Nierenförmiger Brunnenteich im Rheinpark, 1957 zur Bundesgartenschau angelegt – benannt nach dem Rosenzüchter Konrad Adenauer, mit Kronenbrunnen und Wasserfontänen.
Preußisches Wachgebäude von 1840/41 im klassizistischen Florentiner Stil, das nach Kriegszerstörung wiederaufgebaut wurde und heute als Wechselausstellungsraum des Kölnischen Stadtmuseums dient.
Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.
Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache
seit 2007
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Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.
Turmbahnhof an der Kölner Messe: Oben fahren Züge über die Hohenzollernbrücke zum Hauptbahnhof, unten halten Fernzüge der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
Betriebsbahnhof der Deutschen Bahn in Köln-Kalk: Alle in Köln Messe/Deutz endenden Regionalzüge werden hier abgestellt und für neue Einsätze vorbereitet.