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Archäologie

7 Orte in Köln

Flottenkastell Alteburg – Hauptquartier der römischen Rheinflotte in Köln-Marienburg

Im heutigen Stadtteil Marienburg lag einst das Hauptquartier der Classis Germanica, der römischen Rheinflotte. Oberirdisch ist davon nichts mehr zu sehen – das Kastellgelände liegt vollständig unter der dicht bebauten Flur Alteburg.

Kastell Deutz (Divitia)

Rechts des Rheins in Köln-Deutz sicherte ab dem frühen 4. Jahrhundert das spätrömische Kastell Divitia den Brückenkopf der konstantinischen Rheinbrücke. Reste der mächtigen Anlage sind bis heute erhalten und seit 2021 UNESCO-Welterbe.

Pfaffenpforte (Nordtor)

seit 100
4,4(201)· Google

Das römische Nordtor Kölns – einst dreibogiger Hauptzugang, heute als Rest auf der Domplatte und im Römisch-Germanischen Museum erhalten.

Römisches Köln – Colonia Claudia Ara Agrippinensium

Ursprung der Stadt Köln: die römische CCAA, Hauptstadt Niedergermaniens – heute Teil einer UNESCO-Welterbestätte.

Römisch-Germanisches Museum (RGM)

seit 1946

Kölns archäologisches Museum – weltweit größte Sammlung römischer Gläser und das Dionysosmosaik am Dom (derzeit im Belgischen Haus).

Nicht mehr vorhandenDas Südwesttor der Colonia Claudia Ara Agrippinensium© HOWI - Horsch, Willy · CC BY 3.0

Das Südwesttor der Colonia Claudia Ara Agrippinensium

Ein verschwundenes römisches Stadttor an der Clemensstraße in Köln-Altstadt-Süd, das einst den südwestlichen Ausgang der befestigten Römerstadt bildete.

Das römische Westtor der Colonia (verschwundenes Stadttor am Apostelnkloster)

Ein spurlos verschwundenes Tor der römischen Stadtbefestigung Kölns, dessen Straßenreste beim Apostelnkloster nahe dem Neumarkt ausgegraben wurden.

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