Veedel
Bermudadreieck
Im Stadtteil Neustadt/Süd
„Bermudadreieck“ steht in keinem Stadtplan und in keiner Denkmalliste — und doch kennt es fast jeder Kölner. Der Name kam Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre auf, als sich rund um Zülpicher Platz und Barbarossaplatz eine dichte, alternativ geprägte Kneipenlandschaft entwickelte. Die Anspielung ist klar: Wie im sagenhaften Bermudadreieck im Atlantik „verschwindet“ man hier zwischen den Bars — nur eben mit einem Kölsch in der Hand. Gemeint ist der engere Ausgehkern des Gebiets, das offiziell Rathenauviertel heißt und im Kölschen auch Kwartier Latäng genannt wird.
Quelle: Wikipedia

Auf einen Blick
Sehenswert im Viertel
Zülpicher Platz
Der Mittelpunkt des nächtlichen Treibens, Umschlagplatz zwischen Ring und Ausgehmeile.
Barbarossaplatz
Etwas nördlicher gelegener, ebenfalls belebter Platz am Rand des Dreiecks.
Wusstest du?
Für das Kölner Bermudadreieck gibt es keinen eigenen Wikipedia-Artikel und keinen Verwaltungseintrag — der Name ist ein reiner Volksausdruck. Trotzdem kennt ihn fast jeder Kölner, und in kaum einem amtlichen Dokument taucht er auf.
Dieses Viertel ist Teil des Stadtteils
Neustadt/Süd →Alle Strukturdaten (Alter, Arbeitsmarkt, Haushalte, Wahlen) findest du auf der Stadtteil-Seite.
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Rund um dasselbe Gebiet — im Kölner Alltag oft unter mehreren Namen bekannt.
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