafts- und Medienstandort von Rang – mit der Koelnmesse als globalem Schaufenster.
Köln ist eine der wichtigsten Medienstädte Deutschlands: Fernsehsender, Produktionsfirmen und Verlage haben hier ihren Sitz. Dazu kommt eine starke Versicherungs- und Handelsbranche.
Die Koelnmesse zählt zu den größten Messegeländen der Welt. Leitmessen wie die Spielemesse gamescom, die Lebensmittelmesse Anuga oder die Art Cologne ziehen jedes Jahr hunderttausende Fachbesucher an.
Auch als Verkehrsknoten ist Köln zentral – mit Hauptbahnhof direkt am Dom, Binnenhäfen am Rhein und dem Flughafen Köln/Bonn im Süden.
Essen & Kölsch
Obergärig, hell, aus der schlanken „Stange": Kölsch ist Bier und Sprache zugleich – serviert vom „Köbes" im Brauhaus.
Kölsch ist ein helles, gefiltertes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3 °P und einem Alkoholgehalt von etwa 4,8 Prozent. Es gärt bei 15 bis 20 °C, in vielen Brauereien sogar kühler bei etwa 14 bis 16 °C. Gebraut wird es aus Gerstenmalz, Hopfen und Wasser, wobei einige Betriebe einen kleinen Anteil Weizenmalz zusetzen. Der Hopfen stammt überwiegend vom Niederrhein, aus der Gegend von Kerpen und Düren sowie aus der Hallertau und Tettnang am Bodensee.
Die Kölner Brautradition reicht weit zurück: Das Kölner Brauamt besteht seit 1250, die Brauer-Kooperation entstand 1396 und unterzeichnete den Verbundbrief, der Köln eine demokratische Verfassung sicherte. Anfangs wurde das Bier ohne Hopfen mit Grut gewürzt; erst im 15. Jahrhundert setzte sich der Hopfen durch. Die Brauerzunft achtete darauf, dass sich nicht zu viele Brauer niederließen, sodass ihre Zahl fast 300 Jahre konstant blieb. Mit dem Einmarsch französischer Revolutionstruppen 1794 kam die Gewerbefreiheit, später führte die Industrialisierung – etwa durch Dampf- und Kühlmaschine – zum Rückgang der Hausbrauereien.
Das erste Kölsch im heutigen Sinne braut seit 1906 die Brauerei Sünner, die 1918 erstmals mit dem Begriff warb. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es 1946 nur noch die Brauereien Dom und Sünner; die erste reine obergärige Hefe wurde durch Hans Sion aus Kopenhagen beschafft. 1963 entschied das Landgericht Köln, dass Kölsch auch das Herkunftsgebiet ausweist, 1977 vom Oberlandesgericht bestätigt. Am 6. März 1986 unterzeichneten die Brauereien die 16 Paragraphen umfassende Kölsch-Konvention; das Bundeskartellamt erkannte sie am 29. Januar 1986 an. Seit dem 25. November 1997 ist Kölsch zudem EU-weit als regionale Spezialität geschützt.
Getrunken wird Kölsch traditionell aus der Stange, einem schlanken, zylindrischen Glas mit 0,2 Litern Inhalt; serviert wird bei 5 bis 8 Grad. Der Kellner heißt Köbes und trägt die Gläser in einem Kranz für bis zu 19 Stangen, gezapft wird vom Zappes, teils noch aus Holzfässern. Vereinzelt gibt es das halbe Kölsch im Stössje mit 0,1 Litern oder das Pittermännchen, ein 10-Liter-Fass zum Selberzapfen. In den meisten Brauhäusern bekommt jeder Gast ungefragt Nachschub, bis er einen Bierdeckel auf das Glas legt.
Von ursprünglich rund 100 Marken existierten 2008 noch 26; einige Großbrauereien stellen mehrere Sorten her, teils als Lohnbrau. Zu den Brauereien zählen unter anderem Reissdorf, Früh, Päffgen, Gaffel und Sünner. Der Vorläufer Wieß wird unfiltriert und naturtrüb aus Gläsern von 0,3 bis 0,5 Litern getrunken und heute etwa von Gaffel wieder gebraut. Verwandte Biere sind das Altbier am nördlichen Niederrhein sowie das Bönnsch in Bonn und das frühere Mölmsch in Mülheim.
