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stuff to do in.cologne

Gedenkstätte

21 Orte in Köln

Alt St. Alban – Kirchenruine und Mahnmal am Quatermarkt

seit 1200
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Erhaltene romanische Kirchenruine am Quatermarkt; nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg seit 1959 Gedenkort für die Kriegstoten.

Alt St. Cornelius

seit 1833
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Von der einstigen Pfarrkirche in Köln-Rath/Heumar steht heute nur noch der romanische Turm aus der Zeit ihres mittelalterlichen Vorgängers.

Deserteurdenkmal

seit 2009
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Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz am Appellhofplatz: eine Pergola, deren mehrfach verkettete Hommage-Inschrift in bunten Lettern in den Himmel geschrieben scheint.

Die Trauernde

seit 1949

Skulptur von Gerhard Marcks (1949), die im Lichhof von St. Maria im Kapitol an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert.

Erich-Klibansky-Platz

Fußgängerplatz auf dem einstigen Areal der jüdischen Gemeinde Adass Jeschurun; sein Löwenbrunnen gedenkt 1100 ermordeter jüdischer Kölner Kinder.

Friedenspark

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Kölner Stadtpark im umgebauten Fort I — mit überwuchertem Festungsmauerwerk, Rosengarten und einem Kriegsmonument mit Adler aus Kanonen des Ersten Weltkriegs.

Friedhof Trenkebergstraße

Kleiner denkmalgeschützter Friedhof in Köln-Meschenich mit einem Kriegerehrenmal und einer Sammlung barocker Steinkreuze.

Germania Judaica

seit 1959

Europas umfangreichste Fachbibliothek zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums — 1959 in Köln mit dabei: Heinrich Böll.

Hansaplatz

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Denkmalgeschützte Parkanlage am Hansaring in der Kölner Altstadt-Nord mit einem 113 Meter langen Rest der mittelalterlichen Stadtmauer.

Hiroshima-Nagasaki-Park

seit 2004
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Gedenkpark im Inneren Grüngürtel für die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, mit Mahnmal und Origami-Kranich.

Käthe Kollwitz Museum

seit 1985
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Am Kölner Neumarkt versammelt das Museum die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Käthe Kollwitz' — Zeichnungen, Druckgrafik und Plastik.

Klingelpützpark

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Park auf dem Areal des abgetragenen Gefängnisses Klingelpütz – mit Gedenkstein und Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz.

Luftwaffenkaserne

seit 1870
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Eine der größten Kasernen Deutschlands auf rund 300 Hektar – Sitz mehrerer Höherer Kommandobehörden sowie von NATO- und kanadischen Dienststellen.

Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln

seit 1995
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Gedenkstein am Rheinufer für die schwulen und lesbischen NS-Opfer – 1995 als erstes von einer Gewerkschaft errichtetes Mahnmal dieser Art.

Markstein im Kampf der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit

Mahnmal in Worringen zur Schlacht von Worringen 1288 – ein Markstein im Ringen der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit.

Minoritenkirche

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Grabeskirche von Adolph Kolping und Johannes Duns Scotus – gotische Bettelordenskirche des 13. Jahrhunderts und Pilgerziel.

NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)

seit 1979
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Gedenkstätte und Museum in der ehemaligen Kölner Gestapo-Zentrale – mit erhaltenen Gefängniszellen und Wandinschriften der Häftlinge im Keller.

Offenbachplatz

Theaterplatz der Kölner Altstadt-Nord vor Oper und Schauspielhaus, mit dem heute vernachlässigten Opernbrunnen von Jürgen Hans Grümmer.

Ostfriedhof

seit 1946
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Ein 1946 als Waldfriedhof angelegter, rund 59 Hektar großer Friedhof im rechtsrheinischen Dellbrück, der mit seinen Mischwaldflächen und bronzezeitlichen Hügelgräbern zu den landschaftlich reizvollsten Friedhöfen im Kölner Raum zählt.

St. Andreas

seit 974
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Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit dem Grab des Albertus Magnus in der Krypta und Fensterkunst von Markus Lüpertz.

St. Maria vom Frieden

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Barocke Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen in der Kölner Altstadt-Süd – Kölner Karmel der später heiliggesprochenen Edith Stein.

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