Taubenbrunnen
Abstrakte Brunnenplastik von Ewald Mataré auf der Domplatte – der erste neue Brunnen Kölns nach dem Krieg, gedacht für die „Domtauben“.
Der Taubenbrunnen auf der Domplatte vor der Westseite des Doms ist eine abstrakte Brunnenplastik des Bildhauers Ewald Mataré aus dem Jahr 1953.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-24
Auf einen Blick
- Künstler: Ewald Mataré
- Errichtet: 1953
- Lage: Domplatte, vor der Westfassade des Doms
- Bedeutung: erster neuer und erster abstrakter Brunnen Kölns nach dem Krieg
Eine Tränke für die Domtauben
Mataré entwarf den Brunnen ursprünglich als Trinkgelegenheit für die „Domtauben“ auf dem Bahnhofsvorplatz. Als erster nach dem Zweiten Weltkrieg neu gebauter und zugleich erster abstrakter Brunnen der Stadt markiert er einen Neuanfang der Kölner Brunnenkunst – unscheinbar, aber kunsthistorisch bedeutsam, direkt im Schatten des Doms.
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23





