Bei Regen
97 Orte in Köln
Agfa Foto-Historama
Fotohistorische Sammlung mit rund 20.000 Kameras und über 12.000 Fotografien seit dem 19. Jahrhundert — heute am Museum Ludwig in Köln.
Alt St. Mauritius (Köln-Buchheim)
Romanische Friedhofskapelle und erhaltener Rest der früheren Buchheimer Pfarrkirche – mit halbrunder Apsis aus der Zeit um 1200.
Alte Dorfkirche Köln-Junkersdorf
Frühere Pfarrkirche St. Pankratius mit gotischem Chor aus dem Mittelalter — heute Kapelle und einst Kindergarten.
Antoniterkirche
seit 1350Gotische evangelische Kirche mitten auf der Schildergasse – nach dem Dom die meistbesuchte Kirche Kölns, bekannt für Barlachs „Schwebenden“.
Aqualand
seit 1991Erlebnisbad in Köln-Chorweiler mit neun Wasserrutschen, elf Saunen und angeschlossenem Fitnessbereich.
Auferstehungskirche Köln-Ostheim
Evangelische Kirche mit rundem Altarfenster und seitlichen Lichtbändern, 1954 nach Entwurf von Gerhard Langmaack eingeweiht.
Christ König
Katholische Kirche von 1951 in Köln-Longerich, deren V-förmige Holzbinder den Stall von Bethlehem versinnbildlichen — im Volksmund Weihnachtskirche.
Christi Auferstehung (Lindenthal)
seit 1968Skulpturale Betonkirche von Gottfried Böhm am Stirnende des Lindenthaler Kanals – mit höhlenartigem Innenraum aus verzweigten Säulen.
Cinedom
Multiplexkino im Kölner Mediapark — unter der Kuppel der verglasten Rotunde zeichneten einst 3200 Dioden den nördlichen Sternenhimmel nach.
Comedia Theater
Freies Kinder- und Jugendtheater in einer früheren Kölner Feuerwache — mit eigenem Abendprogramm aus Kabarett, Musik und Theater für Erwachsene.
D.a.S. Theater
seit 1990Freies Theater aus Köln mit nur noch einem Stück: „Du bist meine Mutter“ über Demenz — ein Darsteller spielt Mutter und Sohn zugleich.
Deutsches Sport & Olympia Museum
seit 1999Museum im Kölner Rheinauhafen, das die Sportgeschichte von der Antike bis heute zeigt – mit Themenräumen zu Olympia, Fußball, Boxen und mehr.
Deutsches Tanzarchiv & Tanzmuseum
seit 1985Forschungs- und Dokumentationszentrum für Tanz im Mediapark – mit Archiv, Bibliothek, Videothek und einem Museum zur Geschichte des Tanzes.
DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland
Aus der Zivilgesellschaft entstandene Sammlung zur Migrationsgeschichte in Deutschland seit 1945, getragen von einem 1990 von Migranten gegründeten Verein.
Duftmuseum im Farina-Haus
seit 1709Geburtsort des Eau de Cologne: das Farina-Haus von 1709, die älteste heute noch bestehende Parfümfabrik der Welt.
ELEMENT Boulders Köln Deutz
Boulderhalle mit 600 m² Fläche und Trainingsbereich samt Kilter und Lumo Board, direkt gegenüber dem Kölnmesse Congress Centrum Nord.
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln
Unter den erhaltenen Kathedralbibliotheken gilt sie als die bedeutendste — zentrale Bibliothek des Erzbistums mit Wurzeln im 6./7. Jahrhundert.
Friedenskirche (Köln-Mülheim)
seit 1896Ältestes evangelisches Kirchengebäude im heutigen Köln – benannt nach dem friedlichen Zusammenschluss zweier Gemeinden 1837.
GeoMuseum
Kölns einziges naturkundliches Museum: Meteorite, Minerale, Edelsteine und Fossilien an der Universität zu Köln.
Germania Judaica
seit 1959Europas umfangreichste Fachbibliothek zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums — 1959 in Köln mit dabei: Heinrich Böll.
Historisches Archiv des Erzbistums Köln
Seit 1921 sammelt das Archiv Schriftgut des Erzbistums Köln. Sein ältestes Stück ist eine Grundstücksüberschreibung vom 29. Januar 942.
Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv
seit 1857Größtes Kommunalarchiv Deutschlands; 2009 stürzte der Bau beim U-Bahn-Tunnel ein, 2021 öffnete der Neubau am Eifelwall.
Italienisches Kulturinstitut Köln
Denkmalgeschützter Bau im Stil des Italienischen Rationalismus, der Italiens Kulturinstitut und Generalkonsulat in Köln vereint
Japanisches Kulturinstitut
seit 1969Eines von drei japanischen Kulturinstituten in Europa — vermittelt von Köln aus japanische Kultur im deutschsprachigen Raum.
