Liblarer See
Erftstadt · Im Umland von Köln
Künstlicher Badesee in einem früheren Braunkohle-Restloch – einer der größten Seen der Villeseenplatte, im Sommer beliebt.
Der Liblarer See ist ein künstlicher Badesee im Naturpark Rheinland südwestlich von Köln. Er gehört zur Villeseenplatte im Südrevier der Ville und zählt zu deren größten Seen.
Quelle: Wikipedia
Auf einen Blick
- Art
- Künstlicher Badesee im Naturpark Rheinland
- Lage
- Vor dem Erftstädter Stadtteil Liblar, rund 15 km südwestlich der Kölner Stadtgrenze
- Größe
- 52,8 Hektar
- Anbindung
- Bundesstraße 265 (Luxemburger Straße), unmittelbar vorbeiführend
- Eignung
- Schwimmen, Angeln, Segeln, Kanu, Wandern, Camping
Das kannst du hier erleben
Entstehung
Wie fast alle Seen der Villeseenplatte ist der Liblarer See das mit Wasser gefüllte Restloch eines früheren Braunkohletagebaus. Hier war es die Grube Liblar, in der von 1900 bis 1961 Braunkohle abgebaut wurde.
Nutzung
Aufgrund seiner vielfältigen Nutzung zählt der See zu den wichtigsten der Villeseenplatte. Die Wasserfläche teilen sich vier Interessengruppen: Schwimmer, der Angelverein Liblar, der Segel-Club Ville und für Kanuten die Wassersportfreunde Liblar. Wald- und Wanderwege umschließen den See. Am Nordufer liegen ein nur in den Sommermonaten geöffnetes Freibad sowie ein ganzjährig betriebener Campingplatz. Besonders im Sommer zieht der See Besucher aus Köln und dem Rhein-Erft-Kreis an.
Wissenswertes
Im Liblarer See zeichnet Silke Schäfer, vom WDR-Fernsehen als „Deutschlands einzige Schwimmkünstlerin“ bezeichnet, GPS-Figuren.
Karte
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-30
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