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stuff to do in.cologne

Sage

12 Orte in Köln

Düxer Bock

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Inoffizielles Wappentier des Stadtteils Deutz: Das Brunnendenkmal erinnert an eine alte Kölner Legende um Schneider und Steuereinnehmer.

Heinzelmännchen – Kölner Hausgeister und ihr Brunnen

seit 1900
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Kölner Sagengestalten, die nachts heimlich die Arbeit erledigten – bis man sie beobachtete und sie verschwanden. Ihr Brunnen steht nahe dem Dom.

Hiroshima-Nagasaki-Park

seit 2004
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Gedenkpark im Inneren Grüngürtel für die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, mit Mahnmal und Origami-Kranich.

Neumarkt

Mit über 27.000 m² der größte der rund 30 Kölner Plätze — einst Vieh- und Hinrichtungsplatz und sagenhafter Hexentanzplatz, mit römischen Funden im Untergrund.

Richmodis-Haus

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Kölner Geschäftshaus mit zwei steinernen Pferdeköpfen im achteckigen Turm – sie erklären die Richmodis-Sage aus der Pestzeit.

Severinstorburg

seit 1230
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Eine von vier erhaltenen mittelalterlichen Stadttorburgen Kölns und Wahrzeichen des Severinsviertels — heute ein Veranstaltungsort am Chlodwigplatz.

St. Johann und St. Cordula

Abgegangene Kölner Johanniterkommende mit den Reliquien der heiligen Cordula – 1807 abgerissen, fortlebend im Straßennamen „Jakorden".

St. Kolumba

seit 1150
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„Madonna in den Trümmern" – aus den Ruinen einer im Krieg zerstörten gotischen Pfarrkirche, heute umschlossen vom Museum Kolumba.

St. Kunibert

seit 1215
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Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria Ablass© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria Ablass

seit 1431
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Von der abgerissenen Pfarrkirche St. Maria Ablass blieb nur die Gnadenkapelle — heute russisch-orthodoxe Kirche der Hll. Konstantin und Helena.

St. Ursula

seit 401
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Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.

Weckschnapp

4,6(5)· Google

Mittelalterliches Türmchen der Kunibertsbefestigung am Rhein — Rest der Kölner Stadtmauer und Schauplatz einer schaurigen Sage.

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