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Romanische Kirche

40 Orte in Köln

Abtei Deutz

seit 1001
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1002 gegründetes Benediktinerkloster in Köln-Deutz; aus seiner Kirche Alt St. Heribert stammt der goldene Heribertschrein.

Alt St. Alban – Kirchenruine und Mahnmal am Quatermarkt

seit 1200
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Erhaltene romanische Kirchenruine am Quatermarkt; nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg seit 1959 Gedenkort für die Kriegstoten.

Alt St. Cornelius

seit 1833
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Von der einstigen Pfarrkirche in Köln-Rath/Heumar steht heute nur noch der romanische Turm aus der Zeit ihres mittelalterlichen Vorgängers.

Alt St. Katharina (Köln-Niehl)

4,7(31)· Google

Das „Niehler Dömchen": eine romanische Basilika des 12. Jahrhunderts am Rheinufer, mit gotischem Chor und unter Denkmalschutz.

Alt St. Maternus

seit 950
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Romanisches „Kapellchen" am Rheinufer – eine der 13 kleinen früheren Dorfkirchen vor Kölns mittelalterlicher Stadtmauer.

Alt St. Mauritius (Köln-Buchheim)

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Romanische Friedhofskapelle und erhaltener Rest der früheren Buchheimer Pfarrkirche – mit halbrunder Apsis aus der Zeit um 1200.

Nicht mehr vorhandenAlt St. Paul© Quentin Massys · Public domain

Alt St. Paul

Romanische Pfarrkirche im mittelalterlichen Köln, 1803 aufgegeben und 1807 abgetragen — Reste ihrer Ausstattung finden sich heute in St. Andreas.

Brüsseler Platz

Zentrum des Belgischen Viertels in Köln mit der neuromanischen Kirche St. Michael — Szenetreff und Schauplatz eines langen Lärmstreits.

Die Trauernde

seit 1949

Skulptur von Gerhard Marcks (1949), die im Lichhof von St. Maria im Kapitol an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert.

Nicht mehr vorhandenDominikanerkloster Köln© Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0

Dominikanerkloster Köln

Frühes Kölner Dominikanerkloster, an dem Albertus Magnus lehrte und bestattet wurde – heute nicht mehr erhalten.

Groß St. Martin

seit 1150
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Romanische Basilika in der Kölner Altstadt mit kleeblattförmigem Ostchor und markantem Vierungsturm – errichtet über römischen Fundamenten.

Kolumba

seit 1853
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Kunstmuseum des Erzbistums Köln im Backstein-Neubau von Peter Zumthor über der Ruine der Kirche St. Kolumba.

Krieler Dömchen

seit 850
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Nach St. Gereon das zweitälteste Gotteshaus Kölns – ein kleines romanisches Dorfkirchlein in Lindenthal, dessen Anfänge um 900 liegen.

Museum Schnütgen

seit 1910
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Eine der reichsten Mittelaltersammlungen Europas — so sieht sich das Museum Schnütgen, untergebracht in der romanischen Basilika St. Cäcilien.

Neumarkt

Mit über 27.000 m² der größte der rund 30 Kölner Plätze — einst Vieh- und Hinrichtungsplatz und sagenhafter Hexentanzplatz, mit römischen Funden im Untergrund.

Nikolaus-Kapelle

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Um 1100 nahe dem Rhein in Westhoven gebaut – das kleinste erhaltene romanische Dorfkirchlein Kölns, umgeben von einem alten Friedhof.

Schiefer Turm von Köln (St. Johann Baptist)

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2004 neigte sich ihr 44 m hoher Turm um 77 cm nach Westen — als „Schiefer Turm von Köln" geriet die Kirche in die Schlagzeilen.

St. Amandus (Köln-Rheinkassel)

seit 1200
4,8(43)· Google

Romanische Kirche am Rheinufer, deren zweitürmiger Chor eine verkleinerte Nachbildung von St. Gereon ist.

St. Andreas

seit 974
4,6(399)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit dem Grab des Albertus Magnus in der Krypta und Fensterkunst von Markus Lüpertz.

St. Aposteln

seit 1020
4,6(669)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit kleeblattförmigem Dreikonchenchor am Neumarkt, heute als „Musikkirche Kölns" bekannt.

