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St. Maria im Kapitol

Größte der zwölf romanischen Kirchen Kölns – berühmt für ihre Dreikonchenanlage, die geschnitzte Holztür von 1065 und den Renaissance-Lettner.

St. Maria im Kapitol ist die größte der zwölf romanischen Kirchen Kölns und die älteste Dreikonchenanlage der Region. Der Namenszusatz erinnert an den römischen Tempel, der einst an dieser Stelle stand.

Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24

Auf einen Blick

  • Stil: Frühromanik (11. Jahrhundert)
  • Lage: Altstadt, nahe Heumarkt
  • Höhepunkte: kleeblattförmiger Chor, geschnitzte Holztür (um 1065), Renaissance-Lettner
  • Rang: nach dem Dom einst die Hauptkirche Kölns

Eine Kirche von Rang

Der Legende nach ließ Plektrudis, die Frau Pippins, die Kirche auf den Resten des Kapitols errichten. St. Maria spielte über Jahrhunderte eine herausragende Rolle: Der Erzbischof feierte hier die erste Weihnachtsmesse, der Rat zog an Dreikönigen von hier zum Dom. Zu den Schätzen zählen die kostbar geschnitzte hölzerne Doppeltür aus dem 11. Jahrhundert und der prächtige Renaissance-Lettner.

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23