Nachkriegsarchitektur
10 Orte in Köln
Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)
seit 1965Denkmalgeschützte evangelische Kirche von 1968 in Tetraeder-Form, heute als „Kulturkirche Ost" für Lesungen, Musik und Kabarett genutzt.
Neu St. Alban
seit 1958Nachkriegskirche im Stadtgarten, aus Trümmerziegeln der zerstörten Kölner Oper errichtet – mit fünfeckigem Grundriss nach Le-Corbusier-Vorbild.
St. Franziskus
seit 1957Katholische Pfarrkirche in Köln-Bilderstöckchen, von Hans Schilling als roter Backstein-Rundbau zwischen 1957 und 1961 errichtet und seit 2003 denkmalgeschützt.
St. Georg (Köln-Weiß)
seit 19531954 geweihte, denkmalgeschützte katholische Saalkirche im Kölner Stadtteil Weiß, deren Außenaltar direkt zum Rhein hin ausgerichtet ist.
© File:St Hildegard in der Au (Köln-Nippes)1.JPG : Chris06 derivative work: Elya · CC0St. Hildegard in der Au
seit 1961Ehemalige katholische Pfarrkirche in Köln-Nippes von 1960/61, seit 2020 profaniert und voraussichtlich zum Abriss bestimmt.
St. Johannes der Täufer
seit 1958Denkmalgeschützte Klinikkirche der Uniklinik Köln in Lindenthal, 1962–1965 von Gottfried Böhm aus Sichtbeton errichtet und über einen unterirdischen Gang mit den Kliniken verbunden.
St. Joseph (Braunsfeld)
seit 1952Römisch-katholische Nachkriegskirche in Köln-Braunsfeld, 1952–1954 nach Plänen von Rudolf Schwarz und Joseph Bernard errichtet und seit 1999 denkmalgeschützt.
St. Laurentius (Köln-Lindenthal)
seit 1961Ein schlichter Ziegelkubus von Emil Steffann in Lindenthal, seit 2019 profaniert und künftig als Universitäts-Hörsaal genutzt. Die 1961/62 erbaute Kirche gilt als bemerkenswerter Beitrag der Kölner Nachkriegsarchitektur.
St. Petrus und Paulus (Vom Guten Hirten)
seit 1962Die 1962–1964 nach Plänen von Fritz Schaller errichtete Kirche im Kölner Stadtteil Lindenthal entstand als Klosterkirche der Schwestern vom Guten Hirten und wird seit 1991 von der syrisch-orthodoxen Gemeinde als St. Petrus und Paulus genutzt.








