Kostenlos
102 Orte in Köln
Adolph-Kolping-Denkmal
seit 1903Bronzedenkmal für Adolph Kolping, den Gründer der katholischen Gesellenvereine, vor der Kölner Minoritenkirche, in der er beigesetzt ist.
Auferstehungskirche Köln-Ostheim
Evangelische Kirche mit rundem Altarfenster und seitlichen Lichtbändern, 1954 nach Entwurf von Gerhard Langmaack eingeweiht.
Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache
seit 2007Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.
Bananenrepublik Köln
seit 2009Eine ehrenamtlich mit Bananenstauden, Palmen und Wildblumen bepflanzte Verkehrsinsel im Kreisverkehr der Kölner Südstadt.
Bierbrunnen
seit 1972Brunnenanlage von 1972 auf der Schildergasse mit einer von Wasser umflossenen Granitsäule — benannt nach einem zeitweiligen Bier-Ausschank.
Brüsseler Platz
Zentrum des Belgischen Viertels in Köln mit der neuromanischen Kirche St. Michael — Szenetreff und Schauplatz eines langen Lärmstreits.
Chorbusch
seit 2004Rund 427 Hektar naturnaher Wald am nordwestlichen Kölner Stadtrand – Rückzugsraum für seltene Vögel wie Pirol und Nachtigall.
Der Goldene Vogel
seit 1989Das vergoldete Flügelauto von HA Schult thronte seit 1991 auf dem Zeughausturm – seit August 2026 wird es restauriert und kehrt an neuer Adresse ins Kölner Stadtbild zurück.
Deserteurdenkmal
seit 2009Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz am Appellhofplatz: eine Pergola, deren mehrfach verkettete Hommage-Inschrift in bunten Lettern in den Himmel geschrieben scheint.
Deutzer Brücke
Erste Stahlkastenträgerbrücke der Welt (1947/48) – verbindet den Heumarkt mit Deutz; die Römerbrücke stand einige Meter weiter nördlich.
Diana mit springender Antilope
seit 1916Am Mittelstreifen des Kölner Sachsenrings steht die 1916 von Fritz Behn geschaffene Bronzeplastik „Diana mit springender Antilope“ – eine Bewegungsstudie, die die Jagdgöttin im Gleichklang mit einer springenden Antilope zeigt.
Erich-Klibansky-Platz
Fußgängerplatz auf dem einstigen Areal der jüdischen Gemeinde Adass Jeschurun; sein Löwenbrunnen gedenkt 1100 ermordeter jüdischer Kölner Kinder.
Festungsring Köln
Preußischer Doppelring um Köln, nach 1919 geschleift – auf seinen Rayons entstand ab 1924 der Kölner Grüngürtel.
Fischreiterbrunnen
Sandsteinbrunnen von 1913: ein Junge reitet auf einem Fisch — denkmalgeschützt am Theophanoplatz in Zollstock.
Forstbotanischer Garten Köln
Botanischer Garten im Kölner Süden mit Gehölzen aus aller Welt – von Rhododendronschlucht und japanischer Abteilung bis zu nordamerikanischen Mammutbäumen.
Genovevabrunnen
seit 1914Brunnen in einer Mülheimer Grünanlage, den eine lebensgroße Figurengruppe der heiligen Genoveva mit Kind und Hirsch krönt — Namensgeber für Straße, Gymnasium und Hallenbad.
Gut Leidenhausen
Ehemaliger wasserumwehrter Rittersitz in Köln-Eil, heute Umweltbildungszentrum am Rand der Wahner Heide.
Haus Balchem
Als einziges erhaltenes Barockhaus des Severinsviertels beherbergt das Bürgerhaus an der Severinstraße heute eine Stadtteilbibliothek.
Heilig Geist (Köln-Weiden)
Katholische Kirche der 1960er-Jahre in Weiden: ein geschlossener Backsteinbau mit umlaufendem Fensterband, das über dem Altar in einer Spitze zusammenläuft.
Heinzelmännchen – Kölner Hausgeister und ihr Brunnen
seit 1900Kölner Sagengestalten, die nachts heimlich die Arbeit erledigten – bis man sie beobachtete und sie verschwanden. Ihr Brunnen steht nahe dem Dom.
Herakles tötet die stymphalischen Vögel (Bourdelle)
seit 1909Bronzeplastik von Antoine Bourdelle aus dem Jahr 1909 – das Kölner Exemplar steht frei zugänglich im Innenhof des WiSo-Gebäudes auf dem Campus der Universität zu Köln.
Herkulesberg
Der „Mont Klamott“ ist Kölns größter Trümmerberg – ein bewaldeter Aussichtshügel und beliebte Naherholungsfläche in der Neustadt-Nord.
