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Sage

18 Orte in Köln

Nicht mehr vorhandenBenediktinerinnenkloster zu den heiligen Makkabäern© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

Benediktinerinnenkloster zu den heiligen Makkabäern

Mittelalterliches Frauenkloster am Eigelstein, dessen Name auf nach Köln gebrachte Makkabäer-Reliquien zurückgeht — heute verschwunden.

Düxer Bock

4,2(16)· Google

Inoffizielles Wappentier des Stadtteils Deutz: Das Brunnendenkmal erinnert an eine alte Kölner Legende um Schneider und Steuereinnehmer.

Heinzelmännchen – Kölner Hausgeister und ihr Brunnen

seit 1900
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Kölner Sagengestalten, die nachts heimlich die Arbeit erledigten – bis man sie beobachtete und sie verschwanden. Ihr Brunnen steht nahe dem Dom.

Heinzelmännchenbrunnen

seit 1900

Nur wenige Schritte vom Kölner Dom entfernt erinnert der Heinzelmännchenbrunnen an die berühmte Sage von den fleißigen Hausgeistern, die den Kölnern nachts die Arbeit abnahmen. Der reich verzierte Brunnen liegt in der Straße Am Hof, gegenüber dem traditionsreichen Brauhaus Früh.

Hiroshima-Nagasaki-Park

seit 2004
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Gedenkpark im Inneren Grüngürtel für die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, mit Mahnmal und Origami-Kranich.

Nicht mehr vorhandenKloster Weiher© Unbekannt · Public domain

Kloster Weiher

Um 1198 im Kölner Vorland gegründetes Augustinerinnen-Frauenkloster, 1474 im Neusser Krieg geräumt und abgebrochen.

Nicht mehr vorhandenMechtern© Joauth · CC BY-SA 3.0

Mechtern

Mittelalterliche Kölner Siedlung, benannt nach der Kirche „ad martyres" – Schauplatz der reformatorischen „Mechterner Predigten".

Neumarkt

Mit über 27.000 m² der größte der rund 30 Kölner Plätze — einst Vieh- und Hinrichtungsplatz und sagenhafter Hexentanzplatz, mit römischen Funden im Untergrund.

Richmodis-Haus

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Kölner Geschäftshaus mit zwei steinernen Pferdeköpfen im achteckigen Turm – sie erklären die Richmodis-Sage aus der Pestzeit.

Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln

2007 freigelegte Fundamente einer römischen Therme aus dem 2./3. Jahrhundert unter der Altstadt-Süd — darunter ein Rundbau von 18 Metern Außenweite.

Severinstorburg

seit 1230
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Eine von vier erhaltenen mittelalterlichen Stadttorburgen Kölns und Wahrzeichen des Severinsviertels — heute ein Veranstaltungsort am Chlodwigplatz.

St. Johann und St. Cordula

Abgegangene Kölner Johanniterkommende mit den Reliquien der heiligen Cordula – 1807 abgerissen, fortlebend im Straßennamen „Jakorden".

St. Kolumba

seit 1150
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„Madonna in den Trümmern" – aus den Ruinen einer im Krieg zerstörten gotischen Pfarrkirche, heute umschlossen vom Museum Kolumba.

St. Kunibert

seit 1215
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Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.

Nicht mehr vorhandenSt. Maria Ablass© Horsch, Willy - HOWI · CC BY 3.0

St. Maria Ablass

seit 1431
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Von der abgerissenen Pfarrkirche St. Maria Ablass blieb nur die Gnadenkapelle — heute russisch-orthodoxe Kirche der Hll. Konstantin und Helena.

St. Mechtern

Katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld, 1954 von Rudolf Schwarz erbaut, in der Tradition der Kölner Märtyrer-Kirche Mechtern.

St. Ursula

seit 401
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Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.

Weckschnapp

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Mittelalterliches Türmchen der Kunibertsbefestigung am Rhein — Rest der Kölner Stadtmauer und Schauplatz einer schaurigen Sage.

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