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St. Kunibert

Die jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns nahe dem Rhein – berühmt für ihre prächtigen mittelalterlichen Glasfenster.

St. Kunibert ist die jüngste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns und liegt nahe dem Rhein in der nördlichen Altstadt. Sie wurde 1247 geweiht – nur ein Jahr vor dem Baubeginn des gotischen Doms.

Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24

Auf einen Blick

  • Stil: Spätromanik
  • Geweiht: 1247
  • Lage: nördliche Altstadt, nahe dem Rhein
  • Höhepunkt: weitgehend erhaltene Glasmalereien des 13. Jahrhunderts

Glasfenster von europäischem Rang

Der Legende nach geht die Kirche auf eine Stiftung des Kölner Bischofs Kunibert (um 600) zurück, der hier bestattet wurde. Ihr größter Schatz sind die mittelalterlichen Glasfenster im Chor – sie zählen zu den bedeutendsten ihrer Zeit in Deutschland. Nach schwerer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bis in die 1990er Jahre wieder aufgebaut.

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23