Hermann-Josef-Brunnen
seit 1894Reich figürlicher Brunnen von 1894 am Waidmarkt, der die Legende vom „Apfelheiligen" Hermann Joseph erzählt und als Höhepunkt im Werk des Bildhauers Wilhelm Albermann gilt.
Hl. Johannes XXIII. (Köln-Chorweiler)
seit 1977Katholische Pfarrkirche von 1977 in Chorweiler, die 28 Jahre ungeweiht blieb und erst 2009 nach Papst Johannes XXIII. benannt wurde.
Hörspielwiese Köln
Eintrittsfreies Open-Air-Festival für Hörspiel und Hörkunst in Köln: Klassiker, neue Produktionen, Live-Hörspiele und ein Preis für Kurzhörspiele.
Hohenzollernbrücke
seit 1911Meistbefahrene Eisenbahnbrücke Deutschlands über den Rhein – mit dem Dom prägend fürs Stadtbild und bekannt für tausende Liebesschlösser.
Italienisches Kulturinstitut Köln
Denkmalgeschützter Bau im Stil des Italienischen Rationalismus, der Italiens Kulturinstitut und Generalkonsulat in Köln vereint
Japanisches Kulturinstitut
seit 1969Eines von drei japanischen Kulturinstituten in Europa — vermittelt von Köln aus japanische Kultur im deutschsprachigen Raum.
Kallendresser
Kupferfigur am Alter Markt, die dem Betrachter das nackte Gesäß zuwendet — ein kölsches Spottmotiv mit Wurzeln im Mittelalter.
KAP686 Skateplaza
Öffentlicher Skateplaza am Rheinufer im Rheinauhafen, getragen vom DOM Skateboarding e.V.
Kastell Deutz (Divitia)
Rechts des Rheins in Köln-Deutz sicherte ab dem frühen 4. Jahrhundert das spätrömische Kastell Divitia den Brückenkopf der konstantinischen Rheinbrücke. Reste der mächtigen Anlage sind bis heute erhalten und seit 2021 UNESCO-Welterbe.
Kiesgrubensee Gremberghoven
seit 1989Naturschutzgebiet um einen ehemaligen Abgrabungssee in Köln-Humboldt – Brutplatz für Uferschwalben, Eisvögel und Haubentaucher.
Klingelpützpark
Park auf dem Areal des abgetragenen Gefängnisses Klingelpütz – mit Gedenkstein und Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz.
Kölner Dom
seit 1248Gotische Kathedrale und Reliquiar der Heiligen Drei Könige – mit rund 157 Metern eine der höchsten Kirchen der Welt und UNESCO-Welterbe.
Kölner Geisterzug
seit 1991Alternativer Karnevalszug und politische Demonstration: Seit 1991 zieht er ohne Anmeldung durch wechselnde Kölner Stadtteile.
Kölner Randkanal
Knapp 20 km langer Entwässerungskanal an Kölns Stadtgrenze — hält die Braunkohletagebaue trocken und ist heute durchgängiger Radweg mit Wasserkraftschnecke.
Kölner Rosenmontagszug
seit 1823 ca. 1 Mio. BesucherGrößter und ältester der großen deutschen Rosenmontagszüge — der „Zoch" zieht seit 1823 über rund acht Kilometer durch Köln.
Kölner Schull- un Veedelszöch
Karnevalsumzug am Sonntag, bei dem Schulen, Stammtische und Nachbarschaftsvereine durch Kölns Innenstadt und das Vringsveedel ziehen.
Kölner Stadtwald
Weitläufiger Waldpark im Stadtteil Lindenthal, ab 1895 nach Plänen von Adolf Kowallek angelegt — mit Weihern, Wildgehege und Streichelzoo.
Kulturpfad Porz
Vierteiliger Rad- und Wanderweg durch den Kölner Stadtbezirk Porz, der auf vier Themen-Touren Wegekreuze, Kirchen, historische Höfe und Siedlungen verbindet.
Kunibertsturm
Rest einer mittelalterlichen Torburg am Nordende der Kölner Stadtmauer, deren kleiner Rundturm Weckschnapp bis heute erhalten ist.
Lenauplatz
Quartiersplatz in Neuehrenfeld mit dem Max-und-Moritz-Brunnen — lindenumsäumt und von Gründerzeithäusern umbaut.
Luthernotkirche
Aus dem Schutt der zerstörten Lutherkirche errichtete Notkirche nach Plänen Otto Bartnings – unter den erhaltenen Notkirchen vollständig bewahrt.
Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln
seit 1995Gedenkstein am Rheinufer für die schwulen und lesbischen NS-Opfer – 1995 als erstes von einer Gewerkschaft errichtetes Mahnmal dieser Art.
Mariensäule Köln
seit 1858Neugotisches Mariendenkmal von 1858 auf dem Gereonsdriesch in der Altstadt-Nord, das wie „ein Stück vom Dom“ wirkt.