Johanneskirche (Köln-Sülz)
Evangelische Kirche in Köln-Sülz aus den frühen 1960ern mit farbigen sechseckigen Betonwaben-Fenstern und glasgetrennter Taufkapelle.
Käthe Kollwitz Museum
seit 1985Am Kölner Neumarkt versammelt das Museum die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Käthe Kollwitz' — Zeichnungen, Druckgrafik und Plastik.
Köln Arcaden
Kölns erstes Einkaufszentrum rechts des Rheins in Kalk – entstanden dort, wo einst die Chemische Fabrik Kalk produzierte.
Kölner Weinmuseum
seit 2010Museum zu Wein und Önologie in Köln mit begehbarem Weinberg auf dem Dach — über 40 Rebsorten an 720 Rebstöcken.
Kölnisches Stadtmuseum
seit 1888Stadtgeschichtliches Museum Kölns, seit über 130 Jahren bestehend — ordnet seine Sammlung seit 2024 entlang von Emotionen; vorübergehend untergebracht.
Kolumba
seit 1853Kunstmuseum des Erzbistums Köln im Backstein-Neubau von Peter Zumthor über der Ruine der Kirche St. Kolumba.
Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln
Eine der weltweit größten öffentlichen Bibliotheken zur modernen Kunst und Fotografie – über 600.000 Bände, hervorgegangen aus zwei Kölner Museumsbibliotheken.
Lutherkirche (Köln-Nippes)
seit 1886Neugotische evangelische Kirche im Sechzigviertel, die seit 2002 als Kulturkirche Köln Konzerte, Lesungen und Kabarett beherbergt.
Millowitsch-Theater / Volksbühne am Rudolfplatz
1953 lief hier die erste Live-Fernsehübertragung eines Bühnenstücks Deutschlands — die Mundartbühne der Millowitschs, heute Volksbühne am Rudolfplatz.
Minoritenkirche
Grabeskirche von Adolph Kolping und Johannes Duns Scotus – gotische Bettelordenskirche des 13. Jahrhunderts und Pilgerziel.
Motorworld Köln
Mit der Michael Schumacher Private Collection: ein Zentrum für Oldtimer und Sammlerfahrzeuge auf dem Gelände des früheren Flughafens Butzweilerhof.
Museum für Angewandte Kunst (MAKK)
seit 1888Kölner Museum für angewandte Kunst und Design im Schwarz-Bernard-Bau – einem Neubau, der erst als nüchtern kritisiert, später als „dritter Weg" gewürdigt wurde.
Museum Ludwig
seit 1976Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts auf der Domplatte – mit Europas größter Pop-Art-Sammlung und der weltweit drittgrößten Picasso-Sammlung.
Museum Schnütgen
seit 1910Eine der reichsten Mittelaltersammlungen Europas — so sieht sich das Museum Schnütgen, untergebracht in der romanischen Basilika St. Cäcilien.
Musical Dome
Musical-Spielstätte unter blauem Kuppeldach am Rhein nahe dem Hauptbahnhof – Heimat von Langzeit-Erfolgen wie „We Will Rock You“.
Neptunbad
Jugendstil-Badehaus von 1912 in Ehrenfeld — erste neuzeitliche Badeanstalt eines Kölner Stadtteils, heute Fitness- und Wellnessanlage.
Neu St. Alban
seit 1958Nachkriegskirche im Stadtgarten, aus Trümmerziegeln der zerstörten Kölner Oper errichtet – mit fünfeckigem Grundriss nach Le-Corbusier-Vorbild.
NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)
seit 1979Gedenkstätte und Museum in der ehemaligen Kölner Gestapo-Zentrale – mit erhaltenen Gefängniszellen und Wandinschriften der Häftlinge im Keller.
Olivandenhof
Geschäftshaus in der Kölner Altstadt-Nord mit Kletterwand, Regen- und Kältekammer sowie Tauchbecken – das größte Outdoor-Fachgeschäft Europas.
Opern Passagen
Bei ihrer Eröffnung 1964 galt sie als erste Einkaufspassage Deutschlands — heute eine Ladenpassage mit dem integrierten Theater am Dom.
Petruskirche (Köln-Merheim)
Evangelischer Kirchenbau von 1979 in Köln-Merheim mit Ausstattung, die zum Teil aus Geschenken der Partnergemeinde Zabrze stammt.
Römisches Köln – Colonia Claudia Ara Agrippinensium
Ursprung der Stadt Köln: die römische CCAA, Hauptstadt Niedergermaniens – heute Teil einer UNESCO-Welterbestätte.
Rautenstrauch-Joest-Museum
seit 1901Kölns ethnologisches Museum mit über 65.000 Objekten aus aller Welt – thematisch geordnet unter dem Motto „Der Mensch in seinen Welten“.
