Konzerte
36 Orte in Köln
Aachener Weiher
In den 1920ern angelegter Stadtsee im Inneren Grüngürtel Kölns — gesäumt von Biergarten, ostasiatischer Kunst und dem Hiroshima-Nagasaki-Park.
Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)
seit 1965Denkmalgeschützte evangelische Kirche von 1968 in Tetraeder-Form, heute als „Kulturkirche Ost" für Lesungen, Musik und Kabarett genutzt.
Blue Shell
seit 1979Musik- und Kulturclub in der Kölner Neustadt-Süd mit Konzerten, Partys und kulturellen Formaten – seit 1979 ein Fixpunkt der lokalen Subkultur.
Blücherpark
Streng geometrisch angelegter Volkspark von 1911–1913 mit rechteckigem Weiher, Bootfahren und Kahnstation mit Terrasse.
Carlswerk, Köln
Frühere Kabelfabrik in Köln-Mülheim, wo 1904 das erste transatlantische Telefonkabel entstand – heute Gewerbecampus und Kulturort.
Congress-Centrum Koelnmesse
Weitläufiger Kongress- und Veranstaltungskomplex an der Koelnmesse mit über 19.500 Sitzplätzen und rund 40 flexiblen Räumen.
Eigelsteintorburg
seit 1228Eines von vier erhaltenen Toren der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer – hier hindurch gelangten Maria von Medici und Napoleon in die Stadt.
Essigfabrik
Konzert- und Veranstaltungshallen im ehemaligen Essigwerk am Deutzer Hafen, heute Bühne für Live-Musik, Feiern und Firmenevents.
Flora
seit 1864Botanischer Garten Kölns rund um das gläserne Festhaus „Flora" von 1864 — ein Lenné-Park mit über 10.000 Pflanzenarten auf mehr als 11 Hektar.
Fühlinger See
Aus Kiesgruben hervorgegangener See im Kölner Norden mit 2300 m langer Regattabahn, auf der 1998 die Ruder-WM stattfand.
Funkhaus Wallrafplatz
Ältestes WDR-Gebäude in Köln, das direkt neben dem Dom zwei öffentliche Konzertsäle mit über 200 Konzerten im Jahr beherbergt.
Gloria
Ehemaliges Kino in der Kölner Innenstadt, heute Bühne für Konzerte, Comedy, Lesungen, Partys und Karnevalssitzungen.
Japanisches Kulturinstitut
seit 1969Eines von drei japanischen Kulturinstituten in Europa — vermittelt von Köln aus japanische Kultur im deutschsprachigen Raum.
Johanneskirche Köln-Brück
Evangelische Grauwacke-Kirche von 1937 in Köln-Brück mit rundem, freistehendem Turm, in der wegen der Akustik häufig Konzerte stattfinden.
Johanneskirche (Köln-Sülz)
Evangelische Kirche in Köln-Sülz aus den frühen 1960ern mit farbigen sechseckigen Betonwaben-Fenstern und glasgetrennter Taufkapelle.
Kölner Philharmonie
seit 1986Konzertsaal im Amphitheaterstil unter dem Heinrich-Böll-Platz – stützenfreier Saal für 2.000 Menschen mit Klais-Orgel.
Lanxess Arena
seit 1998Größte Veranstaltungshalle Deutschlands in Köln-Deutz und eine der größten weltweit — 2025 kamen über 2,6 Mio. Besucher zu 208 Events.
Lutherkirche (Köln-Nippes)
seit 1886Neugotische evangelische Kirche im Sechzigviertel, die seit 2002 als Kulturkirche Köln Konzerte, Lesungen und Kabarett beherbergt.
Luthernotkirche
Aus dem Schutt der zerstörten Lutherkirche errichtete Notkirche nach Plänen Otto Bartnings – unter den erhaltenen Notkirchen vollständig bewahrt.
Millowitsch-Theater / Volksbühne am Rudolfplatz
1953 lief hier die erste Live-Fernsehübertragung eines Bühnenstücks Deutschlands — die Mundartbühne der Millowitschs, heute Volksbühne am Rudolfplatz.
Opern Passagen
Bei ihrer Eröffnung 1964 galt sie als erste Einkaufspassage Deutschlands — heute eine Ladenpassage mit dem integrierten Theater am Dom.
RheinEnergieStadion
seit 1921Heimstadion des 1. FC Köln in Müngersdorf – 2004 als reines Fußballstadion neu gebaut, Spielort der WM 2006 und Konzertort auf dem alten Sportpark-Gelände.
Sartory-Säle
Traditionsreiche Kölner Veranstaltungshallen nahe dem Friesenplatz, seit 1948 Bühne für Karneval, Konzerte und Boxsport.
Senftöpfchen
Kölner Kabarett- und Kleinkunsttheater, das seit den 1970ern jungen Talenten als Sprungbrett dient und über Deutschland hinaus bekannt wurde.
Sporthalle
seit 1958Über vier Jahrzehnte Kölns zentrale Veranstaltungshalle mit fester Radrennbahn — Bühne für Sechstagerennen, Boxen und Rockkonzerte, 1999 abgerissen.
St. Aposteln
seit 1020Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns – mit kleeblattförmigem Dreikonchenchor am Neumarkt, heute als „Musikkirche Kölns" bekannt.
St. Peter – Kunst-Station
seit 1515Spätester erhaltener gotischer Kirchenbau Kölns – seit 1987 zugleich Kunst-Station für Gegenwartskunst und Neue Musik, betreut von Jesuiten.
Stadtgarten
Kölns erster neuzeitlicher Park – heute zugleich ein Konzerthaus mit Schwerpunkt Jazz und über 400 Veranstaltungen im Jahr.
Stadthalle Köln
Die 1963 erbaute Stadthalle Köln in Köln-Mülheim ist ein vielseitig genutzter Veranstaltungsort für Konzerte, Karnevalssitzungen und Messen mit rund 1450 Steh- und 1053 Sitzplätzen.
Subway
Kleiner Musikclub im Belgischen Viertel, der seit 1970 als Kölner Jazzkeller Geschichte schrieb und heute Jazz, Hip-Hop und elektronische Musik vereint.
Tanzbrunnen
Kölns Freilichtbühne für Open-Air-Konzerte – benannt nach einem Tanz-Rondell und überspannt von Frei Ottos Sternwellenzelt.
Trinitatiskirche
seit 1860Älteste neu erbaute evangelische Kirche im linksrheinischen Köln – klassizistische Basilika nach norditalienischem Vorbild.
TURISTARAMA
Kino, Konzert- und Kulturort am Mauritiussteinweg in Köln, auch als Veranstaltungssaal mietbar.
Underground (Club)
seit 1988Von 1988 bis 2017 war das Underground in Köln-Ehrenfeld eine feste Größe für Heavy Metal, Rock und Punk – heute steht dort eine Schule.
Ursulinenkirche St. Corpus Christi
seit 1709Barocke ehemalige Klosterkirche der Kölner Ursulinen, im venezianischen Stil von Matteo Alberti errichtet — heute Schul- und Konzertraum.



































