Naturschutzgebiet
21 Orte in Köln
Baadenberger Senke, Stöckheimer See und Große Laache
seit 2007Weitläufiges Naturschutzgebiet aus alten Kiesgruben im Kölner Nordwesten – heute Seenlandschaft, Wald und einer der wichtigsten Amphibienlaichplätze links des Rheins.
Chorbusch
seit 2004Rund 427 Hektar naturnaher Wald am nordwestlichen Kölner Stadtrand – Rückzugsraum für seltene Vögel wie Pirol und Nachtigall.
Am Ginsterpfad
seit 1991Rund 21 Hektar großes Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube zwischen Weidenpesch, Longerich und Mauenheim – aus Artenschutzgründen nur von einem Aussichtspunkt einsehbar.
Am Godorfer Hafen
seit 1991Ein 23 Hektar großes Naturschutzgebiet am Godorfer Hafen im Kölner Süden – aus einer alten Kiesaufschüttung entstandener Grünland-Gebüsch-Komplex mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Am Grünen Kuhweg
seit 1991Renaturierte Kiesgrube an Kölns Nordgrenze in Flittard, seit 1991 Naturschutzgebiet – artenreicher Lebensraum mit Wasserflächen, Sandmagerrasen und seltenen Tier- und Pflanzenarten.
Naturschutzgebiet Am Hornpottweg
seit 1983Ehemalige Kiesgrube am Kölner Nordostrand, seit 1983 Naturschutzgebiet – ein Feuchtbiotop mit über 200 Vogelarten, das vom rund 2 km langen Rundweg aus einsehbar ist.
Am Vogelacker
seit 1991Kleines, artenreiches Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Kiesgrube südlich von Köln-Immendorf – seit 1991 geschützt.
An der Ziegelei
seit 199120 ha großes Naturschutzgebiet nördlich von Köln – Auwald und alte Ziegelei-Tongrube am Rand des Worringer Bruchs.
Dellbrücker Heide
seit 2009Rund 39 ha großes Naturschutzgebiet im Norden von Köln-Dellbrück – artenreiche Heidelandschaft auf einem ehemaligen Militärgelände.
Flittarder Rheinaue
seit 1991Naturschutzgebiet an Kölns Nordgrenze: rund 180 Hektar naturnahe Rheinaue mit Altarm, artenreicher Vogelwelt und Wegen zum Spazieren und Radfahren.
Kiesgrube Wahn
seit 1988Eingezäuntes Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube in Porz mit artenreichen Feucht- und Gewässerlebensräumen, das nicht betreten werden darf.
Kiesgruben Meschenich
seit 1991Artenreiches Kölner Naturschutzgebiet auf einer ehemaligen Kiesgrube am Südrand von Meschenich mit Abgrabungsgewässern, Röhrichten und wertvollen Rohbodenflächen.
Kiesgruben Paulsmaar
seit 1991Eingezäuntes Kölner Naturschutzgebiet auf drei ehemaligen Kiesgruben-Gewässern südöstlich der Stadt, verpachtet an einen Angelverein und ohne öffentlichen Zugang.
Naturschutzgebiet Königsforst
seit 2000Großes, zusammenhängendes Waldschutzgebiet im Kölner Osten mit alten Eichen- und Buchenwäldern, naturnahen Sandbächen und seltenen Tierarten.
Langeler Auwald
seit 1989Kölner Naturschutzgebiet entlang einer Rheinschlinge im Stadtteil Langel mit Auwaldresten, Hochwasserdeich und Brutgebiet zahlreicher seltener Vogelarten.
Naturschutzgebiet Oberer Mutzbach
seit 1989Schutzgebiet in Kölns Osten mit Auwald-Resten und seltenen geologischen Bildungen der Bergischen Heideterrasse.
Rheinaue Langel-Merkenich
seit 1989Naturschutzgebiet am linken Rheinufer im Kölner Norden mit Auwald, Fettwiesen und einem naturnahen Uferstreifen zwischen Langel und Merkenich.
Rheinaue Worringen-Langel
seit 1991Naturschutzgebiet am Rhein im Kölner Norden mit Auwald, Rheinwiesen und einem Beweidungskonzept mit Glanrindern, Heimat für 93 Vogelarten.
Naturschutzgebiet Thielenbruch und Thurner Wald
seit 1969Ein stadtnahes Feuchtgebiet im Kölner Nordosten mit dem einzigen erhaltenen Kalkflachmoor der Region und Lebensraum für zahlreiche seltene Arten.
Wahner Heide
Ausgedehntes Naturschutzgebiet östlich von Köln mit einem seltenen Mosaik aus trockenen Dünen und feuchten Mooren – auf markierten Wegen frei zugänglich.




