Reformationskirche
Evangelische Kirche in Köln-Marienburg mit einem 15 Meter hohen Betonglasfenster, das die nach Christus strebende Schöpfung zeigt.
Rex am Ring
Kino am Hohenzollernring, zweitältestes Kölns – 1928 als „Lichtspiele des Westens" eröffnet, heute sieben Säle für Neues und Arthouse.
Römergrab Köln-Weiden
Unterirdische römische Grabkammer des 2. Jahrhunderts – zählt zu den besterhaltenen Grabbauten nördlich der Alpen, 1843 entdeckt.
Römisch-Germanisches Museum (RGM)
seit 1946Kölns archäologisches Museum – weltweit größte Sammlung römischer Gläser und das Dionysosmosaik am Dom (derzeit im Belgischen Haus).
Schauspiel Köln
seit 1898Kölns traditionsreiche Sprechtheaterbühne – während der Sanierung des Offenbachplatz-Hauses gastiert sie im Mülheimer Depot.
Schmerzhafte Mutter Maria (Köln-Lindweiler)
Filialkirche in Köln-Lindweiler, deren Orgel aus den Niederlanden über Bonn nach Köln gelangte.
Schokoladenmuseum Köln
seit 1993Auf einer Halbinsel im Rheinauhafen erzählt das Museum die Geschichte der Schokolade – mit gläserner Fabrik und drei Meter hohem Schokoladenbrunnen.
Senftöpfchen
Kölner Kabarett- und Kleinkunsttheater, das seit den 1970ern jungen Talenten als Sprungbrett dient und über Deutschland hinaus bekannt wurde.
St. Aegidius (Köln-Wahn)
Neugotische Pfarrkirche in Köln-Wahn, die abweichend von der sonst üblichen Ostung von Nord nach Süd verläuft.
St. Agnes
seit 1896Nach dem Dom das zweitgrößte Kirchengebäude Kölns: eine neugotische Hallenkirche, die dem Agnesviertel ihren Namen gab.
St. Andreas
seit 974Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit dem Grab des Albertus Magnus in der Krypta und Fensterkunst von Markus Lüpertz.
St. Aposteln
seit 1020Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit kleeblattförmigem Dreikonchenchor am Neumarkt, heute als „Musikkirche Kölns" bekannt.
St. Cäcilien – Museum Schnütgen
seit 801Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – seit 1956 Sitz des Museums Schnütgen für mittelalterliche Kunst.
St. Clemens (Köln-Langel)
Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Langel, seit 2024 im Verbund der Radwegekirchen und am Rhein für Radler wie Wanderer geöffnet.
St. Engelbert
seit 1930Erster moderner Kirchenbau Kölns: Dominikus Böhms Zentralbau mit Sternkuppel von 1930–1932 in Riehl.
St. Georg
seit 1059Romanische Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert über einer Säulenkrypta mit römischen Spolien — eine der zwölf großen romanischen Basiliken Kölns.
St. Gereon
seit 1201Romanische Kirche in Köln mit einem zehneckigen Kuppelbau aus der Stauferzeit — dem größten erhaltenen frei überwölbten Zentralbau des Mittelalters nördlich der Alpen.
St. Gertrud
Brutalismus-Kirche von Gottfried Böhm im Agnesviertel – höhlenartiger Sichtbetonbau, 1967 mit dem Kölner Architekturpreis bedacht.
St. Gregorius im Elend
Im Krieg zerstörte und wieder aufgebaute Kölner Barockkirche, hervorgegangen aus dem „Elendskirchhof" – einst Begräbnisort für Fremde und Ausgegrenzte.
St. Heribert
Pfarrkirche in Köln-Deutz, „Düxer Dom" genannt — sie hütet den um 1175 vollendeten Heribertschrein.
St. Hubertus (Flittard)
seit 1896Katholische Kirche in Köln-Flittard mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert und neoromanischem Langhaus von 1897.
St. Hubertus (Köln-Brück)
seit 1931Römisch-katholische Saalkirche von 1930/31 im modernen Stil – mit Marienstatue aus dem 15. Jahrhundert und farbigen Fenstern von 1931.
St. Joseph (Köln-Kalk)
Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Kalk mit Bleiglasfenstern von Dominikus Böhm, darunter sieben Kreuzweg-Fenster im Querschiff.
St. Kunibert
seit 1215Jüngste der zwölf romanischen Kirchen Kölns – mit kriegsbedingt erhaltenen Originalfenstern um 1230 und prägender Silhouette nördlich des Doms.
St. Maria im Kapitol
seit 1100Größte und älteste romanische Kirche Kölns – erbaut auf den Fundamenten des römischen Kapitolstempels, mit Dreikonchenanlage und tausendjähriger Holztür.
St. Maria in der Kupfergasse
seit 1705Barocke Wallfahrtskirche in der Kölner Altstadt, die seit 1715 eine ältere Loretokapelle mit der verehrten Schwarzen Madonna umschließt.
