
Über Köln
Geschichte
Vom römischen Verwaltungssitz zur Millionenstadt: Köln zählt zu den ältesten Städten Deutschlands – gegründet 38 v. Chr. und schon im Jahr 50 zur Colonia erhoben.
38 v. Chr. siedelten die Römer den germanischen Stamm der Ubier am Rhein an – das Oppidum Ubiorum entstand. Im Jahr 50 n. Chr. erhielt der Ort auf Betreiben der hier geborenen Kaiserin Agrippina das Stadtrecht und den feierlichen Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Aus „Colonia" wurde über die Jahrhunderte „Köln".
Als Sitz eines mächtigen Erzbistums – seit 795 – wuchs die Stadt im Mittelalter zur größten Stadt nördlich der Alpen. 1248 wurde der Grundstein für den gotischen Kölner Dom gelegt; vollendet wurde er allerdings erst 1880.
Der Zweite Weltkrieg zerstörte die Altstadt fast vollständig – der Wiederaufbau prägt bis heute das Stadtbild. Die römische Vergangenheit ist bis in den Untergrund präsent und wird im Römisch-Germanischen Museum mitten in der Stadt gezeigt.
Zeitstrahl
- 38 v. Chr.Die Römer gründen das Oppidum Ubiorum am Rhein.
- 795Köln wird Sitz eines Erzbistums.
- 1880Vollendung des Kölner Doms nach 632 Jahren.
- 1945Schwere Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.
- 2005Weltjugendtag mit über einer Million Gästen.
Quellen & Links
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-30)
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