Römisch-Germanisches Museum (RGM)
Archäologisches Museum Kölns mit dem berühmten Dionysosmosaik und Funden aus 2.000 Jahren Stadtgeschichte – wegen Sanierung im Belgischen Haus.
Das Römisch-Germanische Museum (RGM) ist das archäologische Museum der Stadt Köln. Es bewahrt das materielle Erbe der Vorgeschichte sowie der römischen und fränkischen Epochen und ist zugleich Amt für die archäologische Bodendenkmalpflege im Stadtgebiet.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-23
Auf einen Blick
- Gegründet: 1946, Museumsbau von 1974
- Berühmtestes Exponat: das römische Dionysosmosaik
- Schwerpunkt: Köln als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA)
- Wichtig: Stammhaus seit 2019 wegen Generalsanierung geschlossen – Ausstellung im Belgischen Haus am Neumarkt
Schaufenster in die Römerzeit
Der preisgekrönte Bau am Roncalliplatz wurde als „Schaufenster in die Römerzeit“ konzipiert. Seine umlaufenden Säulen verweisen auf das darunterliegende römische Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik, das schon vom Platz aus sichtbar ist. Im Inneren erzählen Bodenfunde, Brückenteile und ein rekonstruierter Reisewagen vom Aufstieg der „Stadt der Ubier“ zum Zentrum der Provinz Niedergermanien.
Hinweis zum Besuch
Während der Sanierung präsentiert das Museum Höhepunkte seiner Sammlung im Belgischen Haus beim Neumarkt. Aktuelle Öffnungszeiten am besten vorab prüfen.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Wikidata (abgerufen 2026-06-23)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-23, rev 266236261)
- Website (abgerufen 2026-06-24)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





