St. Ursula
Romanische Basilika über einem römischen Gräberfeld – berühmt für die barocke „Goldene Kammer“ mit den Reliquien der heiligen Ursula.
St. Ursula ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, der heiligen Ursula und ihren Gefährtinnen gewidmet. 1920 wurde sie zur Basilica minor erhoben.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Stil: Romanik
- Lage: nördliche Altstadt
- Höhepunkt: die „Goldene Kammer“ mit zahllosen Reliquien
- Geschichte: errichtet über einem römischen Gräberfeld
Die Goldene Kammer
Die Legende der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen prägt die Kirche bis heute. Ihr berühmtester Raum ist die barocke Goldene Kammer, deren Wände über und über mit Reliquien, Büsten und kunstvoll aus Knochen gelegten Ornamenten geschmückt sind – ein einzigartiges, eindrucksvolles Zeugnis barocker Frömmigkeit. Die mittelalterliche Clematius-Inschrift verweist auf die frühe Verehrung der „heiligen Jungfrauen“.
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Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit ihrem markanten Vierungsturm prägt sie die Altstadt-Silhouette am Rhein.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Wikidata (abgerufen 2026-06-24)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-24, rev 266277477)
- Website (abgerufen 2026-06-24)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23




