Minoritenkirche
Gotische Franziskanerkirche am Kolpingplatz – Grabstätte des „Gesellenvaters“ Adolph Kolping und des Theologen Johannes Duns Scotus.
Die Minoritenkirche (St. Mariä Empfängnis) am Kolpingplatz ist ein gotisches Kirchengebäude aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich Klosterkirche der Franziskaner. Heute ist sie eng mit dem Internationalen Kolpingwerk verbunden.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Stil: Gotik (Baubeginn 1245)
- Lage: Kolpingplatz, nahe dem WDR und Dom
- Bestattet: Adolph Kolping und Johannes Duns Scotus
- Bedeutung: Grabkirche des „Gesellenvaters“
Zwei große Namen
Die Brüder des Franziskanerordens ließen sich 1222 in Köln nieder und begannen 1245 mit dem Kirchenbau. In der Kirche ruhen der bedeutende mittelalterliche Theologe Johannes Duns Scotus und der selige Adolph Kolping, Begründer des katholischen Gesellenvereins. Damit ist die Minoritenkirche ein wichtiger Wallfahrts- und Erinnerungsort – mitten in der Innenstadt.
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