St. Maria in Lyskirchen
Kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – als einzige mit weitgehend erhaltenen Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert.
St. Mariä Namen
Katholische Pfarrkirche in Köln-Esch von 1967/68: ein Ziegelbau von Hans Schilling, in dem Taufe, Altar und Tabernakel auf einer Linie stehen.
St. Maria vom Frieden
Barocke Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen in der Kölner Altstadt-Süd – Kölner Karmel der später heiliggesprochenen Edith Stein.
St. Mariä Himmelfahrt
seit 1629Barocke ehemalige Jesuitenkirche nahe dem Dom — nach diesem lange die größte Kirche Kölns und eines der wenigen Barock-Zeugnisse der Stadt.
St. Maternus
seit 1863Neugotische Backsteinkirche in Rodenkirchen mit US-amerikanischer Orgel von 1869 und jährlichem Maternus-Wallfahrtstag im September.
St. Mauritius
Romanische Pfeilerbasilika im Stadtteil Altstadt-Süd, 1141 geweiht — als erste Kölner Kirche mit durchgehend gewölbtem Langhaus und Seitenschiffen.
St. Nikolaus (Köln-Dünnwald)
seit 1150Romanische Basilika von 1117/1118, einst Stift der Prämonstratenserinnen — bis ins 16. Jahrhundert mit Doppelturm-Fassade.
St. Nikolaus (Köln-Sülz)
seit 1908Als „Sülzer Dom“ bekannte neuromanische Basilika von 1903–1909 – mit Pantokrator-Mosaik, Otto-Geläut und Orgel mit „Fernwerk“.
St. Pantaleon
seit 1002Frühromanische Abteikirche mit ottonischem Westwerk; Grabstätte der byzantinischen Kaiserin Theophanu und Erzbischof Brunos.
St. Peter – Kunst-Station
seit 1515Spätester erhaltener gotischer Kirchenbau Kölns – seit 1987 zugleich Kunst-Station für Gegenwartskunst und Neue Musik, betreut von Jesuiten.
St. Salvator (Köln-Weidenpesch)
Backstein-Hallenkirche von 1958 mit Betonwabenfenstern, freistehendem Glockenturm und einem Christus-Mosaik aus Naturstein.
St. Severin
Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, hervorgegangen aus einer spätantiken Grabkapelle – mit den Reliquien des heiligen Severin.
St. Ursula
seit 401Romanische Basilika nahe dem Dom mit der „Goldenen Kammer" – dem größten Beinhaus nördlich der Alpen und Wurzeln im römischen Köln.
Stellwerk Köln-Dünnwald
Eisenbahn-Stellwerksmuseum in Dünnwald mit erhaltener DrS2-Anlage, frühem elektronischem Stellwerk und Betriebssimulation.
Studiobühne Köln
Seit 1920 das älteste Universitätstheater Deutschlands – ein freies, experimentelles Theaterhaus mit angeschlossener Filmwerkstatt der Uni Köln.
Tanzbrunnen
Kölns Freilichtbühne für Open-Air-Konzerte – benannt nach einem Tanz-Rondell und überspannt von Frei Ottos Sternwellenzelt.
Tersteegenhaus
Evangelische Kirche in Köln-Sülz, 1928 als Gemeindehaus geweiht – mit Gottesdienstsaal im ehemaligen Veranstaltungssaal und kreisförmig um den Altar gestellten Stühlen.
TtE-Bücherei
Frei zugängliche Bibliothek und Archiv linker sozialer Bewegungen in der Alten Feuerwache – mit Bürgerinitiativen-Zeitschriften und grauer Literatur.
Ursulinenkirche St. Corpus Christi
seit 1709Barocke ehemalige Klosterkirche der Kölner Ursulinen, im venezianischen Stil von Matteo Alberti errichtet — heute Schul- und Konzertraum.
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Ältestes Museum Kölns – mit der weltweit umfangreichsten Sammlung mittelalterlicher Malerei und Deutschlands größter impressionistischer Sammlung.
WDR Arkaden
Gebäude des WDR mit arkadenartiger Fassade von Gottfried Böhm — bekannt für Live-Übertragungen zur Kölner Weiberfastnacht.
ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften
seit 1973Zentrale deutsche Fachbibliothek für Medizin, Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Agrarwissenschaften – mit Standort in Köln-Lindenthal.
Zentralbibliothek der Sportwissenschaften
seit 1947Universitätsbibliothek der Deutschen Sporthochschule Köln und laut Quelle die weltweit größte Spezialbibliothek zum Thema Sport.
































































