Markstein im Kampf der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit
Mahnmal in Worringen zur Schlacht von Worringen 1288 – ein Markstein im Ringen der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit.
Monte Troodelöh
Kölns höchster natürlicher Punkt versteckt sich im Königsforst: ein bewaldeter Hang mit Findling, Gipfeltafel und Gipfelbuch – ein bei Wanderern beliebtes Ziel mit augenzwinkerndem Kunstnamen.
Motte Kurtekotten
Reste einer mittelalterlichen Turmhügelburg in Köln-Flittard: Burghügel und breiter Wassergraben liegen versteckt zwischen Sportanlagen und Baggersee und stehen als Naturdenkmal unter Schutz.
Mülheimer Stadtbrunnen
seit 1884Rund zehn Meter hoher Sandsteinbrunnen von 1884, dessen gekrönte Schutzpatronin „Mülheimia" an das verheerende Rheinhochwasser von 1784 erinnert.
Am Ginsterpfad
seit 1991Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.
Am Godorfer Hafen
seit 1991Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Am Grünen Kuhweg
seit 1991Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Naturschutzgebiet Am Hornpottweg
seit 1983Ehemalige Kiesgrube am Kölner Nordostrand, seit 1983 Naturschutzgebiet – ein Feuchtbiotop mit über 200 Vogelarten, das vom rund 2 km langen Rundweg aus einsehbar ist.
Am Vogelacker
seit 1991Kleines, artenreiches Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube südlich von Köln-Immendorf – seit 1991 geschützt.
An der Ziegelei
seit 199120 ha großes Naturschutzgebiet nördlich von Köln – Auwald und alte Ziegelei-Tongrube am Rand des Worringer Bruchs.
Dellbrücker Heide
seit 2009Rund 39 ha großes Naturschutzgebiet im Norden von Köln-Dellbrück – artenreiche Heidelandschaft auf einem ehemaligen Militärgelände.
Flittarder Rheinaue
seit 1991Naturschutzgebiet an Kölns Nordgrenze: rund 180 Hektar naturnahe Rheinaue mit Altarm, artenreicher Vogelwelt und Wegen zum Spazieren und Radfahren.
Kiesgruben Meschenich
seit 1991Artenreiches Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube am Südrand von Meschenich mit Abgrabungsgewässern, Röhrichten und wertvollen Rohbodenflächen.
Naturschutzgebiet Königsforst
seit 2000Großes, zusammenhängendes Waldschutzgebiet im Kölner Osten mit alten Eichen- und Buchenwäldern, naturnahen Sandbächen und seltenen Tierarten.
Langeler Auwald
seit 1989Kölner Naturschutzgebiet entlang einer Rheinschlinge im Stadtteil Langel mit Auwaldresten, Hochwasserdeich und Brutgebiet zahlreicher seltener Vogelarten.
Rheinaue Langel-Merkenich
seit 1989Naturschutzgebiet am linken Rheinufer im Kölner Norden mit Auwald, Fettwiesen und einem naturnahen Uferstreifen zwischen Langel und Merkenich.
Rheinaue Worringen-Langel
seit 1991Naturschutzgebiet am Rhein im Kölner Norden mit Auwald, Rheinwiesen und einem Beweidungskonzept mit Glanrindern, Heimat für 93 Vogelarten.
Naturschutzgebiet Thielenbruch und Thurner Wald
seit 1969Ein stadtnahes Feuchtgebiet im Kölner Nordosten mit dem einzigen erhaltenen Kalkflachmoor der Region und Lebensraum für zahlreiche seltene Arten.
Pfaffenpforte (Nordtor)
seit 100Das römische Nordtor Kölns – einst dreibogiger Hauptzugang, heute als Rest auf der Domplatte und im Römisch-Germanischen Museum erhalten.
Rathenauplatz
2,77 Hektar großer Park im Veedel rund um die Zülpicher Straße, mit Platanenallee, Biergarten und wechselvoller Namensgeschichte.
Reformationskirche
Evangelische Kirche in Köln-Marienburg mit einem 15 Meter hohen Betonglasfenster, das die nach Christus strebende Schöpfung zeigt.
Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV.
Bronzenes Reiterdenkmal von Gustav Blaeser am rechtsrheinischen Portal der Hohenzollernbrücke, eingeweiht 1867.
Ruhender Verkehr
seit 1969Ein komplett einbetonierter Opel Kapitän auf dem Hohenzollernring – Wolf Vostells ironische Aktionsplastik zum Thema Parken von 1969.
Schmerzhafte Mutter Maria (Köln-Lindweiler)
Filialkirche in Köln-Lindweiler, deren Orgel aus den Niederlanden über Bonn nach Köln gelangte.
St. Bruder Klaus (Köln-Mülheim)
seit 1956Katholische Kirche von Fritz Schaller mit dreiteiligem Baukörper und sechseckigem Obergaden, 1967 mit dem Kölner Architekturpreis geehrt.
