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stuff to do in.cologne

Karneval

17 Orte in Köln

Alter Markt

Geschichtsträchtiger Platz in der Kölner Altstadt-Nord mit mittelalterlich anmutender Häuserzeile — seit 922 als Kölner Markt belegt.

Dauerhaft geschlossenBesteckmuseum Glaub© Elke Wetzig · CC BY-SA 4.0

Besteckmuseum Glaub

Kölner Spezialmuseum (1951–1995) mit vermutlich einer der weltweit umfangreichsten Bestecksammlungen — vom Steinzeitmesser bis zur Gegenwart.

Bützchen© KI-generiert · Google Gemini

Bützchen

Rheinisches Wort für einen Kuss mit geschlossenen Lippen — im Kölner Karneval unverbindlich und reichlich verschenkt als Zeichen der Sympathie.

Em Golde Kappes

4,4(2.368)· Google

Traditionsreiche Kölschkneipe in Nippes seit 1913, denkmalgeschützt und Wachlokal der Nippeser Bürgerwehr, nach Insolvenz 2009 unter der Cölner Hofbräu Früh neu eröffnet.

Gilden im Zims

4,3(10.621)· Google

Kölsch-Brauhaus in einem Renaissance-Bürgerhaus am Heumarkt – mit Römermauern im Keller und Karnevals-Ausstellung.

Gloria

4,5(3.814)· Google

Ehemaliges Kino in der Kölner Innenstadt, heute Bühne für Konzerte, Comedy, Lesungen, Partys und Karnevalssitzungen.

Groß-Köln (Varieté)

seit 1912

Kölns erstes großes Volksvarieté, 1912 an der Friesenstraße eröffnet und 1942 im Krieg zerstört – heute stehen dort die Sartory-Säle.

Hänneschen-Theater

4,8(1.975)· Google

Traditionelles Kölner Stockpuppentheater am Eisenmarkt, seit 1802 — gespielt wird auf Kölsch mit Figuren wie Tünnes und Schäl.

Kölner Dreigestirn

Trio aus Prinz, Bauer und Jungfrau, das den Kölner Karneval anführt — Jahr für Jahr neu vom Festkomitee benannt.

Kölner Geisterzug

seit 1991

Alternativer Karnevalszug und politische Demonstration: Seit 1991 zieht er ohne Anmeldung durch wechselnde Kölner Stadtteile.

Kölner Karnevalsmuseum

4,4(205)· Google

Größtes Karnevalsmuseum Deutschlands in Köln-Ehrenfeld – Karnevalsgeschichte von der Antike bis heute (derzeit geschlossen).

Kölner Rosenmontagszug

seit 1823 ca. 1 Mio. Besucher

Größter und ältester der großen deutschen Rosenmontagszüge — der „Zoch" zieht seit 1823 über rund acht Kilometer durch Köln.

Sartory-Säle

3,9(1.639)· Google

Traditionsreiche Kölner Veranstaltungshallen nahe dem Friesenplatz, seit 1948 Bühne für Karneval, Konzerte und Boxsport.

Severinstorburg

seit 1230
4,5(1.188)· Google

Eine von vier erhaltenen mittelalterlichen Stadttorburgen Kölns und Wahrzeichen des Severinsviertels — heute ein Veranstaltungsort am Chlodwigplatz.

Ulrepforte

seit 1230
4,5(745)· Google

Kleinstes der mittelalterlichen Landtore Kölns aus dem 13. Jahrhundert — Schauplatz einer Patrizier-Fehde von 1268, heute Stammsitz der Roten Funken.

Weiberfastnacht

Auftakt des Straßenkarnevals: Am Donnerstag vor Aschermittwoch führen im Rheinland für einen Tag die Frauen das Regiment.

Nicht mehr vorhandenWilliamsbau© Nicola · CC BY-SA 4.0

Williamsbau

seit 1947

Der Williamsbau an der Aachener Straße war Kölns größte Veranstaltungshalle der Nachkriegszeit und die Geburtsstätte des FC-Maskottchens „Hennes“.

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