Skulptur
11 Orte in Köln
Chorpfeilerfiguren des Kölner Doms
seit 1320Vierzehn überlebensgroße, bunt gefasste Statuen von Christus, Maria und den zwölf Aposteln an den Pfeilern des Kölner Hochchores – ein Hauptwerk europäischer Skulptur des frühen 14. Jahrhunderts.
Diana mit springender Antilope
seit 1916Am Mittelstreifen des Kölner Sachsenrings steht die 1916 von Fritz Behn geschaffene Bronzeplastik „Diana mit springender Antilope“ – eine Bewegungsstudie, die die Jagdgöttin im Gleichklang mit einer springenden Antilope zeigt.
Fahne im Wind – Granitskulptur von Masayuki Nagare am Aachener Weiher
seit 1979Auf einer künstlichen Insel vor dem Museum für Ostasiatische Kunst balanciert seit 1980 eine tonnenschwere Granitskulptur, die trotz aller Steinschwere ein Wehen im Wind darstellen will.
Genovevabrunnen
seit 1914Brunnen in einer Mülheimer Grünanlage, den eine lebensgroße Figurengruppe der heiligen Genoveva mit Kind und Hirsch krönt — Namensgeber für Straße, Gymnasium und Hallenbad.
Herakles tötet die stymphalischen Vögel (Bourdelle)
seit 1909Bronzeplastik von Antoine Bourdelle aus dem Jahr 1909 – das Kölner Exemplar steht frei zugänglich im Innenhof des WiSo-Gebäudes auf dem Campus der Universität zu Köln.
Hermann-Josef-Brunnen
seit 1894Reich figürlicher Brunnen von 1894 am Waidmarkt, der die Legende vom „Apfelheiligen" Hermann Joseph erzählt und als Höhepunkt im Werk des Bildhauers Wilhelm Albermann gilt.
Kölner Ratsturmfiguren – 124 Skulpturen am Rathausturm
124 Figuren am Kölner Rathausturm erzählen in mehreren Generationen die Stadtgeschichte – von Fürsten und Zünften bis zu den Schutzheiligen des „Kölner Himmels".
Märchenbrunnen
seit 1914Sandstein- und Bronzebrunnen von 1914 am Rand des Mülheimer Stadtgartens, geschaffen nach Entwürfen von Wilhelm Albermann und seit 1980 denkmalgeschützt.
Mülheimer Stadtbrunnen
seit 1884Rund zehn Meter hoher Sandsteinbrunnen von 1884, dessen gekrönte Schutzpatronin „Mülheimia" an das verheerende Rheinhochwasser von 1784 erinnert.
Schmitz-Säule
Skulptur in der Kölner Altstadt vor Groß St. Martin, die die 50-Meter-Höhenmarke der Stadt kennzeichnet und augenzwinkernd an die Familie Schmitz und die Mondlandung erinnert.










