St. Gereon
Spektakuläre romanische Kirche mit einem zehneckigen Dekagon – dem größten frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.
St. Gereon ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns und architektonisch eine der außergewöhnlichsten. Ihr Kern birgt einen spätantiken ovalen Zentralbau des 4. Jahrhunderts, der um 1220 zum gewaltigen Dekagon umgebaut wurde.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Stil: Spätantike + Romanik
- Lage: Altstadt-Nord
- Besonderheit: zehneckiger Kuppelbau (Dekagon), um 1220
- Rekord: größter frei überwölbter Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen
Ein Bau ohnegleichen
Schon im 4. Jahrhundert entstand hier über dem ältesten Gräberfeld der Stadt ein gewaltiger ovaler Zentralbau mit neun Konchen – eines der bedeutendsten antiken Bauwerke nördlich der Alpen. Um 1220 erhöhte man ihn zum zehneckigen, kuppelüberwölbten Dekagon. Dieser stauferzeitliche Raum ist bis heute einzigartig und macht St. Gereon zu einem architektonischen Höhepunkt Kölns.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Wikidata (abgerufen 2026-06-24)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-24, rev 267028610)
- Website (abgerufen 2026-06-24)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23




