Trinkhalle und Wartehalle
1950 als kombinierte Warte- und Trinkhalle erbaut: Baudenkmal am Höninger Platz gegenüber dem Haupteingang des Kölner Südfriedhofs.
Schon vor dem heutigen Bau stand an dieser Stelle ein hölzerner Vorgänger, der dieselbe Funktion erfüllte.
Quelle: Wikipedia
Auf einen Blick
- Art
- Baudenkmal
- Ursprüngliche Funktion
- Warte- und Trinkhalle
- Bauweise
- Stahlskelettbau mit Werksteinverkleidung und Glasfront
- Baujahr
- 1950
- Lage
- Höninger Platz, Stadtteil Zollstock, Stadtbezirk Rodenkirchen
- Gegenüber
- Haupteingang des Kölner Südfriedhofs
Die Trinkhalle am Höninger Platz in Köln-Zollstock ersetzte 1950 einen hölzernen Vorgängerbau mit gleicher Funktion; heute dient der Teil der früheren Wartehalle hauptsächlich als Getränkelager.
Entstehung an der Endhaltestelle
Der Kölner Architekt Walter Salz lieferte den Entwurf für den Neubau. Errichtet wurde er an der Endhaltestelle der Kölner Verkehrs-Betriebe. Damit ersetzte er den älteren Holzbau, der dort zuvor dieselbe Aufgabe hatte.
Architektur
Salz konzipierte die Halle von 1950 als Stahlskelettbau. Im unteren Teil verkleidet Werkstein die Fassade bis auf Hüfthöhe. Darüber ist der Bau ringsum vollständig verglast, wobei Sprossen die Glasflächen gliedern. Nach oben schließt ein Flachdach ab, das über die Außenwände hinausragt.
Baudenkmal und heutige Nutzung
Die Halle ist heute ein Baudenkmal. Sie besteht aus zwei Teilen. Der Bereich, in dem sich früher die Wartehalle befand, dient nun hauptsächlich zur Lagerung von Getränken.
Zeitstrahl
- 1950Bau der kombinierten Warte- und Trinkhalle nach Entwurf von Walter Salz am Höninger Platz
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