Mutzen
Rheinisches Siedegebäck zu Karneval und Silvester — in heißem Öl ausgebackene Rauten, bestäubt mit Puderzucker.
Neben der Schreibweise Mutzen ist auch die Form Muze(n) geläufig. Im Rheinland gehört das Gebäck fest zu wiederkehrenden Festzeiten im Jahreslauf.
Quelle: Wikipedia
Auf einen Blick
- Art
- Rheinisches Siedegebäck
- Anlässe
- Karneval und Silvester
- Grundzutaten
- Mehl, Eier, Zucker, Aromen
- Verbreitung
- Großraum Köln, Niederrhein, Mittelrhein, Bergisches Land, Eifel
Herstellung
Der Teig wird zäh angesetzt und dünn ausgerollt. Aus der Platte schneidet man Rauten, die in heißem Öl goldgelb garen. Zum Abschluss bestäubt man sie gewöhnlich mit Puderzucker.
Abgrenzung zu ähnlichen Gebäcken
Umgangssprachlich werden mitunter auch Mutzenmandeln als Mutzen bezeichnet, obwohl es sich um zwei verschiedene Produkte handelt. In Thüringen und im Erzgebirge steht der Name Mutzen zudem für Schmalzgreben, die ebenfalls etwas anderes sind.
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-09-23
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