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© Quadworks · CC BY-SA 3.0

Trinkhalle und Wartehalle

1950 als kombinierte Warte- und Trinkhalle erbaut: Baudenkmal am Höninger Platz gegenüber dem Haupteingang des Kölner Südfriedhofs.

Schon vor dem heutigen Bau stand an dieser Stelle ein hölzerner Vorgänger, der dieselbe Funktion erfüllte.

Auf einen Blick

Art
Baudenkmal
Ursprüngliche Funktion
Warte- und Trinkhalle
Bauweise
Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung und Glasfront
Baujahr
1950
Lage
Höninger Platz, Stadtteil Zollstock, Stadtbezirk Rodenkirchen
Gegenüber
Haupteingang des Kölner Südfriedhofs
Wusstest du?

Die Trinkhalle am Höninger Platz in Köln-Zollstock ersetzte 1950 einen hölzernen Vorgängerbau mit gleicher Funktion; heute dient der Teil der früheren Wartehalle hauptsächlich als Getränkelager.

Entstehung an der Endhaltestelle

Der Kölner Architekt Walter Salz lieferte den Entwurf für den Neubau. Errichtet wurde er an der Endhaltestelle der Kölner Verkehrs-Betriebe. Damit ersetzte er den älteren Holzbau, der dort zuvor dieselbe Aufgabe hatte.

Architektur

Salz konzipierte die Halle von 1950 als Stahlskelettbau. Im unteren Teil verkleidet Werkstein die Fassade bis auf Hüfthöhe. Darüber ist der Bau ringsum vollständig verglast, wobei Sprossen die Glasflächen gliedern. Nach oben schließt ein Flachdach ab, das über die Außenwände hinausragt.

Baudenkmal und heutige Nutzung

Die Halle ist heute ein Baudenkmal. Sie besteht aus zwei Teilen. Der Bereich, in dem sich früher die Wartehalle befand, dient nun hauptsächlich zur Lagerung von Getränken.

Zeitstrahl

  1. 1950
    Bau der kombinierten Warte- und Trinkhalle nach Entwurf von Walter Salz am Höninger Platz

Karte

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-11-08

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