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Groß St. Martin

Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit ihrem markanten Vierungsturm prägt sie die Altstadt-Silhouette am Rhein.

Groß St. Martin zählt zu den zwölf großen romanischen Kirchen Kölns und ist mit ihrem quadratischen Vierungsturm und den vier Ecktürmchen eines der markantesten Wahrzeichen der Altstadt am Rheinufer.

Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24

Auf einen Blick

  • Stil: Romanik (ab ca. 1150)
  • Lage: Altstadt, nahe dem Rheinufer und Fischmarkt
  • Besonderheit: kleeblattförmiger Ostchor, prägender Vierungsturm
  • Heute: Klosterkirche der Fraternité de Jérusalem

Vom Römerspeicher zur Klosterkirche

Die dreischiffige Basilika entstand ab etwa 1150 auf den Fundamenten eines römischen Speicherbaus und einer Vorgängerkirche. Bis zur Säkularisation 1802 war sie Abteikirche eines Benediktinerklosters. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde sie erst 1985 vollständig wieder aufgebaut und neu geweiht. Seit 2009 wird sie wieder als Klosterkirche genutzt.

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23