Hochschulstadt
Mit der traditionsreichen Universität zu Köln und zahlreichen Hochschulen ist Köln einer der größten Studienstandorte Deutschlands – über 90.000 Studierende prägen die Stadt.
Die Universität zu Köln wurde 1388 gegründet und gehört damit zu den ältesten Universitäten Mitteleuropas; heute ist sie eine der größten Deutschlands. Daneben prägen viele spezialisierte Hochschulen das Bild: die Technische Hochschule Köln, die Deutsche Sporthochschule Köln, die Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie die Kunsthochschule für Medien Köln.
Hinzu kommen private und kirchliche Hochschulen wie die Rheinische Hochschule Köln, die CBS International Business School und die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen.
Zusammen machen über 90.000 Studierende Köln zu einer jungen, lebendigen Hochschulstadt – mit entsprechendem Kultur-, Nachtleben- und Kreativangebot in den Veedeln.
Köln in Zahlen
Demografie, Flächennutzung und Politik — aus offiziellen offenen Daten.
Köln überschritt Mitte der 1970er erstmals die Millionengrenze; nach einer Gebietsreform sank die Zahl kurz darunter und liegt seit den 2010er-Jahren wieder darüber.
Köln: Alter nach Geschlecht (Stand 31.12.2024).
Quelle: Regionalstatistik (Alter × Geschlecht) · Tab. 12411-02-03-5
Quelle: Quartiersmonitoring Köln
Köln im Vergleich
Köln gegenüber anderen deutschen Großstädten. Gebiete anhaken — ihre Werte erscheinen als farbige Marker auf den Balken.
Gebiete anhaken — ihre Werte erscheinen als farbige Marker auf den Balken.
Struktur
Flächennutzung (2015)
Wirtschaft & Arbeitsmarkt
Quelle: Regionalstatistik · Beschäftigte (Tab. 13111-01-03-5), Arbeitslose (Tab. 13211-02-05-4)
Bildung & Familie (je 10.000 Einw.)
Gesundheit & Versorgung (je 10.000 Einw.)
Sport & Freizeit (je 10.000 Einw.)
Familie & Kinder
Quelle: Regionalstatistik · Bevölkerung & Kindertagesbetreuung (Tab. 22543-03-01-4)
Mobilität
Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt via Regionalstatistik (Tab. 46251-02-01-4) (2025)
Kommunales & Tourismus
Quelle: Regionalstatistik · Steuereinnahmekraft (Tab. 71231-01-03-4), Beherbergung (Tab. 45412-01-03-4)
Gebiete anhaken — ihre Werte erscheinen als farbige Marker auf den Balken.
Politische Stimmung (Bundestagswahl 23.02.2025)
Quelle: Regionalstatistik · Bundestagswahl (Tab. 14111-01-04-4)
2000 Jahre in Kürze
- 38 v. Chr.Die Römer gründen das Oppidum Ubiorum am Rhein.
- 795Köln wird Sitz eines Erzbistums.
- 1880Vollendung des Kölner Doms nach 632 Jahren.
- 1945Schwere Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.
- 2005Weltjugendtag mit über einer Million Gästen.
Wusstest du?
Der Kölner Dom war von 1880 bis 1884 das höchste Gebäude der Welt.
„Eau de Cologne" – Kölnisch Wasser – machte den Stadtnamen weltweit zum Synonym für Duft. Die berühmte „4711" ist nach ihrer Hausnummer benannt.
Fast die Hälfte des Stadtgebiets – rund 45 % – ist Grünfläche.
Köln hat mehr als 7.900 eingetragene Baudenkmäler.
Über 90.000 Studierende machen Köln zu einer der größten Hochschulstädte Deutschlands.
Kölsch ist zugleich ein Bier und eine Sprache – beide nur in Köln „original".
Jetzt die Stadt entdecken
Quellen & Links
- offenedaten-koeln.de (abgerufen 2026-06-30)
- offenedaten-koeln.de (abgerufen 2026-06-30)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-30)
- geoportal.stadt-koeln.de
- openstreetmap.org
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