Das Rheinische Grundgesetz
Elf rheinische Redensarten auf Mundart – 2001 von Konrad Beikircher gesammelt, doch wer sie ursprünglich verfasste und wann, ist bis heute unbekannt.
Elf mundartliche Lebensweisheiten aus dem Rheinland bilden zusammen das sogenannte Rheinische Grundgesetz – auf Kölsch auch et kölsche Jrundjesetz genannt.
Auf einen Blick
- Art
- Zusammenstellung rheinischer Redensarten in Mundart
- Anzahl der Artikel
- 11 (mit teils zusätzlichen Ergänzungen durch weitere Autoren)
- Veröffentlichung
- 2001 durch Konrad Beikircher im Buch Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz
- Herkunft
- Ursprüngliche Verfasser und Entstehungszeit der Grundsätze unbekannt
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-25
Historischer Hintergrund
Wer die elf Grundsätze formulierte und wann sie entstanden, ist nicht bekannt. Bereits 1533 hielt Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim ein Sprichwort fest, dem zufolge ein närrischer oder voreiliger Beschluss als „Cölnisch gebott" oder „Cölnischer Rahtschlag" bezeichnet wurde.
Das könnte dich auch interessieren
Kommentare
- Lade Kommentare…
Quellen & Links
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-25




