Ulrepforte
Kleinstes erhaltenes Tor der mittelalterlichen Stadtmauer im Süden – mit angebauter Windmühle ein stimmungsvolles Stück Stadtgeschichte.
Die Ulrepforte am Sachsenring ist das kleinste der erhaltenen Tore der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer. Erstmals 1245 erwähnt, ist sie mit baulichen Veränderungen bis heute erhalten.
Auf einen Blick
- Erbaut
- frühes 13. Jahrhundert
- Lage
- Sachsenring (Kölner Ringe), Südstadt
- Besonderheit
- kleinstes der landseitigen Stadttore, mit Windmühle
- Name
- nach den „Ulnern“ (Töpfern)
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Vom Töpferviertel zur Mühle
Der Name geht auf die „Ulner“ (Töpfer) zurück, die ihr brandgefährliches Handwerk in dieser damals dünn besiedelten Gegend ausübten. Auf der erhaltenen Mauer sitzt heute eine kleine Windmühle, die der Anlage ein malerisches Aussehen verleiht. Die Ulrepforte ist heute auch als Haltestelle der Linien 15 und 16 bekannt.
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Quellen & Links
- 🌐 Offizielle Website
- Offizielle Website (abgerufen 2026-06-25)
- Wikidata (abgerufen 2026-06-24)
- Wikipedia (abgerufen 2026-06-24, rev 266937321)
Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





