St. Albertus Magnus
Katholische Kirche in Köln-Lindenthal mit einem Chorwand-Fresko des Kölner Kirchenmalers Peter Hecker von 1962.
Nahe dem Krieler Dömchen prägt die Kirche den Suitbert-Heimbach-Platz im Ortsteil Kriel.
Quelle: Wikipedia
Auf einen Blick
- Art
- Römisch-katholische Kirche
- Lage
- Suitbert-Heimbach-Platz, Kriel, Stadtbezirk Lindenthal
- Baubeginn
- Spatenstich am 14. September 1950
- Weihe
- 21. Juni 1951 durch Weihbischof Wilhelm Cleven
- Architekt
- Otto Bongartz
- Denkmalschutz
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
- Ausstattung
- Chorwand-Fresko von Peter Hecker (1962)
Das Kreuz auf dem Kirchturm trägt statt eines gewöhnlichen Wetterhahns eine Wetterfahne in Form eines Posaunenengels.
Fresko und Turm
Die Chorwand trägt ein Fresko, das der Kölner Kirchenmaler Peter Hecker 1962 schuf. Der Glockenturm entstand 1959 nach Entwürfen von Otto Bongartz. Das Kreuz auf dem Turm ist mit einer Wetterfahne in Form eines Posaunenengels versehen.
Geschichte
1938 entstand die Pfarre St. Albertus Magnus zunächst als Rektoratsgemeinde. Am 1. Dezember 1950 wurde sie zur selbstständigen Pfarrei; erster Pfarrer war Pastor Groß. Die Planung der Kirche lag bei dem in der Pfarrei wohnenden Kirchenbaumeister Otto Bongartz.
Namenspatron
Albertus Magnus war ein Kölner Gelehrter. Er wurde 1931 heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer ernannt.
Heute
Die Gemeinde gehört zur Pfarrei St. Stephan in Lindenthal, deren Name auf das Patrozinium des Krieler Dömchens (Alt-St. Stephan) zurückgeht. In der Gemeinde wirken der Kölner Jugendchor Sankt Stephan und der Erwachsenenchor St. Stephan, beide unter Leitung von Michael Kokott, sowie der DPSG-Stamm Dom Helder Camara und die Katholische Öffentliche Bücherei St. Albertus Magnus.
Zeitstrahl
- 1931Albertus Magnus wird heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer ernannt
- 1938Pfarre St. Albertus Magnus entsteht zunächst als Rektoratsgemeinde
- 14. September 1950Erster Spatenstich zum Bau der neuen Pfarrkirche
- 1. Dezember 1950Neugründung als selbstständige Pfarrei, Pastor Groß erster Pfarrer
- 21. Juni 1951Konsekration der Kirche durch Weihbischof Wilhelm Cleven
- 1959Bau des Glockenturms nach Entwurf von Otto Bongartz
- 1962Peter Hecker schafft das Fresko an der Chorwand
Galerie
Karte
Blaue Punkte: andere Orte in der Nähe – zum Stöbern antippen.
Das könnte dich auch interessieren – themenverwandt oder in der Nähe
Kommentare
- Lade Kommentare…
Quellen & Links
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-09-05
Wie diese Seite entsteht
Diese Seite stützt sich auf offene Quellen — Wikipedia, Wikidata, offizielle Webseiten und offene Daten der Stadt. Jede Angabe wird gegen die hier verlinkten Quellen geprüft, und die Seiten werden regelmäßig aktualisiert.
Trotzdem einen Fehler entdeckt? Sag uns unten Bescheid — wir lesen jede Einsendung.





