Markstein im Kampf der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit
Mahnmal in Worringen zur Schlacht von Worringen 1288 – ein Markstein im Ringen der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit.
In Worringen erinnert ein Mahnmal an die Schlacht von Worringen aus dem Jahr 1288. Es steht auf dem heutigen St.-Tönnis-Platz, dem früheren Schulhof, und greift das Ringen der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit auf.
Quelle: Wikipedia
Auf einen Blick
- Art
- Mahnmal / Gedenkstein
- Anlass
- Schlacht von Worringen 1288
- Material
- roter Main-Sandstein
- Schöpfer
- Steinmetz- und Bildhauermeister Hilarius Schwarz aus Worringen
- Einweihung
- 5. Juni 1988
- Lage
- St.-Tönnis-Platz, Stadtteil Worringen, Stadtbezirk Chorweiler
Das Mahnmal wurde exakt 700 Jahre nach der Schlacht von Worringen eingeweiht – am 5. Juni 1988, dem genauen Jahrestag der Schlacht vom 5. Juni 1288.
Anlass und Inschrift
Der Stein verweist auf die Schlacht bei Worringen am 5. Juni 1288. Die Inschrift bezeichnet das Ereignis als historische Entscheidung im kontinentalen Nordwesteuropa und als Markstein im Kampf der Kölner Bürger um ihre Unabhängigkeit.
Bildwerk
Die Bildnisse zeigen den „Löwenkämpfer“ Hermann Grin, der der Legende nach 1262 Bürgermeister von Köln war, sowie den Schlüssel der Stadt Köln.
Zeitstrahl
- 1262Hermann Grin wird Bürgermeister von Köln
- 12885. Juni: Schlacht bei Worringen – historische Entscheidung für Kölns Unabhängigkeit
- 19885. Juni: Einweihung des Mahnmals auf dem St.-Tönnis-Platz in Worringen
Karte
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Quellen & Links
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-26