St. Cäcilien – Museum Schnütgen

seit 801
4,5(29)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – seit 1956 Sitz des Museums Schnütgen für mittelalterliche Kunst.

St. Clemens (Köln-Mülheim)

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Frühere Schifferkirche am Rheinufer in Köln-Mülheim, hervorgegangen aus einer romanischen Saalkirche des 12./13. Jahrhunderts.

St. Georg

seit 1059
4,6(127)· Google

Romanische Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert über einer Säulenkrypta mit römischen Spolien — eine der zwölf großen romanischen Basiliken Kölns.

St. Gereon

seit 1201
4,7(1.051)· Google

Romanische Kirche in Köln mit einem zehneckigen Kuppelbau aus der Stauferzeit — dem größten erhaltenen frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.

St. Hubertus (Flittard)

seit 1896
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Katholische Kirche in Köln-Flittard mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert und neoromanischem Langhaus von 1897.

St. Kolumba

seit 1150
4,8(65)· Google

„Madonna in den Trümmern" – aus den Ruinen einer im Krieg zerstörten gotischen Pfarrkirche, heute umschlossen vom Museum Kolumba.

St. Kunibert

seit 1215
4,7(367)· Google

Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.

Nicht mehr vorhandenSt. Laurenz (Köln-Innenstadt)© Michael Reschke · CC BY-SA 3.0

St. Laurenz (Köln-Innenstadt)

seit 1188
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Bereits 1818 abgerissene Pfarrkirche in der Altstadt — ihr Standort lebt in Laurenzplatz und Laurenzgittergässchen fort.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Gradus© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria ad Gradus

seit 1062

Abgetragene romanische Stiftskirche östlich des Doms — heute erinnert nur die „Domsäule" am Ostchor an sie.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria ad Ortum© Chris06 · CC BY-SA 4.0

St. Maria ad Ortum

5,0(1)· Google

Abgegangene spätromanische Klosterkirche der Kölner Zisterzienserinnen vom „Mariengarten" — der Konvent ging aus einer älteren Niederlassung in Riehl hervor.

St. Maria im Kapitol

seit 1100
4,6(546)· Google

Größte und älteste romanische Kirche Kölns – erbaut auf den Fundamenten des römischen Kapitolstempels, mit Dreikonchenanlage und tausendjähriger Holztür.

St. Maria in Lyskirchen

4,7(196)· Google

Kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – als einzige mit weitgehend erhaltenen Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert.

St. Mauritius

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Romanische Pfeilerbasilika im Stadtteil Altstadt-Süd, 1141 geweiht — als erste Kölner Kirche mit durchgehend gewölbtem Langhaus und Seitenschiffen.

St. Michael (Köln-Zündorf)

4,6(8)· Google

Romanische Kirche im rechtsrheinischen Zündorf, bis 1897 Pfarrkirche des Ortes und bekannt für ihr merowingisches Rankenrelief aus dem 7. Jahrhundert.

St. Nikolaus (Köln-Dünnwald)

seit 1150
4,6(27)· Google

Romanische Basilika von 1117/1118, einst Stift der Prämonstratenserinnen — bis ins 16. Jahrhundert mit Doppelturm-Fassade.

St. Pantaleon

seit 1002
4,6(366)· Google

Frühromanische Abteikirche mit ottonischem Westwerk; Grabstätte der byzantinischen Kaiserin Theophanu und Erzbischof Brunos.

St. Peter – Kunst-Station

seit 1515
4,7(86)· Google

Spätester erhaltener gotischer Kirchenbau Kölns – seit 1987 zugleich Kunst-Station für Gegenwartskunst und Neue Musik, betreut von Jesuiten.

St. Severin

4,6(371)· Google

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, hervorgegangen aus einer spätantiken Grabkapelle – mit den Reliquien des heiligen Severin.

St. Severin (Lövenich)

4,4(17)· Google

Romanische Pfeilerbasilika im Kölner Stadtteil Lövenich, deren Ursprung ins 12. Jahrhundert reicht und die nach Severin von Köln benannt ist.

St. Ursula

seit 401
4,6(861)· Google

Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.

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