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Natur

25 Orte in Köln

Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache

seit 2007
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Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.

Butzbach

Rund 5,8 km langer Sandbach, der in der Wahner Heide entspringt und im Grengeler Bieselwald versickert – Teil eines Landschaftsschutzgebiets im Kölner Süden.

Chorbusch

seit 2004

Rund 427 Hektar naturnaher Wald am nordwestlichen Kölner Stadtrand – Rückzugsraum für seltene Vögel wie Pirol und Nachtigall.

Frechener Bach

Kleiner Bach, der am Klärwerk Frechen beginnt und nach 4,6 km im Kölner Grüngürtel nahe der Militärringstraße versickert – auf Kölner Gebiet renaturiert.

Giesbach

Rund 8,3 km langer Bach, der im Königsforst entspringt und sich am Ende in zwei Arme teilt, die in Teichen versickern – mit Wassertretstelle am Dreiländereck.

Gleueler Wiese

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Rund 4,8 Hektar große Glatthaferwiese im Äußeren Grüngürtel von Köln-Sülz, die als Kaltluftschneise dient und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bietet.

Am Ginsterpfad

seit 1991

Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.

Am Godorfer Hafen

seit 1991
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Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.

Am Grünen Kuhweg

seit 1991
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Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.

Naturschutzgebiet Am Hornpottweg

seit 1983
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Ehemalige Kiesgrube am Kölner Nordostrand, seit 1983 Naturschutzgebiet – ein Feuchtbiotop mit über 200 Vogelarten, das vom rund 2 km langen Rundweg aus einsehbar ist.

Am Vogelacker

seit 1991
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Kleines, artenreiches Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube südlich von Köln-Immendorf – seit 1991 geschützt.

An der Ziegelei

seit 1991

20 ha großes Naturschutzgebiet nördlich von Köln – Auwald und alte Ziegelei-Tongrube am Rand des Worringer Bruchs.

Dellbrücker Heide

seit 2009
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Rund 39 ha großes Naturschutzgebiet im Norden von Köln-Dellbrück – artenreiche Heidelandschaft auf einem ehemaligen Militärgelände.

Flittarder Rheinaue

seit 1991
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Naturschutzgebiet an Kölns Nordgrenze: rund 180 Hektar naturnahe Rheinaue mit Altarm, artenreicher Vogelwelt und Wegen zum Spazieren und Radfahren.

Kiesgrube Wahn

seit 1988

Eingezäuntes Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube in Porz mit artenreichen Feucht- und Gewässerlebensräumen, das nicht betreten werden darf.

Kiesgruben Meschenich

seit 1991

Artenreiches Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube am Südrand von Meschenich mit Abgrabungsgewässern, Röhrichten und wertvollen Rohbodenflächen.

Kiesgruben Paulsmaar

seit 1991
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Eingezäuntes Kölner Naturschutzgebiet auf drei ehemaligen Kiesgruben-Gewässern südöstlich der Stadt, verpachtet an einen Angelverein und ohne öffentlichen Zugang.

Größte Parkanlage KölnsNaturschutzgebiet Königsforst© Mario Bezani · CC BY-SA 3.0

Naturschutzgebiet Königsforst

seit 2000
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Großes, zusammenhängendes Waldschutzgebiet im Kölner Osten mit alten Eichen- und Buchenwäldern, naturnahen Sandbächen und seltenen Tierarten.

Langeler Auwald

seit 1989
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Kölner Naturschutzgebiet entlang einer Rheinschlinge im Stadtteil Langel mit Auwaldresten, Hochwasserdeich und Brutgebiet zahlreicher seltener Vogelarten.

Rheinaue Langel-Merkenich

seit 1989

Naturschutzgebiet am linken Rheinufer im Kölner Norden mit Auwald, Fettwiesen und einem naturnahen Uferstreifen zwischen Langel und Merkenich.

Rheinaue Worringen-Langel

seit 1991
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Naturschutzgebiet am Rhein im Kölner Norden mit Auwald, Rheinwiesen und einem Beweidungskonzept mit Glanrindern, Heimat für 93 Vogelarten.

Naturschutzgebiet Thielenbruch und Thurner Wald

seit 1969

Ein stadtnahes Feuchtgebiet im Kölner Nordosten mit dem einzigen erhaltenen Kalkflachmoor der Region und Lebensraum für zahlreiche seltene Arten.

Wahner Heide

Ausgedehntes Naturschutzgebiet östlich von Köln mit einem seltenen Mosaik aus trockenen Dünen und feuchten Mooren – auf markierten Wegen frei zugänglich.

Westhovener Aue

Rund 0,7 km² großes Erholungs- und Naturgebiet am rechten Rheinufer in Westhoven – renaturiertes ehemaliges Militärgelände und Hochwasser-Retentionsraum.

Worringer Bruch

seit 1989

Ein rund 164 Hektar großes Auen- und Sumpfgebiet im äußersten Kölner Norden, seit 1991 Naturschutzgebiet und Rückzugsort für seltene Tier- und Pflanzenarten.

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