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© Peng · CC0

Deutsches Sport & Olympia Museum

Museum im Kölner Rheinauhafen, das die Sportgeschichte von der Antike bis heute zeigt – mit Themenräumen zu Olympia, Fußball, Boxen und mehr.

seit 1999

Familienfreundlich Bei Regen Indoor

Das Deutsche Sport & Olympia Museum (DSOM) im Kölner Rheinauhafen widmet sich der Sportgeschichte von der Antike bis zur Moderne. Es zeigt sportartenübergreifend Aspekte des nationalen, internationalen und olympischen Sports.

Auf einen Blick

Art
Sportmuseum
Lage
Rheinauhafen, Stadtteil Altstadt-Süd, Stadtbezirk Innenstadt
Eröffnung
26. November 1999
Gebäude
denkmalgeschützte ehemalige „Zollhalle 10“ von 1898
Ausstellungsfläche
2000 m² auf zwei Etagen
Sammlung
rund 2000 Exponate in der Dauerausstellung, insgesamt 120.000 Objekte
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Wusstest du?

Das Museum residiert in einer denkmalgeschützten Zollhalle aus dem Jahr 1898 – und obwohl es 120.000 Objekte in seiner Sammlung besitzt, sind in der Dauerausstellung davon gerade einmal 2.000 zu sehen, also weniger als 2 Prozent des Gesamtbestands.

Das kannst du hier erleben

  • Durch die Themenräume zu Olympia, Fußball, Boxen und Wintersport schlendern
  • An den Mitmachstationen selbst sportlich aktiv werden
  • Der „Timeline“ durch die Sportgeschichte von der Antike bis heute folgen
  • Rund 2000 Exponate aus 120.000 Objekten bestaunen
  • Das denkmalgeschützte Speichergebäude im Rheinauhafen entdecken

Altersvergleich

Alter im Vergleich mit anderen Orten in Köln.

Geschichte

Nach einem ersten erfolglosen Anlauf 1972 beschlossen der Deutsche Sportbund und das Nationale Olympische Komitee für Deutschland 1978, ein nationales Sportmuseum in Köln einzurichten. 1982 gründete sich dafür der Verein „Deutsches Sportmuseum“, dem zahlreiche Sportbünde und -verbände, die Stadt Köln, das Land NRW sowie die Deutsche Sporthochschule Köln beitraten. 1998 entstand zusätzlich eine Stiftung für den Betrieb des Hauses. Das Museum eröffnete im November 1999.

© Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0

Gebäude

Untergebracht ist das Museum in der ehemaligen „Zollhalle 10“, einem 1898 von Bernhard Below errichteten Speicher im Rheinauhafen. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1996 erworben und zwischen März 1998 und Sommer 1999 für die museale Nutzung umgebaut.

© Peng ( talk ) 11:11, 14 September 2012 (UTC) · CC0

Dauerausstellung

Die Schau gliedert sich in Themenräume zu Antike, Deutschem Turnen, Englischem Sport, den Olympischen Spielen 1936 und 1972, Boxen, Fußball, Trendsport und Wintersport. Im Zentrum steht die „Timeline“, ein Zeitstrahl vom Arbeitersport des späten 19. Jahrhunderts bis zu aktuellen Ereignissen. Mitmachstationen laden zu eigener sportlicher Aktivität ein.

© Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0

Sammlung

Neben den rund 2000 ausgestellten Stücken bewahrt das Museum einen Bestand von 120.000 Objekten in vier Depots im Kölner Stadtgebiet. Thematische Schwerpunkte sind die Olympischen Spiele, Deutsches Turnen, Leichtathletik, Fußball sowie Sport und Kunst. Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln zählen zu den Hauptaufgaben des Hauses.

© Periodonike · CC BY-SA 4.0

Zeitstrahl

  1. 1972
    Erster (erfolgloser) Versuch, ein nationales Sportmuseum zu errichten
  2. 1978
    DSB und NOK bekräftigen den Plan per Grundsatzbeschlüsse; Köln als Standort
  3. 1982
    16. Dez.: Gründung des gemeinnützigen „Verein Deutsches Sportmuseum"
  4. 1898
    Bau der späteren „Zollhalle 10" durch Bernhard Below (Speicher)
  5. 1996
    Erwerb der denkmalgeschützten Zollhalle 10 im Rheinauhafen
  6. 1998
    März–Sommer 1999: Umbaumaßnahmen; 15. Dez.: Gründung der Museumsstiftung
  7. 1999
    26. Nov.: Museumseröffnung durch Gründungsdirektor Karlheinz Wiegmann
  8. 2007
    Gründung der Deutschen Kultur & Sport Marketing GmbH

Galerie

© Periodonike · CC BY-SA 4.0 · Commons

Karte

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Adresse

Im Zollhafen 1
50678 Köln

Öffnungszeiten

Di: 10:00–18:00

Mi: 10:00–18:00

Do: 10:00–18:00

Fr: 10:00–18:00

Sa: 10:00–18:00

So: 10:00–18:00

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-26

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