Eigelsteintorburg
Erhaltenes nördliches Stadttor am Rand des bunten Eigelstein-Viertels – ein eindrucksvolles Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Die Eigelsteintorburg am Rande des lebendigen Eigelstein-Viertels ist eine der vier erhaltenen Stadttorburgen der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer und markierte den nördlichen Zugang zur Stadt.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Erbaut: 13. Jahrhundert
- Lage: am Eigelstein, nördliche Altstadt/Neustadt
- Erhalten: eine von vier mittelalterlichen Torburgen
- Umfeld: das bunte, multikulturelle Eigelstein-Veedel
Tor zum Veedel
Der Name leitet sich von der römischen Straße Eigelstein ab, an der einst Gräber mit steinernen Pinienzapfen standen – für die Kölner sahen sie aus wie Eicheln („Eychelsteyne“). Heute ist die Torburg ein markantes Wahrzeichen des Eigelstein-Viertels, eines der ursprünglichsten und lebendigsten „Veedel“ Kölns.
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





