Eintritt frei
38 Orte in Köln
Aachener Weiher
Künstlicher See im Inneren Grüngürtel mit Biergarten – einer der beliebtesten Sommer-Treffpunkte rund um die Aachener Straße.
Antoniterkirche
Gotische evangelische Kirche mitten auf der Schildergasse – nach dem Dom die meistbesuchte Kirche Kölns, bekannt für Barlachs „Schwebenden“.
Beethovenpark
Naturnaher Landschaftspark in Sülz aus den 1920er Jahren – mit weiten Wiesen, altem Baumbestand und einem Sondergarten.
Blücherpark
Streng geometrischer Volkspark in Nippes von 1913 – mit Weiher, Spielwiese und barock anmutenden Alleen, gestaltet von Fritz Encke.
Decksteiner Weiher
Langgestreckter Weiher im Äußeren Grüngürtel – beliebt zum Spazieren, Joggen und Rudern, mit der Gaststätte Haus am See.
Flora
Botanischer Garten der Stadt Köln mit über 10.000 Pflanzenarten, historischen Themengärten und dem prächtigen Festhaus „Flora“ in Riehl.
Forstbotanischer Garten Köln
Weitläufiger Forstbotanischer Garten im Kölner Süden mit angrenzendem Friedenswald – rund 90 Hektar Bäume, Teiche und Ruhe, Eintritt frei.
Friedenspark
Stadtpark in der Südstadt nahe dem Rhein, auf einem alten Fort angelegt – ruhige Grünanlage am Aufgang zur Südbrücke.
Volkspark Raderthal
Sozial gedachter Volkspark von Fritz Encke (1920er) in Raderthal – mit Blumengärten, Naturtheater und Lesegarten als seltenen Besonderheiten.
Groß St. Martin
Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit ihrem markanten Vierungsturm prägt sie die Altstadt-Silhouette am Rhein.
Hiroshima-Nagasaki-Park
Friedenspark im Inneren Grüngürtel – ein Ort des Gedenkens an die Atombombenabwürfe, gestaltet als ruhige Grünanlage.
Humboldtpark
Denkmalgeschützte kleine Grünanlage in Humboldt/Gremberg – eine der wenigen innerstädtischen Parkanlagen im Stadtbezirk Kalk.
Klettenbergpark
Idyllischer Naturgarten in einer ehemaligen Kiesgrube – ein verstecktes Kleinod mit Teichen, Felsen und üppigem Grün von Fritz Encke.
Klingelpützpark
Innerstädtischer Park in der nördlichen Altstadt auf dem Gelände eines ehemaligen Gefängnisses – heute beliebte grüne Freifläche.
Kölner Geisterzug
Der alternative, selbstorganisierte Karnevalszug – schaurig-schön, ohne Festwagen, mit Fackeln und politischem Motto.
Kölner Rosenmontagszug
Der größte und älteste Rosenmontagszug Deutschlands – über 7 km Festwagen, Musik und „Kamelle“ durch die Innenstadt.
Kölner Stadtwald
Weitläufiger Waldpark in Lindenthal mit Wildgehege, Weihern und Spielplätzen – ein beliebtes Naherholungsgebiet im Kölner Westen.
Minoritenkirche
Gotische Franziskanerkirche am Kolpingplatz – Grabstätte des „Gesellenvaters“ Adolph Kolping und des Theologen Johannes Duns Scotus.
Mülheimer Stadtgarten
Historischer Stadtpark im rechtsrheinischen Mülheim von 1912/13 – grüne Oase mit altem Baumbestand nahe dem Rhein.
Neu St. Alban
Moderne Kirche von 1959 am Stadtgarten, aus Trümmerziegeln erbaut – ein bemerkenswerter Nachkriegsbau im Geist von Le Corbusier.
Rosengarten
Symmetrischer Rosengarten von Fritz Encke auf einem ehemaligen Festungsfort – im Sommer ein duftendes Blütenmeer im Grüngürtel.
St. Agnes
Nach dem Dom die größte Kirche Kölns – eine mächtige neugotische Hallenkirche, die dem Agnesviertel ihren Namen gibt.
St. Amandus (Köln-Rheinkassel)
Romanische Dorfkirche im Kölner Norden – mit einem Chor, der die berühmte Stiftskirche St. Gereon im Kleinen nachbildet.
St. Andreas
Romanisch-gotische Basilika nahe dem Dom – Grabkirche des Albertus Magnus, mit farbenfrohem Glasfensterzyklus von Markus Lüpertz.
St. Aposteln
Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit prächtiger Dreikonchenanlage am Neumarkt und seit 1965 Basilica minor.
St. Georg
Romanische Säulenbasilika in der Südstadt, „Ravenna am Rhein“ genannt – mit antiken Säulen aus römischen Bauten.
St. Gereon
Spektakuläre romanische Kirche mit einem zehneckigen Dekagon – dem größten frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.
St. Kunibert
Die jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns nahe dem Rhein – berühmt für ihre prächtigen mittelalterlichen Glasfenster.
St. Maria im Kapitol
Größte der zwölf romanischen Kirchen Kölns – berühmt für ihre Dreikonchenanlage, die geschnitzte Holztür von 1065 und den Renaissance-Lettner.
St. Maria in Lyskirchen
Die kleinste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit fast vollständig erhaltenen Gewölbefresken des 13. Jahrhunderts und der Schiffermadonna.
St. Mariä Himmelfahrt
Prächtige Barock- und Jesuitenkirche nahe dem Dom – nach dem Dom lange die größte Kirche Kölns und eines der wenigen Barockzeugnisse der Stadt.
St. Pantaleon
Frühromanische Klosterkirche in der Südstadt mit ottonischem Westwerk – Grablege der byzantinischen Kaiserin Theophanu.
St. Severin
Romanische Basilika im lebendigen Severinsviertel – ihre Wurzeln reichen bis zu einem spätantiken Memorialbau des 4. Jahrhunderts zurück.
St. Ursula
Romanische Basilika über einem römischen Gräberfeld – berühmt für die barocke „Goldene Kammer“ mit den Reliquien der heiligen Ursula.
Stadtgarten
Kölns erster öffentlicher Park in der Neustadt – grüne Oase und zugleich legendärer Ort für Jazz und Konzerte mit Biergarten.
Südpark
Kleiner denkmalgeschützter Park in Marienburg um 1900 – eine ruhige, gepflegte Grünanlage im noblen Kölner Süden.
Volksgarten
Beliebter Park in der Südstadt mit Kahnweiher, Tretbooten, Biergarten und der Orangerie – einer der schönsten Treffpunkte Kölns.





































