Nachkriegsmoderne
9 Orte in Köln
Blau-Gold-Haus
Direkt neben dem Kölner Dom steht das Blau-Gold-Haus, ein türkis-goldenes Büro- und Geschäftshaus von 1952, das als bedeutendes Beispiel der deutschen Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz steht und heute Hotelsuiten sowie Luxusboutiquen beherbergt.
Christi Verklärung (Köln-Heimersdorf)
seit 1966Katholische Pfarrkirche in Köln-Heimersdorf, in den 1960er-Jahren im brutalistischen Stil von Josef Lehmbrock auf kreuzförmigem Grundriss errichtet.
Kreuzerhöhungskirche (Köln-Gremberghoven)
seit 1955Im Kölner Stadtteil Gremberghoven steht ein schlichter Backsteinbau der 1950er Jahre, der heute als serbisch-orthodoxe Kreuzerhöhungskirche dient — ursprünglich errichtet als katholische Heilig-Geist-Kirche.
St. Dimitrios (ehemals St. Markus)
seit 1973Rum-orthodoxe Kirche in Köln-Seeberg, in den 1970er Jahren von Fritz Schaller als katholische Filialkirche errichtet und heute Bischofssitz.
St. Hedwig
seit 1967Preisgekrönte katholische Kirche von 1966/67 in Köln-Höhenhaus, ein schlichter Natursteinbau mit markantem Pyramidendach.
St. Monika (Bilderstöckchen)
seit 1969St. Monika war eine katholische Filialkirche im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen, die 1969–1970 nach Plänen von Nikolaus Rosiny entstand. 2016 wurde sie profaniert und ab Herbst 2019 abgerissen – heute stehen an ihrer Stelle Wohnungen und ein Familienzentrum.
St. Pius X.
seit 1958Denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche von 1959–1962 im Kölner Stadtteil Flittard, entworfen von Margot und Joachim Schürmann mit einem an Stahlseilen aufgehängten Mittelschiff.
Vierscheibenhaus – WDR-Verwaltungsbau am Appellhofplatz
Das Vierscheibenhaus ist ein markanter Verwaltungsbau des Westdeutschen Rundfunks in der Kölner Altstadt-Nord. Das Innere ist nicht öffentlich zugänglich, doch die versetzten Gebäudescheiben lassen sich von außen gut betrachten.








