Severinsbrücke
Markante Schrägseilbrücke mit nur einem A-förmigen Pylon – der erste komplette Brückenneubau Kölns nach dem Krieg und seit 1989 Denkmal.
Die Severinsbrücke ist eine Schrägseilbrücke über den Rhein und verbindet das Severinsviertel über den Rheinauhafen mit Deutz. Sie war der erste vollständige Brückenneubau in Köln nach dem Zweiten Weltkrieg.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-23
Auf einen Blick
- Eröffnet: 1959
- Typ: Schrägseilbrücke mit einem einzigen A-förmigen Pylon (77 m)
- Länge: 691 m, größte Stützweite 302 m
- Denkmalschutz: seit 1989
Eine technische Pionierin
Bei ihrer Eröffnung war sie die Schrägseilbrücke mit der weltweit längsten Hauptspannweite und die erste mit A-förmigem Pylon. Dass dieser asymmetrisch nah am rechten Ufer steht, hält die Sicht auf Dom und Altstadt weitgehend frei und ließ den Deutzer Hafen schiffbar. 1967 erhielt das Bauwerk den Kölner Architekturpreis. Wie alle städtischen Brücken trägt sie das typische „Kölner Brückengrün“.
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





