St. Maria in Lyskirchen
Die kleinste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit fast vollständig erhaltenen Gewölbefresken des 13. Jahrhunderts und der Schiffermadonna.
St. Maria in Lyskirchen ist die kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns und liegt nahe dem Rhein in der Altstadt-Süd. Als einzige der zwölf bewahrt sie ihre mittelalterlichen Gewölbefresken nahezu vollständig.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Stil: Romanik (Emporenbasilika, um 1200–1225)
- Lage: Altstadt-Süd, nahe dem Rhein
- Besonderheit: Gewölbefresken des 13. Jahrhunderts
- Verehrt: die „Schiffermadonna“
Ein Kleinod am Rhein
Wegen ihrer Lage nahe dem Rhein diente die Kirche einst vor allem den Schiffern zur Andacht – bis heute wird hier die „Schiffermadonna“ verehrt. Ihr größter Schatz sind die farbenfrohen Fresken an den Gewölben, die als einzige der zwölf romanischen Kirchen den Lauf der Jahrhunderte weitgehend überstanden haben.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Wikidata (abgerufen 2026-06-24)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-24, rev 264218802)
- Website (abgerufen 2026-06-24)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





