Kölner Karneval
16 Orte in Köln
Besteckmuseum Glaub
Kölner Spezialmuseum (1951–1995) mit vermutlich einer der weltweit umfangreichsten Bestecksammlungen — vom Steinzeitmesser bis zur Gegenwart.
© KI-generiert · Google GeminiBützchen
Rheinisches Wort für einen Kuss mit geschlossenen Lippen — im Kölner Karneval unverbindlich und reichlich verschenkt als Zeichen der Sympathie.
Gloria
Ehemaliges Kino in der Kölner Innenstadt, heute Bühne für Konzerte, Comedy, Lesungen, Partys und Karnevalssitzungen.
Hänneschen-Theater
Traditionelles Kölner Stockpuppentheater am Eisenmarkt, seit 1802 — gespielt wird auf Kölsch mit Figuren wie Tünnes und Schäl.
Hahnentorburg
seit 1220Mittelalterliches Doppelturmtor am Rudolfplatz – westlicher Zugang Kölns, durch den gekrönte Könige in die Stadt einzogen.
Heumarkt
Zweitgrößter Platz Kölns und einer der ältesten der Altstadt – entstanden auf einer einstigen Rheininsel, daher der alte Name „Inselmarkt".
Kölner Dreigestirn
Trio aus Prinz, Bauer und Jungfrau, das den Kölner Karneval anführt — Jahr für Jahr neu vom Festkomitee benannt.
Kölner Geisterzug
seit 1991Alternativer Karnevalszug und politische Demonstration: Seit 1991 zieht er ohne Anmeldung durch wechselnde Kölner Stadtteile.
Kölner Karnevalsmuseum
Größtes Karnevalsmuseum Deutschlands in Köln-Ehrenfeld – Karnevalsgeschichte von der Antike bis heute (derzeit geschlossen).
Kölner Rosenmontagszug
seit 1823 ca. 1 Mio. BesucherGrößter und ältester der großen deutschen Rosenmontagszüge — der „Zoch" zieht seit 1823 über rund acht Kilometer durch Köln.
Severinstorburg
seit 1230Eine von vier erhaltenen mittelalterlichen Stadttorburgen Kölns und Wahrzeichen des Severinsviertels — heute ein Veranstaltungsort am Chlodwigplatz.
St. Johannes der Evangelist (Köln-Stammheim)
Als „Zelt Gottes“ gebaute katholische Kirche in Köln-Stammheim, deren Kupferdach ganz bis zum Boden reichte — 2025 abgerissen.
Tünnes und Schäl
Kölsches Brauhaus am Alter Markt, benannt nach den beiden Figuren des Kölner Hänneschen-Puppentheaters; kölsche Küche und Kölsch vom Fass.
Ulrepforte
seit 1230Kleinstes der mittelalterlichen Landtore Kölns aus dem 13. Jahrhundert — Schauplatz einer Patrizier-Fehde von 1268, heute Stammsitz der Roten Funken.
WDR Arkaden
Gebäude des WDR mit arkadenartiger Fassade von Gottfried Böhm — bekannt für Live-Übertragungen zur Kölner Weiberfastnacht.