St. Clemens (Köln-Langel)
Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Langel, seit 2024 im Verbund der Radwegekirchen und am Rhein für Radler wie Wanderer geöffnet.
St. Joseph (Köln-Kalk)
Neugotische Backstein-Hallenkirche in Köln-Kalk mit Bleiglasfenstern von Dominikus Böhm, darunter sieben Kreuzweg-Fenster im Querschiff.
St. Margareta
Neugotische Backsteinbasilika von 1909–1911 in Köln-Libur, deren Innenausstattung samt Altären, Kanzel und Fenstern erhalten ist.
St. Maria Königin
Katholische Pfarrkirche in Köln-Marienburg von Dominikus Böhm, deren gläserne Südseite sich zum Südpark hin öffnet.
St. Mariä Namen
Katholische Pfarrkirche in Köln-Esch von 1967/68: ein Ziegelbau von Hans Schilling, in dem Taufe, Altar und Tabernakel auf einer Linie stehen.
St. Peter
Neugotische katholische Hallenkirche in Köln-Neuehrenfeld mit 62 m hohem Turm, auch „Dom vum Ihrefeld“ genannt.
St. Salvator (Köln-Weidenpesch)
Backstein-Hallenkirche von 1958 mit Betonwabenfenstern, freistehendem Glockenturm und einem Christus-Mosaik aus Naturstein.
Südbrücke
seit 1946Stählerne Eisenbahnbrücke von 1910 mit drei Bögen über den Rhein, vorwiegend für Güterverkehr; mit Fuß- und Radwegen, denkmalgeschützt.
Südpark
Park in Marienburg mit bogenförmigem Grundriss, der unter den Kölner Anlagen einmalig ist – mit Bronze-Panther und Kiefernwäldchen.
Taubenbrunnen
seit 1953Erster Kölner Nachkriegsbrunnen und erster abstrakter Brunnen der Stadt: 1953 von Ewald Mataré als Tränke für die Domtauben gestaltet.
Thurner Hof
seit 1150Historischer Gutshof in Köln-Dellbrück mit Fachwerk-Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert und einem frei zugänglichen VHS-Lehrgarten.
TtE-Bücherei
Frei zugängliche Bibliothek und Archiv linker sozialer Bewegungen in der Alten Feuerwache – mit Bürgerinitiativen-Zeitschriften und grauer Literatur.
Vorgebirgspark
Historische Sondergärten mit Rosengarten und Teichrosenbecken hinter alter Backsteinmauer — Kölner Park nach Plänen von Fritz Encke (1910–1914).
Wahner Heide
Ausgedehntes Naturschutzgebiet östlich von Köln mit einem seltenen Mosaik aus trockenen Dünen und feuchten Mooren – auf markierten Wegen frei zugänglich.
Wasserkinetische Plastik
seit 1977Begehbarer Edelstahlbrunnen von Wolfgang Göddertz auf dem Ebertplatz, neun Meter hoch und im Volksmund „Nagelbrunnen" genannt.
Wasserspielplatz Am Aspelkreuz
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Widdersdorf – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Am Römerturm
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Altstadt-Nord – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Buschgasse
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Altstadt-Süd – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz De-Noel-Platz
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Sülz – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Eifelstraße
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Neustadt-Süd – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Geilenkircher Straße
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Braunsfeld – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Kattowitzer Straße
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Buchheim – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Neuenhöfer Allee
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Sülz – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Rathenauplatz Süd
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Neustadt-Süd – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Rosenzweigweg
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Zollstock – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Volksgartenstraße
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Neustadt-Süd – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
Wasserspielplatz Von-Nell-Breuning-Straße
Öffentlicher Spielplatz mit Wasserspielangebot in Köln-Junkersdorf – an heißen Sommertagen eine Abkühlung für Kinder.
WDR Arkaden
Gebäude des WDR mit arkadenartiger Fassade von Gottfried Böhm — bekannt für Live-Übertragungen zur Kölner Weiberfastnacht.
Wegekreuz Dellbrücker Hauptstraße
Kleindenkmal von 1762 in Köln-Dellbrück – gestiftet für einen im Siebenjährigen Krieg erschossenen Junggesellen.
Weiberfastnacht
Auftakt des Straßenkarnevals: Am Donnerstag vor Aschermittwoch führen im Rheinland für einen Tag die Frauen das Regiment.
Wiener Platz
Zentraler Platz und Verkehrsknoten von Köln-Mülheim — Fußgängerzone mit Bezirksrathaus, Wochenmarkt und dem 57 Meter hohen Bull-Hochhaus.





































































































