Deutschlands nationales Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt hat seinen Hauptsitz in Köln-Porz – und hier, am Europäischen Astronautenzentrum, trainieren die ESA-Astronauten.
Auf dem historischen Industriegelände in Köln-Mülheim, das als „Geburtsstätte der Weltmotorisierung“ gilt, arbeitet heute die Kulturinitiative raum13 – mit denkmalgeschützten Bauten wie dem Möhring-Pavillon am Mülheimer Hafen.
Jüdische Sozialeinrichtung der Kölner Synagogen-Gemeinde in Neuehrenfeld – in den Gebäuden des einstigen Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache.
Kirchliche Fachhochschule für Soziale Arbeit und Gesundheitsberufe, getragen von vier Bistümern, mit Standorten in Aachen, Köln, Münster und Paderborn.
Der Klosterhof in Köln-Dünnwald ist der erhaltene, denkmalgeschützte Wirtschaftshof des ehemaligen Dünnwalder Klosters; sein Ostflügel dient heute als Wohn- und Bürohaus.
Kölns höchstes Bürogebäude im Mediapark (148,1 m) — Glasfassade mit eingebrannten Dom-Motiven und einer für Restaurantgäste offenen Dachterrasse im 30. Stock.
Zwölf Kilometer langer unterirdischer Entlastungskanal, der rechtsrheinische Bäche von Bergisch Gladbach-Refrath bis nach Köln-Stammheim in den Rhein leitet.
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Der Ringturm am Kölner Ebertplatz ist ein 109 Meter hohes Hochhaus von 1973, das seit dem Umbau zum Wohnhaus als markantes Architektur-Wahrzeichen die Neustadt-Nord prägt.
Preußisches Wachgebäude von 1840/41 am Waidmarkt, dessen denkmalgeschützter Portikus nach dem Archiveinsturz 2009 abgebaut und für einen möglichen Wiederaufbau eingelagert wurde.
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