Katholisch
13 Orte in Köln
Christi Geburt
seit 1969Katholische Pfarrkirche von 1969–1971 in Bocklemünd/Mengenich mit ungewöhnlichem Patrozinium der Geburt Christi und kantiger, winkelloser Architektur.
Heilig Kreuz
seit 1931Katholische Pfarrkirche in Köln-Weidenpesch, 1931 nach Plänen von Heinrich Bartmann errichtet und 1934 geweiht – ein Backsteinbau zwischen Tradition und Moderne, seit 1983 denkmalgeschützt.
Heilige Drei Könige (Köln-Rondorf)
seit 1987Römisch-katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Rondorf, deren heutiger Bau Ende der 1980er Jahre den neugotischen Vorgänger von 1898/99 ablöste.
Liebfrauenkirche
seit 1864Neugotische Pfarrkirche in Köln-Mülheim, nach Kriegszerstörung von Rudolf Schwarz modern wiederaufgebaut.
Neu St. Katharina
seit 1894Denkmalgeschützte neuromanische Backsteinbasilika von 1892–1894 im Kölner Stadtteil Niehl.
St. Bonifatius (Köln-Nippes)
seit 1914Neuromanische Basilika von 1914 in Köln-Nippes, die als einzige Jugendstilkirche Kölns gilt.
St. Dreikönigen
seit 1929Katholische Pfarrkirche von 1928/29 in Köln-Bickendorf, ein Bau zwischen Neuem Bauen und Expressionismus.
St. Franziskus
seit 1957Katholische Pfarrkirche in Köln-Bilderstöckchen, von Hans Schilling als roter Backstein-Rundbau zwischen 1957 und 1961 errichtet und seit 2003 denkmalgeschützt.
St. Hedwig
seit 1967Preisgekrönte katholische Kirche von 1966/67 in Köln-Höhenhaus, ein schlichter Natursteinbau mit markantem Pyramidendach.
St. Martin (Zündorf)
Kleine romanische Kirche in Köln-Zündorf, bekannt für die ungewöhnlich gegliederte Fassade ihres Turms.
St. Petrus Canisius
seit 1930Katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Buchforst, 1930/31 von Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod als Mittelpunkt der Siedlung Weiße Stadt errichtet und zu den wenigen Kölner Kirchen im Bauhausstil zählend.
St. Pius X.
seit 1958Denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche von 1959–1962 im Kölner Stadtteil Flittard, entworfen von Margot und Joachim Schürmann mit einem an Stahlseilen aufgehängten Mittelschiff.












